Sicherheits- und Menschenrechtspolitik nach dem 11. September 2001

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Ein Stacheldrahtzaun, über den ein Flugzeug hinwegfliegt.

© Erich Westendarp/pixelio.de <br>www.pixelio.de

Sicherheits- und Menschenrechtspolitik nach dem 11. September 2001

Der 11. September 2001 und einige menschenrechtspolitische Folgen

Am 11. September 2001 wurden vier Selbstmordattentate auf zivile und militärische Gebäude in den USA verübt. An diesem Vormittag entführten jeweils mehrere Täter vier Verkehrsflugzeuge, die auf Inlandsflügen unterwegs waren. Sie steuerten zwei Flugzeuge in die Türme des World Trade Center in New York City und eines in das Pentagon, den Hauptsitz des amerikanischen Verteidigungsministeriums. Das vierte Flugzeug stürzte über dem Ort Shanksville ab. Mehr als 3.000 Menschen starben.
 
Der demokratische Rechtsstaat war mit der Aggression und der Dimension der Terroranschläge vom 11. September 2001 in hohem Maße herausgefordert. Zahlreiche Staaten ordneten die Anschläge als grundsätzlich neue Form der Bedrohung ein – als eine Gefährdung der inneren Sicherheit bislang ungekannten Ausmaßes und zugleich als einen quasi-militärischen Angriff auf die äußere Sicherheit des Staates.

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