UN-Sonderberichterstatterin für Menschenrechtsverteidiger und -verteidigerinnen, Margaret Sekaggya, zum Gespräch im Institut

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UN-Sonderberichterstatterin <br>Margaret Sekaggya und <br>Michael Windfuhr, <br>Stellvertretender Direktor des Instituts <br>© DIMR/I. Scheffer

UN-Sonderberichterstatterin für Menschenrechtsverteidiger und -verteidigerinnen, Margaret Sekaggya, zum Gespräch im Institut

Die UN-Sonderberichterstatterin für Menschenrechtsverteidigerinnen und –verteidiger, Margaret Sekaggya, war am 24. April zu Gast im Deutschen Institut für Menschenrechte in Berlin. Im Gespräch mit Michael Windfuhr, Stellvertretender Direktor des Instituts, Anna Würth, Leiterin der Abteilung Menschenrechtspolitik international, und Andrea Kämpf, Mitarbeiterin der Abteilung, erkundigte sie sich nach der Situation von Menschenrechtsverteidigerinnen und –verteidigern in Deutschland. Daneben ging es um die Ausgestaltung der Kriterien für die Finanzierung von Menschenrechtsarbeit und die Unterstützung von Menschenrechtsverteidigerinnen und –verteidigern durch die deutsche Außen- und Entwicklungspolitik im Globalen Süden und Osten.

Die Sonderberichterstatterin sprach außerdem mit Vertreterinnen und Vertretern des Auswärtigen Amts, war zu Gast in der Sitzung des Menschenrechtsausschusses des Deutschen Bundestages und tauschte sich mit Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft aus. (ak)

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