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Pressemitteilung: Datenschutzkontrolleure als Hüter der Grundrechte stärken

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat anlässlich der Veröffentlichung des Datenschutzberichtes der EU-Grundrechteagentur (FRA) eine Reform der Datenschutzkontrolle in Deutschland angemahnt.

Presse-Einladung: Podiumsdiskussion zu US-Menschenrechts- und Sicherheitspolitik am 27. November

Berlin. Das Deutsche Institut für Menschenrechte lädt am 27. November ein zur Podiumsdiskussion "Menschenrechts- und Sicherheitspolitik der Regierung Obama".

Pressemitteilung: Neuer Essay erschienen: UN-Friedensoperationen und Menschenrechte

Berlin. Das Deutsche Institut für Menschenrechte plädiert in dem soeben erschienenen Essay dafür, den Stellenwert der Menschenrechte bei UN-Friedensoperationen umfassender und prägnanter in den Vordergrund zu stellen.

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut: Menschenrechts- und Genderkomponenten in Friedensmissionen müssen gestärkt werden

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat die Stärkung von Menschenrechts- und Genderkomponenten in Friedensmissionen empfohlen. Die zivilen Komponenten von Friedensmissionen müssten nicht nur besser ausgebaut, sondern auch finanziell besser ausgestattet werden. "Wir wünschen uns, dass Entscheidungsträger/innen in Berlin, in Brüssel und New York sich für ein starkes Mandat und ausreichende Ressourcen einsetzen", erklärte Frauke Seidensticker, Vorstandsmitglied des Deutschen Instituts für Menschenrechte, anlässlich der Vorstellung der Studie "Menschenrechts- und Genderkomponenten in EU und UN Friedenseinsätzen" in Berlin.

Presseeinladung: "Datenschutz ins Grundgesetz?"

Das Deutsche Institut für Menschenrechte läd ein zur Veranstaltung "Datenschutz ins Grundgesetz?" am Montag, 3. November, um 19:00 Uhr.

Einladung zum Pressegespräch: Vorstellung der Studie "Menschenrechts- und Genderkomponenten in EU und UN Friedenseinsätzen"

Das Deutsche Institut für Menschenrechte läd anlässlich der Präsentation der Studie "Menschenrechts- und Genderkomponenten in EU und UN Friedenseinsätzen" am 4. November zum Pressegespräch im Haus der Bundespressekonferenz.

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut warnt vor Aushöhlung der Rechtsstaatlichkeit

Berlin. Das Deutsche Institut für Menschenrechte warnt davor, dass in der sicherheitspolitischen Debatte zentrale rechtsstaatliche Prinzipien aus dem Blick geraten können. Ein verengtes Verständnis von Sicherheit habe beispielsweise zur Infragestellung des Folterverbots geführt, betonte Heiner Bielefeldt, Direktor des Instituts. "Die Erosion des Folterverbots hat längst schon die maßgebenden Kommentarwerke zum Grundgesetz erreicht und droht langfristig die Rechtskultur zu verändern", so der Menschenrechtsexperte.

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