UN-Sonderberichterstatterin für Menschenrechtsverteidiger und -verteidigerinnen besuchte das Institut

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UN-Sonderberichterstatterin Margaret Sekaggya © DIMR/I. Scheffer

UN-Sonderberichterstatterin für Menschenrechtsverteidiger und -verteidigerinnen besuchte das Institut

Die UN-Sonderberichterstatterin für Menschenrechtsverteidigerinnen und –verteidiger, Margaret Sekaggya, war gestern zu Gast im Deutschen Institut für Menschenrechte in Berlin. In einem Gespräch mit Vertreterinnen der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen und Mitarbeitenden des Instituts berichtete Sekaggya, die seit 2008 im Amt ist, anschaulich von ihrer Arbeit. So war sie bereits zu offiziellen Länderbesuchen in Armenien, Guatemala, Honduras, Indien, Irland, Kolumbien, der Demokratischen Republik Kongo, Togo und Tunesien.

In Berlin war die UN-Sonderberichterstatterin, weil sie die "Werner Lottje Lecture" hielt, die am 13. November erstmals stattfand. Die Werner Lottje Lecture diskutiert zukünftig regelmäßig aktuelle Probleme und Herausforderungen des Menschenrechtsschutzes, besonders des Schutzes von Menschenrechtsverteidigern und -verteidigerinnen. Sekaggya sprach zum Thema "Wie kann die Arbeit von Menschenrechtsverteidigern unterstützt werden?".

Im April hatte sich Margaret Sekaggya bereits mit Mitarbeitenden des Instituts getroffen, um sich über die Situation von Menschenrechtsverteidigerinnen und –verteidigern in Deutschland zu informieren. Sekaggya lebt in Uganda. (is)

Website OHCHR: Special Rapporteur on the situation of human rights defenders

Weitere Informationen zur Werner Lottje Lecture

Nachbericht Werner Lottje Lecture (folgt)