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Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut begrüßt Ernennung von Heiner Bielefeldt zum UN-Sonderberichterstatter für Religionsfreiheit

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die Ernennung von Prof. Dr. Heiner Bielefeldt, Universität Erlangen-Nürnberg, zum UN-Sonderberichterstatter für Religions- und Glaubensfreiheit.

Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte unterstreicht Kritik des UN-Berichterstatters an zu engem Rassismusbegriff

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt den heute (16. Juni) im UN-Menschenrechtsrat vorgestellten Bericht des UN-Sonderberichterstatters zu Rassismus, Githu Muigai, über seinen Besuch in Deutschland im Juni 2009.

Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger betont die Bedeutung einheitlicher europäischer Schutzstandards im Bereich des Strafverfahrens und des Datenschutzes

Am 9. Juni 2010 sprach Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin über "Die strafrechtliche Zusammenarbeit in Europa und der Schutz der Grundrechte".

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut vergibt sechs Recherche-Stipendien für Journalisten zum Thema Behinderung

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat sechs Recherche-Stipendien zum Thema "Menschen - Recht - Behinderung: Die neue UN-Behindertenrechtskonvention" in Höhe von je 1.500 Euro vergeben.

Die türkische Autorin und Feministin Nazmiye Güçlü las im Deutschen Institut für Menschenrechte

Die türkische Autorin und Feministin Nazmiye Güçlü las am 4. Juni im Deutschen Institut für Menschenrechte aus ihrem Buch "Araba aldım kadın oldum" – "Ich kaufte ein Auto und wurde zur Frau".

UN-Sonderberichterstatter kritisiert die Praxis der gezielten Tötungen

Der UN-Sonderberichterstatter zu außergerichtlichen Hinrichtungen, Philip Alston, hat in seinem aktuellen Bericht die Praxis der gezielten Tötungen kritisiert. Vor allem die USA würden mit Drohnen-Angriffen gezielte Tötungen durchführen, so Alston.

Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte im Fall Gäfgen

Berlin - Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, erklärt zum heute veröffentlichten Urteil der Großen Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte Gäfgen gegen Deutschland: "Das heutige Urteil der Großen Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ist aus menschenrechtlicher Sicht zu begrüßen.

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09.12.2019 15:00-18:15 | Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Jägerstraße 22/23, 10117 Berlin

Digitalisierung in der Pflege – Chancen und Risiken aus menschenrechtlicher und ethischer Perspektive

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