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Veranstaltungen des Instituts

Mediendialog zu  "70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte"

Donnerstag, 2. August 2018, 18–19 Uhr
Deutsches Institut für Menschenrechte
Zimmerstraße 26/27, (Raum K 30), 10969 Berlin


Expert Meeting: "70 years Universal Declaration of Human Rights A time for concern or celebration?"

Montag, 15. und Dienstag, 16. Oktober 2018
Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin

The German Institute for Human Rights, Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Menschenrechte and the Geneva Academy for Human Rights and Humanitarian Law are inviting to discuss the significance and impact of the Declaration today. How relevant is the UDHR in times that see the rise in both horizontal and vertical inequality as well as increasing political instability? How has the international human rights landscape, as well as concrete human rights priorities changed? Is the scope of rights still adequate to actual challenges in the 21st century? And to what extent can current international human rights instruments be utilized to achieve some of the standards outlined in the Declaration?

The public event on Monday evening will address challenges for human rights defenders at different levels of society and politics to help strengthen human rights standards in policy making and discourse.

Conference language is English. For more details visit our events section. // Mehr Informationen in unserer Veranstaltungs-Übersicht.


70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte - Für eine Kultur der Menschenrechte

Donnerstag, 22. November 2018, 11-13 Uhr
Französische Friedrichstadtkirche, Gendarmenmarkt 5, 10117 Berlin

Podiumsdiskussion in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kulturrat und der Initiative kulturelle Integration

Vor 70 Jahren, am 10. Dezember 1948, formulierten die Vereinten Nationen mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte das Wertefundament für die Weltgemeinschaft. Dieses Jubiläum ist Anlass zum Feiern – aber auch Ansporn zum Handeln. Denn überall in der Welt, auch in Deutschland, stellen Teile der Gesellschaft die Menschenrechte in Frage, säen Hass gegen andere Menschen und bedrohen das friedliche Miteinander in unserer offenen und demokratischen Gesellschaft. Damit werden zunehmend auch die Freiheit der Kunst und der Medien in Zweifel gezogen. Gleichzeitig stellen sich viele Kulturschaffende populistischen Bewegungen entgegen und unterstützen Bündnisse im Sinne der Menschenrechte.

Welche Rolle spielen die Menschenrechte im und für den Kulturbereich? Wie können sie im Kulturbereich gestärkt werden? Wie können wiederum Kulturschaffende ihrerseits dazu beitragen, die Menschenrechte zu verwirklichen? Haben Kulturschaffende angesichts der aktuellen Herausforderungen eine besondere Verantwortung für den Einsatz für Menschenrechte? Über diese Fragen möchten wir ins Gespräch kommen.

Weitere Informationen und das Programm finden Sie im Menüpunkt "Berliner Menschenrechtstag 2018".