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Pressemitteilung: Institut zu Transitzonen: Konzentration auf Aufnahme und Integration statt gefährlicher Symbolpolitik

Zur Diskussion um die Einrichtung von Transitzonen an den deutschen Grenzen erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Die gegenwärtige Diskussion über Transitzonen an den Grenzen und Obergrenzen für die Aufnahme von Schutzsuchenden suggeriert, dass es einfache Lösungen bei der Bewältigung der bestehenden Herausforderungen gibt. Einfache Lösungen gibt es aber weder praktisch noch rechtlich. Die Einführung von Transitzonen ist menschenrechtlich bedenklich und wird fliehende Menschen noch stärker in die Hände von Schleppern und auf lebensgefährliche Routen treiben."

Pressemitteilung: Menschenrechte älterer Flüchtlinge achten! / Internationaler Tag der älteren Menschen am 1. Oktober

Berlin – Anlässlich des Internationalen Tages der älteren Menschen am 1. Oktober erneuert das Deutsche Institut für Menschenrechte seine Forderung nach Verbesserung des Schutzes der Menschenrechte Älterer und macht auf die "unsichtbare" Gruppe der älteren Flüchtlinge aufmerksam.

Pressemitteilung: Keine Trennung von Flüchtlingen nach Religionszugehörigkeit

Berlin - Zu aktuellen Vorschlägen, Flüchtlinge in Unterkünften nach Religion zu trennen, erklärt das Deutsche Institut für Menschenrechte: "Diese Vorschläge lenken von den zentralen Problemen bei der Unterbringung von Flüchtlingen ab. Eine getrennte Unterbringung in Unterkünften ist zwar durchaus notwendig, aber die Trennlinie läuft nicht entlang der Religionszugehörigkeit, sondern entlang des Schutzbedarfes."

Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte begrüßt menschenrechtsbasierte UN-Nachhaltigkeitsziele

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die Verabschiedung der Nachhaltigkeitsziele durch Deutschland und die UN-Generalversammlung an diesem Wochenende in New York. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, hebt die Geltung der Nachhaltigkeitsziele für Deutschland hervor.

Pressemitteilung: Mehr Beachtung der Kinderrechte von Flüchtlingskindern / Zum Weltkindertag am 20. September

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte sieht die Rechte von geflüchteten Kindern in Deutschland in Gefahr. Ihre Rechte müssten in der deutschen Flüchtlingspolitik und Rechtspraxis mehr Aufmerksamkeit erhalten als bisher, erklärte das Institut aus Anlass des Weltkindertages am 20. September.

Pressemitteilung: Abbau von Bürokratie statt neuer Restriktionen für Flüchtlinge

Anlässlich des gestrigen Koalitionsgipfels zur Flüchtlingspolitik erklärt das Deutsche Institut für Menschenrechte: „Die Entscheidung der Bundesregierung, eine Einreiseerlaubnis für die in Ungarn festsitzenden Flüchtlinge auszusprechen, war richtig und begrüßenswert. Doch mit der Verstärkung von Restriktionen für Flüchtlinge zu reagieren, wie es die Regierungskoalition gestern beschlossen hat, ist falsch.

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut fordert Zugang zum Wohnungsmarkt für Flüchtlinge

Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert Bund, Länder und Kommunen auf, den Zugang von Flüchtlingen zum Wohnungsmarkt in Deutschland zu verbessern. "Bund, Länder und Kommunen müssen dringend Restriktionen abbauen, die verhindern, dass nach Deutschland geflohene Menschen eine menschenwürdige Unterbringung finden."

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