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Pressemitteilung: "Inklusion als Menschenrecht" - Neues Online-Handbuch für die Bildungsarbeit erschienen

 

Website "Inklusion als Menschenrecht"

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte und die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" haben heute das Online-Handbuch "Inklusion als Menschenrecht" vorgestellt. Bei dem Handbuch handelt es sich um eine bislang in Deutschland einzigartige Website mit Informationen, Spielen und pädagogischen Materialien zu den Themen Inklusion, Behinderung und Menschenrechte.

UN-Arbeitsgruppe zu willkürlicher Haft besuchte Deutschland

Vom 26. September bis 5. Oktober 2011 besuchte eine Delegation der UN-Arbeitsgruppe zu willkürlicher Haft (Working group on arbitrary detention) Deutschland. Die Delegation bestand aus Herrn El Hadji Malick Sow (Senegal), Frau Shaheen Sardar Ali (Pakistan) und Herrn Mads Andenas (Norwegen).

Pressemitteilung von UNRIC nach dem Deutschlandbesuch:
Germany / Arbitrary Detention: UN expert group’s warning on preventive detention and foreign detainees

Working group on arbitrary detention: Statement upon conclusion of its mission to germany (PDF, 4,4 MB, nicht barrierefrei)

Sicherheits- und Menschenrechtspolitik nach dem 11. September 2001

Am 11. September 2001 wurden vier Selbstmordattentate auf zivile und militärische Gebäude in den USA verübt. Mehr als 3.000 Menschen starben. Der demokratische Rechtsstaat war mit der Aggression und der Dimension der Terroranschläge vom 11. September in hohem Maße herausgefordert. Zahlreiche Staaten ordneten die Anschläge als grundsätzlich neue Form der Bedrohung ein – als eine Gefährdung der inneren Sicherheit bislang ungekannten Ausmaßes und zugleich als einen quasi-militärischen Angriff auf die äußere Sicherheit des Staates.

In unserem Dossier erläutern wir, welche menschenrechtlichen Grundsätze bei der Terrorismusbekämpfung aus Sicht des Instituts beachtet werden müssen. Sie erfahren zudem, was das Institut seit seiner Gründung 2001 zum Thema publiziert und welche Veranstaltungen es organisiert hat.

30 Jahre UN-Frauenrechtskonvention: Noch ist die tatsächliche Gleichstellung von Frauen nicht erreicht

Am 3. September vor 30 Jahren ist das Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW) in Kraft getreten. Weltweit hat CEDAW in den vergangenen 30 Jahren wesentlich zu mehr Geschlechtergerechtigkeit beigetragen. Häusliche Gewalt gegen Frauen wird dank der Konvention nicht länger als innerfamiliäre Angelegenheit angesehen, in die der Staat sich nicht einzumischen hat. Doch auch in Deutschland besteht noch Handlungsbedarf, etwa beim Ehegatten-Splitting im Steuerrecht, im Rentenrecht und im Scheidungsfolgerecht.

Aus diesem Anlass haben wir zahlreiche Informationen rund um CEDAW für Sie zusammengestellt: ein aktuelles Interview mit Beate Rudolf und Claudia Mahler, einen Bericht und Audio-Mitschnitte zur Veranstaltung "30 Jahre UN-Frauenrechtsübereinkommen (CEDAW)" sowie No matching tab handler could be found for link handler key record:tt_news:420..

Pressemitteilung: 30 Jahre UN-Frauenrechtskonvention: Staat muss für tatsächliche Gleichstellung der Frauen sorgen

Berlin - Am 3. September vor 30 Jahren ist das Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW) in Kraft getreten. Aus diesem Anlass erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Die UN-Frauenrechtskonvention ist ein Meilenstein in der Entwicklung des internationalen Menschenrechtsschutzes. Sie verpflichtet die Staaten, Frauen in allen Lebensbereichen gleiche Freiheit und Selbstbestimmung zuzusichern."

Gradmesser für den Menschenrechtsschutz

Die Menschenrechtssituation von Menschen, deren sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität nicht den Mehrheitsnormen entspricht, ist in vielen Teilen der Welt schwierig. Wie können ihre Rechte mit deutscher Unterstützung nachhaltig gestärkt werden? Anlässlich der Veröffentlichung der Studie "Menschenrechte fördern! Deutsche Unterstützung für lesbische, schwule, bisexuelle, trans* und inter* Menschenrechtsarbeit im Globalen Süden und Osten" sprachen wir darüber mit Andrea Kämpf, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Menschenrechte.

Pressemitteilung: Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bi-, Intersexuellen und Transgender in Entwicklungs- und Transformationsländern systematischer fördern

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert einen systematischeren Einsatz für die Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bi-, Intersexuellen sowie Transgender (LSBTI) in Entwicklungs- und Transformationsländern.

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