Europäische Union

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Europäische Union

Hier finden Sie Richtlinien der Europäischen Union, die die Rechtsstellung der Betroffenen von Menschenhandel in Deutschland bereits geändert haben oder noch beeinflussen können. Dabei handelt es sich entweder um Richtlinien, die sich ausschließlich auf Menschenhandel beziehen, wie zum Beispiel die Richtlinie zur Verhütung und Bekämpfung des Menschenhandels, oder Richtlinien, die sich zum Beispiel auf die Situation von Migrantinnen und Migranten oder die Rechtsstellung von  Betroffenen von Straftaten im Strafverfahren beziehen und über die thematische Schnittmenge auch für Betroffene von Menschenhandel relevant sind.

Die Richtlinien sind chronologisch rückwärts aufgeführt.

Richtlinie 2014/36/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die Bedingungen für die Einreise und den Aufenthalt von Drittstaatsangehörigen zwecks Beschäftigung als Saisonarbeitnehmer (Saisonarbeiterrichtlinie, 2014)

Richtlinie 2012/29/EU vom 25. Oktober 2012 über Mindeststandards für die Rechte, die Unterstützung und der Schutz von Opfern von Straftaten sowie zur Ersetzung des Rahmenbeschlusses 2001/220/JI (Opferschutzrichtlinie, 2012)

Richtlinie 2011/36/EU zur Verhütung und Bekämpfung des Menschenhandels und zum Schutz seiner Opfer sowie zur Ersetzung des Rahmenbeschlusses 2002/629/JI des Rates (Menschenhandelsrichtlinie, 2011)

Richtlinie 2009/52/EG über Mindeststandards für Sanktionen und Maßnahmen gegen Arbeitgeber, die Drittstaatsangehörige ohne rechtmäßigen Aufenthalt beschäftigen(Sanktionsrichtlinie 2009)

Richtlinie 2004/80/EG zur Entschädigung der Opfer von Straftaten (2004)

Richtlinie 2004/81/EG über die Erteilung von Aufenthaltstiteln für Drittstaatsangehörige, die Opfer des Menschenhandels sind oder denen Beihilfe zur illegalen Einwanderung geleistet wurde und die mit den zuständigen Behörden kooperieren (Richtlinie zur Regelung von Aufenthaltstiteln für Betroffene von Menschenhandel 2004)

Kontakt

Heike Rabe
Geschlechtsspezifische Gewalt und Zugang zum Recht
Tel.: 030 25 93 59 - 127
E-Mail: rabe(at)institut-fuer-menschenrechte.de