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Institut begrüßt Vorschläge für verbindliches Abkommen Wirtschaft und Menschenrechte

2014 hat der UN-Menschenrechtsrat die zwischenstaatliche Arbeitsgruppe zu transnationalen Konzernen und anderen Unternehmen in Bezug auf Menschenrechte (OEIGWG) damit beauftragt, ein internationales Abkommen auszuarbeiten, das die Aktivitäten transnationaler und anderer Unternehmen im Bereich Menschenrechte verbindlich regelt. Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die von der Arbeitsgruppe Ende 2017 präsentierten Entwurfselemente. Sie haben das Potenzial, gravierende menschenrechtliche Schutzlücken entlang globaler Liefer- und Wertschöpfungsketten zu schließen.

"Rassistischen Äußerungen entgegentreten"

Hendrik Cremer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts, erläutert anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus am 21. März im Interview, warum der Kampf gegen Rassismus elementar für unsere plurale und vielfältige Gesellschaft ist.

 

 

Für eine Konvention über die Rechte Älterer – gemeinsamer Workshop des polnischen Kommissars für Menschenrechte und des Instituts

Altersdiskriminierung und Gleichstellung Älterer sowie Gewalt, Misshandlung und Vernachlässigung älterer Menschen standen im Fokus des Workshops "Towards a Convention on the Rights of Older Persons" (Deutsch: "Für eine Konvention über die Rechte Älterer") des Deutschen Instituts für Menschenrechte und des Polnischen Kommissars für Menschenrechte am 7. März in Warschau. Neben Vertreter_innen beider Institutionen nahmen auch externe Wissenschaftler_innen teil.

 

 

"Gleiche Rechte für alle Frauen verwirklichen!"

Interview mit der Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Beate Rudolf, anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2018.

Geflüchtete Menschen mit Behinderungen: Monitoring-Stelle UN-BRK drängt auf bedarfsgerechte Aufnahme in Deutschland

Unter den Geflüchteten, die nach Deutschland kommen, sind auch Menschen mit Behinderungen. Diese haben das Recht darauf, dass ihre Bedarfe in der Flüchtlingspolitik systematisch berücksichtigt werden. Dennoch zeigt sich in der Praxis, dass ihre Lage von drastischen Problemen geprägt ist: Ihre Bedarfe werden deutschlandweit nicht systematisch erkannt, Flüchtlingsunterkünfte sind nur selten barrierefrei und die gesundheitliche Versorgung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz ist völlig unzureichend.

Pressemitteilung: Rassistischer Hetze gegen Sinti und Roma öffentlich entgegentreten

75. Jahrestag der Deportation von Sinti und Roma nach Auschwitz

Berlin. Heute vor 75 Jahren begann die Deportation der Sinti und Roma nach Auschwitz. Aus diesem Anlass erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Dieser Jahrestag erinnert uns schmerzlich an die nationalsozialistische Politik der Ausgrenzung und Entrechtung der Sinti und Roma. Die Politik der Diskriminierung und Entwürdigung endete in der Ermordung von Kindern, Frauen und Männern in Auschwitz. Die Anerkennung des rassistischen Charakters dieses Genozids ist eine wesentliche Voraussetzung für die Bekämpfung jeder Form von rassistischer Diskriminierung der Sinti und Roma heute."

 

 

"Menschenrechte sind ein Maßstab für das gesellschaftliche Miteinander"

Wie kann Bildung zu einer Gesellschaft beitragen, die die Würde und Rechte aller Menschen anerkennt? Wie können Menschenrechte eine Gesprächskultur stärken, die offenen Meinungsaustausch fördert und gleichzeitig vor diskriminierenden Äußerungen schützt? Antworten auf diese Fragen gibt das Projekt "Maßstab Menschenrechte", das bundesweit Fortbildungen für Multiplikator_innen in der Bildungsarbeit anbietet. Der erste Workshop findet vom 05. bis 08. März in Berlin statt.

Gebärdensprachfilme

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Audio- und Videobar

Veranstaltungen

13.09.2018 - 14.09.2018 | Deutsches Institut für Menschenrechte. Zimmerstr. 26/27, 10969 Berlin

Fortbildung: Inklusion und Barrierefreiheit in Bibliotheken

Workshop in Kooperation mit der "Initiative Fortbildung für wissenschaftliche Spezialbibliotheken und verwandte Einrichtungen e.V.".


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