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Pressemitteilung zum Europäischen Tag gegen Menschenhandel am 18.10.: Wirksame Politik gegen Menschenhandel braucht verlässliche Daten!

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt die Einrichtung einer unabhängigen Berichterstatterstelle zu Menschenhandel. Anlässlich des Europäischen Tages gegen Menschenhandel am 18. Oktober erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Instituts: "Über Menschenhandel in Deutschland wird viel geredet und geschrieben. Über das tatsächliche Ausmaß gibt es aber weder statistische Erhebungen noch seriöse Schätzungen."

Pressemitteilung anlässlich des Europäischen Tages gegen Menschenhandel am 18. Oktober: Institut fordert umfassenden Gesetzentwurf zur Stärkung der Betroffenenrechte

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert den neuen Bundestag und die künftige Bundesregierung auf, zügig einen umfassenden Gesetzentwurf zu Menschenhandel vorzulegen, der die Rechte der Betroffenen stärkt.

Pressemitteilung: Zum 1. April 2013 - Menschenrechtsinstitut: Europaratskonvention gegen Menschenhandel erfordert Anpassungen der Rechtslage und Praxis in Deutschland

Berlin – Am 1. April 2013 tritt die Europaratskonvention gegen Menschenhandel für Deutschland in Kraft. Damit werden die menschenrechtlichen Normen der Konvention Teil des deutschen Rechtes. "Die Konvention setzt neue Maßstäbe für die Bekämpfung des Menschenhandels und für den  Umgang mit den Betroffenen", erklärte Petra Follmar-Otto, Leiterin der Abteilung Menschenrechtspolitik Inland/Europa des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut zum Ausgang der Verhandlung Arbeitsgericht Berlin 19. März 2013 - Klage Lohn/Schadenersatz - Indonesische Angestellte im Diplomatenhaushalt

Berlin - Verhandelt wurde über die Klage von Frau Ratnasari auf Zahlung von rund 70.000 Euro Lohn- und Schmerzensgeld. In der mündlichen Verhandlung am 19. März vor dem Arbeitsgericht in Berlin schlossen die Parteien einen Vergleich in der Höhe von 35.000 Euro.

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut: Eine enttäuschende Bilanz für die Opferrechte

- Bundestag ratifiziert Europaratskonvention gegen Menschenhandel ohne Änderungen im Aufenthaltsrecht

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die Ratifikation der Europaratskonvention gegen Menschenhandel.

Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte fordert Aufenthaltsrecht für Opfer von Menschenhandel und schwerer Arbeitsausbeutung zur Durchsetzung ihrer Rechte

Zum Internationalen Tag für die Abschaffung der Sklaverei
(2. Dezember)

Berlin – Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat heute bei der öffentlichen Anhörung des Menschenrechtsausschusses des Bundestages zum Thema "Menschenhandel" gefordert, die Aufenthaltsrechte für Betroffene von Menschenhandel wesentlich zu erweitern und ihre Rechte auf Lohn und Schadenersatz zu garantieren.

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut fordert Zugang zum Recht für ausgebeutete Hausangestellte in Diplomatenhaushalten

Berlin - Das Landesarbeitsgericht Berlin hat am 9. November die Klage von Frau Dewi Ratnasari (Pseudonym) wegen diplomatischer Immunität abgewiesen. Die indonesische Hausangestellte hat ihren ehemaligen Arbeitgeber, einen Diplomaten der Saudi-Arabischen Botschaft, auf Zahlung von rund 70.000 Euro Lohn und Schmerzensgeld verklagt. Das Gericht hat jedoch wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtsfrage die Revision zum Bundesarbeitsgericht zugelassen.

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