News 2010

Servicenavigation

Sie befinden sich hier: Aktuell > News > Newsarchiv >  News 2010

News 2010

Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte begrüßt die vorbehaltlose Anerkennung der UN-Kinderrechtskonvention durch Deutschland

Berlin - Hendrik Cremer, Wissenschaftlicher Referent des Deutschen Instituts für Menschenrechte, erklärt zur gestern vom Bundeskabinett beschlossenen Rücknahme der Erklärungen zur Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen:

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut: Begriff "Rasse" im Grundgesetz durch "rassistisch" ersetzen

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat dem Gesetzgeber empfohlen, den Begriff "Rasse" aus dem Diskriminierungsverbot in Artikel 3 des Grundgesetzes zu streichen und durch das Verbot "rassistischer" Benachteiligung oder Bevorzugung zu ersetzen.

Pressemitteilung: Recherche-Stipendium für Journalisten zum Thema Behinderung - Bewerbungsfrist 12. April 2010

Berlin - Die Bewerbungsfrist des vom Deutschen Institut für Menschenrechte ausgeschriebenen Recherche-Stipendiums zum Thema "Menschen - Recht - Behinderung: Die neue UN-Behindertenrechtskonvention" läuft noch bis zum 12. April 2010.

Wolfgang S. Heinz erneut als Experte in den Beratenden Ausschuss des UN-Menschenrechtsrates berufen

Dr. Wolfgang S. Heinz, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für Menschenrechte, wurde im März 2010 vom UN-Menschenrechtsrat für eine zweite Amtszeit als Experte in den Beratenden Ausschuss des Rates berufen.

Bibliothek des Instituts nun mit PC-Arbeitsplatz für Blinde und Sehbehinderte

In der Bibliothek des Deutschen Instituts für Menschenrechte steht seit dem 1. März 2010 ein Arbeitsplatz für blinde und sehbehinderte Menschen zur Verfügung.

Website des Deutschen Instituts für Menschenrechte bietet Texte in Leichter Sprache

Der Internetauftritt des Deutschen Instituts für Menschenrechte umfasst seit März 2010 auch erste Texte in Leichter Sprache.

Neu: Publikationen-Abonnement der Monitoring-Stelle

Die Monitoring-Stelle am Deutschen Institut für Menschenrechte bietet seit März ein Publikationen-Abo an.