Wie können Verbände helfen, damit alle die gleichen Rechte haben? (2010)

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Wie können Verbände helfen, damit alle Menschen die gleichen Rechte haben?

Wichtige Infos für den Text

Einige Wörter in dem Text sind fett geschrieben.
Das sind schwere Wörter.
Die schweren Wörter werden im Text erklärt.

Um was geht es in dem Text?

Alle Menschen in Deutschland haben die gleichen Rechte.
•    Junge und alte Menschen.
•    Frauen und Männer.
•    Behinderte Menschen und nicht behinderte Menschen.

Das steht in den Gesetzen.
Aber das ist noch nicht immer so.

Zum Beispiel:
•    Behinderte Menschen werden manchmal
      schlechter behandelt
      als nicht behinderte Menschen.
•    Frauen werden manchmal schlechter behandelt
     als Männer.
•    Ausländische Menschen werden manchmal schlechter behandelt
      als Menschen aus Deutschland.
      Auch Menschen, die ausländische Eltern haben,
      werden manchmal schlechter behandelt.
•    Menschen mit einer anderen Haut-Farbe
      werden manchmal schlechter behandelt.

Das heißt in schwerer Sprache: Diskriminierung.

In dem Text geht es um diese Fragen:
•    Was ist Diskriminierung?
•    Was kann man dagegen machen?
•    Wer kann dabei helfen?
•    Was sind Verbände?
•    Was können Verbände machen gegen Diskriminierung?

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Was ist Diskriminierung? Was ist diskriminieren?

Diskriminierung ist ein schweres Wort.

Diskriminierung bedeutet:

Eine Person wird schlechter behandelt
als andere Menschen.
Die Person wird beschimpft.
Die Person wird beleidigt.
Die Person wird nicht beachtet.
Das heißt:
Andere Menschen denken:
Diese Person ist weniger wert.

Aber auch Regeln und Gesetze können diskriminieren.
Das heißt:
Die Regeln oder Gesetze sind nicht
für alle Menschen gleich.
Oder bei den Regeln und Gesetzen
wurde nicht an alle Menschen gedacht.

Ein Beispiel:
Die Briefe von Ämtern sind oft sehr schwer zu verstehen.
Das ist für viele Menschen schwierig.
Für Menschen, die nicht gut deutsch sprechen.
Für Menschen, die nicht gut lesen können.
Diese Menschen wissen dann nicht:
•    Was steht in den Briefen.
•    Was muss ich machen.
Die Briefe vom Amt machen es schwer für diese Menschen.

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Welche Menschen werden oft schlechter behandelt?

Bestimmte Gruppen von Menschen
werden manchmal besonders schlecht behandelt. 

In Deutschland sind das zum Beispiel diese Gruppen:

•    Menschen, die nicht aus Deutschland kommen.
•    Menschen, die eine andere Haut-Farbe haben.
•    Frauen.
•    Menschen mit einer bestimmten Religion.
•    Behinderte Menschen.
•    Ältere Menschen.

•    Lesbische Frauen.
     Das sind Frauen, die Frauen lieben.
•    Schwule Männer.
     Das sind Männer, die Männer lieben.

Viele von diesen Menschen
erleben immer wieder:
Sie werden in ihrem Leben schlechter behandelt.

Wo werden diese Menschen zum Beispiel schlechter behandelt? 

•    Bei der Arbeit.
•    In der Schule oder in der Ausbildung.
•    Bei der Wohnungs-Suche. 

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Wer muss etwas dagegen tun?

Die Politik muss etwas dagegen tun.
Die Regierung muss etwas dagegen tun.
Und die Ämter müssen etwas dagegen tun.

Zum Beispiel:
Die Regierung muss darauf achten:
Niemand darf schlechter behandelt werden.
 

Dafür gibt es Gesetze.
Diese Gesetze müssen beachtet werden.

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Wer muss noch etwas dagegen tun?

Alle Menschen in Deutschland müssen etwas tun.

Alle Menschen müssen darauf achten:
Bestimmte Personen dürfen nicht
schlechter behandelt werden.
Nur weil sie anders sind.
 
Bestimmte Gruppen können etwas tun.
Diese Gruppen heißen in schwerer Sprache: Verband.

Ein Verband ist eine Gruppe.
Die Gruppe arbeitet an einer bestimmten Sache.
Diese Sache ist für alle in der Gruppe sehr wichtig.
Alle Mitglieder der Gruppe kämpfen für diese Sache.

Zum Beispiel:
Es gibt Behinderten-Verbände.
Ein Behinderten-Verband macht etwas
für Menschen mit Behinderungen.
Ein Behinderten-Verband kämpft dafür:
Menschen mit Behinderungen soll es besser gehen.
Ein Behinderten-Verband weiß viel
über die Rechte von behinderten Menschen.

In einem Verband arbeiten viele Menschen zusammen.
Das ist wichtig.

Denn:
Zusammen können sie mehr machen.
Zusammen wissen sie mehr.
Zusammen sind sie stärker.
 

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Was kann ein Verband gegen Diskriminierung machen?

Eine Person wurde ungerecht behandelt.
Dann kann die Person sich wehren.
Das kann die Person machen:
•    Sie kann sich beschweren.
      Zum Beispiel bei einer Beschwerde-Stelle.
•    Oder die Person kann zu einem Gericht gehen.

Aber das ist oft nicht leicht.
Allein ist das oft schwer.
Aber die Person kann sich Hilfe holen.
Zum Beispiel bei einem Verband.
Der Verband kann die Person unterstützen.

Die Person erzählt dem Verband:
Ich wurde ungerecht behandelt.
Bei dieser Sache wurde ich schlechter behandelt.

Das kann der Verband dann machen:

Er kann der Person helfen,
damit sie ihr Recht bekommt.
Er kann der Person bei Gericht helfen.
Er kann für die Person zum Gericht gehen.

Der Verband kann der Person bei einer Beschwerde helfen.
Eine Beschwerde ist so etwas wie eine Anzeige.
Die Person beschwert sich:
Sie wurde schlecht behandelt.

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Warum kann ein Verband besser helfen?

Ein Verband kennt sich gut
mit bestimmten Rechten aus.
Eine einzelne Person kann sich nicht so gut wehren.
Ein Verband kann besser durchhalten
als eine einzelne Person. 

Für eine einzelne Person
ist ein Gerichts-Verfahren schwer.
Es wird vielleicht über Dinge gesprochen,
die der Person wehtun.

Ein Verband kann für die Person sprechen.
Dann muss die Person nicht immer dabei sein.

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Wo steht etwas über die Rechte von Verbänden?

Dafür gibt es einige Gesetze.
So heißen die Gesetze in Deutschland:
•    Das Allgemeine Gleich-Behandlungs-Gesetz.
•    Das Behinderten-Gleich-Stellungs-Gesetz
      des Bundes
.
•    Die Gleich-Stellungs-Gesetze
      von den einzelnen Bundes-Ländern
.
•    Das Sozial-Gesetz-Buch 9.

Und es gibt es noch welt-weite Regeln.

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Was ist das Allgemeine Gleich-Behandlungs-Gesetz?

Allgemeines Gleich-Behandlungs-Gesetz
ist ein schwerer Name.

Der schwere Name bedeutet:
Alle Menschen sollen gleich behandelt werden.

Im dem Gesetz geht es darum:
Bestimmte Menschen dürfen nicht schlechter behandelt werden
als andere Menschen.
Alle Menschen in Deutschland müssen gleich behandelt werden.

Das Gesetz gilt für die Arbeit.
Das Gesetz sagt:
Die Menschen dürfen an der Arbeit
nicht schlechter behandelt werden.
 

Das Gesetz gilt für den Alltag.
Das Gesetz sagt:
Die Menschen dürfen im Alltag
nicht schlechter behandelt werden.

Zum Beispiel:
Ein behinderter Mensch sucht eine Wohnung.
Der Vermieter sagt:
Ich will keine Menschen mit Behinderungen
in meinem Haus.
Das ist ungerecht.
Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte
wie alle anderen Menschen auch.

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Was steht in dem Allgemeinen Gleich-Behandlungs-Gesetz über Verbände?

In dem Gesetz steht zum Beispiel:
Was kann ein Verband machen.

Das kann ein Verband machen:

•    Der Verband kann beim Briefe schreiben helfen:
     Wenn eine Person schlecht behandelt wurde.
     Dann kann die Person sich beschweren.
     Der Verband kann helfen,
     wenn die Person einen Beschwerde-Brief
     schreiben will.
 

  • Der Verband darf Personen
    vor Gericht unterstützen:
    Er geht zusammen mit der Person zum Gericht.
    Er kann der Person beim Gericht helfen.


  • Der Verband kann Infos über das Gesetz geben:
    Welche Rechte stehen in dem Gesetz.
    Man nennt das auch: Rechts-Beratung.


Diese Sachen kann ein Verband in Deutschland machen.

Der Verband kann aber auch noch mehr machen.
Nicht nur die Gerichte in Deutschland sollen darauf achten:
Alle Menschen sollen die gleichen Rechte haben.
Sondern auch ein Gericht in Europa.

Dieses Gericht heißt in schwerer Sprache:
Gerichts-Hof der Europäischen Gemeinschaften.

Der Verband kann sagen:
Das Gericht in Europa soll über eine Sache entscheiden.
Das ist manchmal wichtig.
Denn viele Länder in Europa arbeiten zusammen.
Diese Länder sind zusammen in der Europäischen Union.
Man sagt auch EU.

Die EU ist eine wichtige politische Gruppe in Europa.
Zu der EU gehören 27 Länder von Europa.
Die EU macht viele Gesetze.
Diese Gesetze gelten in allen 27 Ländern.
Darum haben diese Länder zusammen ein Gericht.

Dieses Gericht ist für alle Länder von der EU.
Der Europäische Gerichts-Hof ist wichtig.
Er prüft:
Halten sich alle 27 Länder
an die europäischen Gesetze.
 

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Was ist ein Behinderten-Gleich-Stellungs-Gesetz?

Behinderten-Gleich-Stellungs-Gesetz
ist ein schwerer Name.

Der schwere Name bedeutet:
Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte.
Sie sollen genau so behandelt werden
wie Menschen ohne Behinderungen.

Das Behinderten-Gleich-Stellungs-Gesetz
schützt Menschen mit Behinderungen.
 

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Was für Behinderten-Gleich-Stellungs-Gesetze gibt es?

Es gibt das
Behinderten-Gleich-Stellungs-Gesetz des Bundes
.

Das Gesetz gilt für ganz Deutschland.
Das Gesetz gilt für alle deutschen Ämter und Behörden.
Das Gesetz gilt für Gerichte und die Polizei. 

Es gibt 16
Behinderten-Gleich-Stellungs-Gesetze der Länder
.
Jedes Bundes-Land in Deutschland hat so ein Gesetz.

Zum Beispiel:
Bayern hat so ein Gesetz.
Berlin hat so ein Gesetz.
Sachsen hat so ein Gesetz.

Die Gesetze gelten für die Ämter in jedem Bundes-Land.
Die Gesetze gelten für die Gerichte in jedem Bundes-Land.
 

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Was steht in den Behinderten-Gleich-Stellungs-Gesetzen?

In allen Behinderten-Gleich-Stellungs-Gesetzen
steht etwas darüber:

•    Wie müssen die Ämter und Gerichte sein,
      damit sie gut für behinderte Menschen sind.
•    Was müssen Ämter dafür machen.

In schwerer Sprache sagt man:
Was müssen Ämter für Barriere-Freiheit tun.

Barriere-Freiheit heißt:
Es gibt keine Hindernisse für Menschen mit Behinderungen.

Zum Beispiel:

  • Es muss Rampen und Aufzüge geben.
    Damit Menschen im Rollstuhl gut in das Amt kommen.
  • Es muss Gebärden-Sprache geben.
    Damit gehörlose Menschen mitreden können.
  • Es soll Leichte Sprache geben.
    Damit Menschen mit Lernschwierigkeiten
    alle Infos und Briefe vom Amt gut verstehen können.

In den Behinderten-Gleich-Stellungs-Gesetzen
steht auch:

  • Welche Verbände dürfen etwas
    gegen die Diskriminierung
    von Menschen mit Behinderungen machen.
  • Was darf der Verband dann machen.


Der Verband darf Klage erheben.
Das heißt: Er darf vor Gericht gehen.

Es gibt 2 Arten von Klagen.
Sie haben schwere Namen:

  • Verbands-Klage.
  • Prozess-Stand-Schaft.

Das heißt Verbands-Klage:
Der Verband klagt für viele Menschen.
Die Menschen müssen nicht selbst klagen.
Das Urteil beim Gericht ist für viele Menschen.

Ein Beispiel:
Ein Amt hat nur Treppen.
Es gibt keinen Aufzug.
Menschen im Rollstuhl kommen nicht
in das Amt.

Der Verband sieht:
Hier werden Menschen mit Behinderungen schlechter behandelt.
Der Verband will das ändern.

Er geht vor Gericht.
Der Verband klagt
für alle Rollstuhl-Fahrerinnen und Rollstuhl-Fahrer.

Das will er:
Alle Rollstuhl-Fahrerinnen und Rollstuhl-Fahrer
sollen in das Amt kommen können.

Das heißt Prozess-Stand-Schaft:
Der Verband klagt für eine Person.
Das Urteil beim Gericht ist für eine bestimmte Person.
 

Ein Beispiel:
Eine gehörlose Person kommt zu dem Verband.

Sie sagt:
Ich war beim Amt.
Ich habe keine Hilfe bekommen.
Ich habe die Person auf dem Amt nicht verstanden.
Ich wurde schlechter behandelt.
Ich brauche Hilfe.

Der Verband hilft dieser einen Person.
Darum geht er vor Gericht.
Der Verband klagt.
Er geht für die gehörlose Person zum Gericht.

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Was ist das Sozial-Gesetz-Buch 9?

In dem Sozial-Gesetz-Buch 9
stehen viele wichtige Regeln
für Menschen mit Behinderungen.

In diesem Gesetz steht viel
über die Selbst-Bestimmung von Menschen mit Behinderungen.
In diesem Gesetz steht viel
über die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.

Teilhabe heißt:
Menschen mit Behinderungen
sollen überall dabei sein können.

In diesem Gesetz steht auch:
Menschen mit Behinderungen 
dürfen nicht schlechter behandelt werden.

Im Sozial-Gesetz-Buch 9 steht auch etwas über Verbände.

Zum Beispiel:
Die Verbände dürfen für Menschen mit Behinderungen vor Gericht gehen.

Die Verbände dürfen für Menschen mit Behinderungen 
für barriere-freie Arbeits-Plätze kämpfen.

Das ist ein barriere-freier Arbeits-Platz:
Der Arbeits-Platz hat keine Hindernisse.
An dem Arbeits-Platz gibt es Hilfs-Mittel.
Die Hilfs-Mittel helfen dem behinderten Menschen.

Zum Beispiel:
Eine Person hat eine Seh-Behinderung.
Mit einer Lese-Hilfe kann die Person besser lesen.
Deshalb hat die Person eine Lese-Hilfe am Arbeits-Platz.
Die Lese-Hilfe macht die Arbeit für die Person leichter.

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Wer achtet welt-weit darauf: Niemand darf schlechter behandelt werden?

Alle Menschen auf der ganzen Welt
sollen die gleichen Rechte haben.
Menschen müssen überall gerecht behandelt werden.
Dafür braucht man Regeln.

Es gibt viele welt-weite Regeln über Menschen-Rechte.

Die UN macht diese Regeln über Menschen-Rechte.
UN ist Englisch.
UN ist eine Abkürzung für Vereinte Nationen.
Die UN sind eine große Gruppe.
in der UN arbeiten fast alle Länder der Welt mit. 

Die UN macht Politik für die ganze Welt.
Und sie macht Verträge über die Menschen-Rechte.

Und es gibt wichtige Stellen für Menschen-Rechte.
Dort kann man sich beschweren.
Wenn man in Deutschland bei einem Gericht
kein Recht bekommen hat.

Zum Beispiel wenn man schlechter behandelt wird.
Oder wenn ein Menschen-Recht nicht beachtet wird.
 
Die Stellen haben oft schwere Namen.
So heißt die wichtige Stelle für Menschen-Rechte,
wo man sich beschweren kann:

UN-Fach-Ausschuss
für die Rechte von Menschen mit Behinderungen.

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Wie kann ein Verband bei den welt-weiten Regeln helfen?

Manchmal macht ein Land nicht genug für die Menschen-Rechte.

Eine Person sagt:
Ich werde noch immer schlechter behandelt.
Oder eine Gruppe sagt:
Wir werden noch immer schlechter behandelt.
Und in Deutschland kommen wir nicht weiter.
Deutsche Gerichte haben uns nicht geholfen.

Dann kann sich die Person oder die Gruppe beschweren.
Dafür muss sie zu den Stellen der UN gehen.

Dabei kann ein Verband helfen:
Er kann die Personen oder Gruppen beraten.

Ein Verband kann einzelnen Personen helfen.
Oder er kann Gruppen helfen.
 
Er kann ihnen sagen:
•    Wo kann man sich beschweren.
•    Wie kann man sich bei den welt-weiten Stellen beschweren.
•    Und der Verband kann der Person oder der Gruppe helfen:
      Er kann die Person oder die Gruppe vertreten.
      Er kann zu der welt-weiten Stelle gehen.
      Der Verband kann für die Person oder Gruppe sprechen.

Was kann ein Verband welt-weit noch machen?

Er kann prüfen:
Hält sich sein Land an alle Menschen-Rechte.

Er kann einen Bericht schreiben.
Darin schreibt er:

•    Wo hält sich sein eigenes Land nicht an die Menschen-Rechte.
•    Was muss in seinem Land noch besser werden.
     Zum Beispiel für Menschen mit Behinderungen.

Der Verband schickt den Bericht an den UN-Fach-Ausschuss.
Der UN-Fach-Ausschuss ist eine welt-weite Stelle
für die Menschen-Rechte.

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Darum sind Verbände wichtig

Die Verbände machen die Menschen stärker.

Die Verbände helfen dabei,
dass alle Menschen die gleichen Rechte haben.

Sie achten darauf:
Werden die Gesetze in den Ländern beachtet.
Werden die Menschen-Rechte ernst genommen.

Die Verbände können viel schaffen.
Weil in den Verbänden viele Menschen zusammen arbeiten.
Sie können die einzelnen Menschen unterstützen.

Aber die Verbände sollen noch stärker werden.
•    Es muss mehr Beratung geben:
     Über die Menschen-Rechte.
     Über den Schutz vor Diskriminierung.
     Mehr Menschen sollen wissen:
     Das sind meine Rechte.
     Niemand darf schlechter behandelt werden.
•    Mit Hilfe der Verbände soll es mehr Klagen geben.

Dieser Text ist eine Zusammen-Fassung
von einem Text in schwerer Sprache.
Der Text in schwerer Sprache ist von Nina Althoff.

Mensch zuerst hat die Zusammen-Fassung
in Leichter Sprache geschrieben und geprüft.

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