Welt-Wasser-Woche vom 21. bis 27. August: Institut bietet Online-Recherche-Tool zum Recht auf Wasser und Sanitärversorgung

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Welt-Wasser-Woche vom 21. bis 27. August: Institut bietet Online-Recherche-Tool zum Recht auf Wasser und Sanitärversorgung

Ein vom Deutschen Institut für Menschenrechte entwickeltes Recherche-Tool ermöglicht die gezielte Recherche zum Thema Wasser aus menschenrechtlicher und entwicklungspolitischer Perspektive. Es bietet einen ersten Überblick, Hintergrunddokumente, Ansprechpersonen sowie ausgewählte Links zu einschlägigen Menschenrechts-Websites und Datenbanken.

Aus menschenrechtlicher Sicht ist der Zugang zu sauberem Wasser und Sanitärversorgung von elementarer Bedeutung. Ebenso für die Entwicklungszusammenarbeit: Gesetzliche Regelungen, der Umgang mit vorhandenen Wasserressourcen und der Ausbau der Infrastruktur sind entscheidend für einen auch für Arme erschwinglichen Zugang zu Wasser und Sanitärversorgung.

Das Recherche-Tool stellt Positionen staatlicher und nichtstaatlicher Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit zum Thema dar. Länderbeispiele veranschaulichen Hindernisse in der Umsetzung und gelungene Ansätze zur Verwirklichung des Rechts auf Wasser: Menschenrechtsansatz und Wassersektorreform (Kenia), Probleme der Privatisierung (Bolivien) und erfolgreiches Wassermanagement (Chile).

Weitere Informationen:

Inga Winkler (2011): Essay Lebenselixier und letztes Tabu - Die Menschenrechte auf Wasser und Sanitärversorgung

"Human Rights meet Water: A Conversation" – Englischsprachiges Gespräch zwischen Andrea Kämpf, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Menschenrechte, und Thomas Levin, GTZ-Wasserexperte, über den Menschenrechtsansatz bei der Umsetzung des Rechts auf Wasser