Pressemitteilung: "Wer Hass sät und Gewalt befürwortet, verrät das Erbe der Friedlichen Revolution"

Servicenavigation

Sie befinden sich hier: Aktuell > News >  Pressemitteilung: "Wer Hass sät und Gewalt befürwortet, verrät das Erbe der Friedlichen Revolution"
Im Vordergrund eine Fahne in Schwarz, Rot, Gold. Im Hintergrund ein Ausschnitt des Reichstags-Gebäudes mit Säulen und Kuppel.

© Rainer Sturm/pixelio.de

Pressemitteilung: "Wer Hass sät und Gewalt befürwortet, verrät das Erbe der Friedlichen Revolution"

Zum Tag der Deutschen Einheit

Berlin. Anlässlich des Tags der Deutschen Einheit erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Die Friedliche Revolution von 1989 gehört zu den Sternstunden deutscher Geschichte. Bewunderung und Dank gilt den mutigen Menschen in der DDR, die unter großem Risiko die Achtung der Menschenrechte einforderten. Ohne sie hätte es die deutsche Wiedervereinigung nicht gegeben und damit auch nicht Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit für alle Menschen in Deutschland.

Der Tag der Deutschen Einheit erinnert uns daran, dass die Menschenrechte keine Selbstverständlichkeit sind. Sie müssen täglich gelebt und eingefordert werden. Wer die Gleichheit aller Menschen ablehnt, Hass sät und Gewalt gegen Menschen befürwortet oder verübt, der verrät das Erbe der Friedlichen Revolution. Der Tag der Deutschen Einheit sollte allen Ansporn sein, sich im Alltag für die Menschenrechte einzusetzen und für sie auf die Straße zu gehen. Die nächste Gelegenheit hierzu bietet die Demonstration "#unteilbar: Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung" am 13. Oktober in Berlin."

Pressekontakt

Ute Sonnenberg
2. Pressesprecherin
Zimmerstraße 26/27
10969 Berlin
Tel.: 030 259 359 - 453
Fax: 030 259 359 - 59
E-Mail: sonnenberg(at)institut-fuer-menschenrechte.de