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Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte und Auswärtiges Amt veranstalten Internationalen Workshop zu Zwangsvertreibungen und Zwangsräumungen mit UN-Sonderberichterstatter Miloon Kothari

Berlin. Das Deutsche Institut für Menschenrechte veranstaltet am 29. und 30. Juni 2005 in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt und dem Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen zum Recht auf angemessenes Wohnen, Miloon Kothari, in Berlin einen zweitägigen internationalen Workshop zu Zwangsvertreibungen und Zwangsräumungen. An dem Workshop wirken 20 internationale Expertinnen und Experten mit.

Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte empfiehlt Einrichtung von "Migration Points" bei Agenturen für Arbeit

Berlin. Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat heute eine Studie zur beruflichen Integration von Flüchtlingsfrauen in Deutschland vorgelegt. "Flüchtlingsschutz als Menschenrechtsschutz endet nicht mit der Flüchtlingsanerkennung", sagte Heiner Bielefeldt, Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte. Die Genfer Flüchtlingskonvention und die Menschenrechtsverträge garantierten Flüchtlingen auch Rechte für ihr Leben im Aufnahmeland. Dazu gehörten wirtschaftliche und soziale Rechte, Rechte auf Integration in den Arbeitsmarkt und in Bildung und Ausbildung.

Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte gibt Übersetzung der "General Comments" zu sechs VN-Menschenrechtsverträgen heraus

Berlin. Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat die "General Comments" zu sechs Menschenrechtsverträgen der Vereinten Nationen (VN) in deutscher Übersetzung herausgegeben. Die "General Comments" (Allgemeine Bemerkungen) sind Quellen des völkerrechtlichen "Soft Law". Sie formulieren den jeweils aktuellen Stand der Interpretation der Menschenrechtsnormen und haben von daher politisch-rechtliches Gewicht.

Pressemitteilung: Konferenz: "Keine Rechte ohne Bildung - Keine Bildung ohne Rechte" - Das Weltaktionsprogramm für Menschenrechtsbildung der Vereinten Nationen (Mit Audiodateien)

Berlin. Mehr als 100 Teilnehmende diskutierten gestern in Berlin auf der Konferenz "Keine Rechte ohne Bildung – Keine Bildung ohne Rechte" mit Menschenrechtsexperten/-expertinnen und Bildungspolitikerinnen über Perspektiven der Menschenrechtsbildung in Deutschland. Ziel der Konferenz des Deutschen Instituts für Menschenrechte, der Evangelischen Akademie zu Berlin, des Forum Menschenrechte und des UNESCO-Lehrstuhls für Menschenrechtsbildung war es, anlässlich des seit 2005 in Kraft getretenen "UN-Weltaktionsprogramms für Menschenrechtsbildung" Visionen und Impulse für die Bildungspolitik in Deutschland zu entwickeln. Darüber hinaus war die Konferenz ein Beitrag zum "Europäischen Jahr der Demokratieerziehung" des Europarates.

Pressemitteilung: Empfehlungen des UN-Menschenrechtsauschusses zu Polizeiübergriffen, Diskriminierung und Auslandseinsätzen der Bundeswehr diskutiert

Berlin. Bei einer Veranstaltung des Deutschen Instituts für Menschenrechte diskutierten heute Vertreterinnen und Vertreter von Regierung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft die Empfehlungen des UN-Menschenrechtsausschusses an Deutschland. Der UN-Ausschuss setzt sich aus 18 unabhängigen Sachverständigen zusammen und überwacht die Einhaltung des Internationalen Paktes über bürgerliche und politische Rechte (Zivilpakt) von 1966, der von mehr als 150 Staaten ratifiziert worden ist. Der Ausschuss hatte nach der Präsentation des deutschen Staatenberichts im März 2004 Besorgnis über die mangelnde Untersuchung und Dokumentation polizeilichen Fehlverhaltens (Misshandlungsfälle) geäußert.

Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte plädiert für konsequente Umsetzung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte

Berlin. Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat die konsequente Umsetzung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte (WSK-Rechte) gefordert. Bisher seien diese Rechte in der öffentlichen Diskussion, selbst in juristischen Fachkreisen, kaum bekannt, sagte Heiner Bielefeldt, Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte. Dabei handele es sich um völkerrechtliche Verpflichtungen, die Deutschland bereits vor Jahrzehnten eingegangen sei.

Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte fordert mehr Engagement für Menschenrechtsbildung

Berlin. Die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" und ihr Name sind in der deutschen Bevölkerung weitgehend unbekannt. Nur vier Prozent der Deutschen kennen überhaupt ein offizielles Menschenrechtsdokument wie die UN-Menschenrechtscharta oder die UN-Menschenrechtskonvention. Das ist ein Ergebnis der zweiten repräsentativen Befragung zur "Einstellung der Deutschen zu Menschenrechten", die die Wissenschaftler Elmar Brähler (Universität Leipzig), Gert Sommer und Jost Stellmacher (Universität Marburg) in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte durchgeführt haben.

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