Geschäftsführender Direktor des Iberoamerikanischen Verbandes der Ombudsinstitutionen zu Besuch im Institut

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v. l.: Julia Unger, Tomás Dadic und Andrea Kämpf © J. Unger

Geschäftsführender Direktor des Iberoamerikanischen Verbandes der Ombudsinstitutionen zu Besuch im Institut

Tomás Dadic, geschäftsführender Direktor des Iberoamerikanischen Verbandes der Ombudsinstitutionen (Federación Iberoamericana del Ombudsman - FIO), traf im Rahmen seines Deutschlandbesuches am Dienstag, 22. Oktober 2013, mit Mitarbeitenden des Deutschen Instituts für Menschenrechte zusammen. Begleitet wurde er von Julia Unger, Mitarbeiterin der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) und Projektleiterin eines von der deutschen Entwicklungszusammenarbeit finanzierten Projektes zur Unterstützung der FIO. Gesprächsthemen waren die aktuellen Entwicklungen im lateinamerikanischen und europäischen Menschenrechtsschutzsystem und die mögliche Rolle Nationaler Menschenrechtsinstitutionen (NHRIs) bei der Stärkung regionaler Menschenrechtssysteme, die Situation der lateinamerikanischen NHRI-Gruppe, sowie die Aktivitäten des Instituts im Bereich Entwicklungspolitik und Sicherheitspolitik.

Vom Institut nahmen der Stellvertretende Direktor Michael Windfuhr sowie Lena Stamm, Lissa Bettzieche, Wolfgang Heinz und Andrea Kämpf, wissenschaftliche Mitarbeitende aus der Internationalen Abteilung, teil.
(ak)

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