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Kinderrechte

ABC of Childrens Rights: A for Aims and E for Education

Hauptquelle der Interpretation von UN-Menschenrechtsverträgen sind die Allgemeinen Bemerkungen (General Comments) der UN-Fachausschüsse. Um die wesentlichen Inhalte von Allgemeinen Bemerkungen des UN-Kinderrechtsausschusses bekannter zu machen, hat das Institut die Allgemeinen Bemerkungen Nr. 1, 2, 10 und 12 zusammengefasst und Anregungen für ihre Nutzung durch EZ-Fachkräfte gegeben. In dieser Publikation zur Allgemeinen Bemerkung Nr. 1 geht es um die Bedeutung des diskriminierungsfreien Zugangs zu Bildung für alle Kinder und die Bedeutung von Qualität in der Bildung.

ISBN 978-3-945139-17-2 (Print)
ISBN 978-3-945139-18-9 (PDF)
ISSN 2198-0616 (Print)
ISSN 2198-5642 (PDF)

5 S.

Sprache: Englisch

(PDF, 459 KB)

ABC der Kinderrechte

November 2014

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Schriftliche Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Familie, Kinder und Jugend und des Integrationsausschusses des Landtags NRW zum Thema "Uneingeschränkte Rechte für junge Flüchtlinge"

Am 30. Oktober findet eine öffentlichen Anhörung zum Thema "Uneingeschränkte Rechte für junge Flüchtlinge" des Ausschusses für Familie, Kinder und Jugend und des Integrationsausschusses des Landtags NRW statt. Hendrik Cremer nimmt für das Deutsche Institut für Menschenrechte daran teil.

Autor: Dr. Hendrik Cremer

Stellungnahme

26 S.

(PDF, 304 KB, nicht barrierefrei)

kostenlos

Stellungnahme

November 2014

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ABC of Childrens Rights: H for Right to be heard

Hauptquelle der Interpretation von UN-Menschenrechtsverträgen sind die Allgemeinen Bemerkungen (General Comments) der UN-Fachausschüsse. Um die wesentlichen Inhalte von Allgemeinen Bemerkungen des UN-Kinderrechtsausschusses bekannter zu machen, hat das Institut die Allgemeinen Bemerkungen Nr. 1, 2, 10 und 12 zusammengefasst und Anregungen für ihre Nutzung durch EZ-Fachkräfte gegeben. In dieser Publikation zur Allgemeinen Bemerkung Nr. 12 geht es um die Umsetzung des Rechts des Kindes auf Gehör in verschiedenen Umfeldern und Situationen (Artikel 12 UN-Kinderrechtskonvention).

ISBN 978-3-945139-23-3 (Print)
ISBN 978-3-945139-24-0 (PDF)
ISSN 2198-0616 (Print)
ISSN 2198-5642 (PDF)

7 S.

Spache: Englisch

(PDF 444 KB)

ABC der Kinderrechte

November 2014

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ABC of Children's Rights: NHRI for National Human Rights Institutions

Hauptquelle der Interpretation von UN-Menschenrechtsverträgen sind die Allgemeinen Bemerkungen (General Comments) der UN-Fachausschüsse. Um die wesentlichen Inhalte von Allgemeinen Bemerkungen des UN-Kinderrechtsausschusses bekannter zu machen, hat das Institut die Allgemeinen Bemerkungen Nr. 1, 2, 10 und 12 zusammengefasst und Anregungen für ihre Nutzung durch EZ-Fachkräfte gegeben. In dieser Publikation zur Allgemeinen Bemerkung Nr. 2 geht es um die Rolle und die Besonderheiten von "Unabhängigen Menschenrechtsinstitutionen für Kinderrechte".

ISBN 978-3-945139-19-6 (Print)
ISBN 978-3-945139-20-2 (PDF)
ISSN 2198-0616 (Print)
ISSN 2198-5642 (PDF)

5 S.

PDF 455 KB

ABC der Kinderrechte

November 2014

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ABC of Children's Rights: M for Monitoring and S for State Obligation

Monitoring von Menschenrechtsverträgen ist das systematische und regelmäßige Beobachten, ob und wie Menschenrechte verwirklicht werden. Es ist ein wesentlicher Bestandteil der Umsetzungsverpflichtung von Menschenrechtsverträgen – und damit auch der UN-Kinderrechtskonvention (KRK). Die vorliegende Publikation informiert Fachkräfte der deutschen staatlichen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) über die Staatenpflicht zum Monitoring der KRK. Zudem gibt sie Empfehlungen, was und wie die deutsche staatliche Entwicklungszusammenarbeit zur Umsetzung dieser Staatenpflicht beitragen sollte und bei welchen Akteuren sie ansetzen kann.

Projekt "Kinderrechte in der Entwicklungspolitik"

ISBN 978-3-945139-08-0 (PDF)
ISSN 2199-0166 (PDF)

6 S.

Sprache: Englisch

(PDF, 1.3 MB)

ABC der Kinderrechte

März 2014

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ABC der Kinderrechte: M wie Monitoring und S wie Staatenpflicht
Grundlagen, Bedeutung und Ansätze für die deutsche Entwicklungspolitik

Monitoring von Menschenrechtsverträgen ist das systematische und regelmäßige Beobachten, ob und wie Menschenrechte verwirklicht werden. Es ist ein wesentlicher Bestandteil der Umsetzungsverpflichtung von Menschenrechtsverträgen – und damit auch der UN-Kinderrechtskonvention (KRK). Die vorliegende Publikation informiert Fachkräfte der deutschen staatlichen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) über die Staatenpflicht zum Monitoring der KRK. Zudem gibt sie Empfehlungen, was und wie die deutsche staatliche Entwicklungszusammenarbeit zur Umsetzung dieser Staatenpflicht beitragen sollte und bei welchen Akteuren sie ansetzen kann.

Projekt "Kinderrechte in der Entwicklungspolitik"

ISBN 978-3-942315-97-5 (Print)
ISBN 978-3-942315-98-2 (PDF)
ISSN 2198-0616 (Print)
ISSN 2198-5642 (PDF)

6 S.

(PDF, 1,3 MB)

ABC der Kinderrechte

Januar 2014

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Annual Report 2012

Die Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands stellt in Interviews, Gesprächen, Berichten, Porträts und Kommentaren die thematischen Schwerpunkte seiner Arbeit im Jahr 2012 vor. Lesen Sie mehr zu Deutschlands Abschneiden im UPR-Verfahren in Genf und wo die Vereinten Nationen Verbesserungspotenzial für die Menschenrechte in Deutschland sehen, wie das Deutsche Institut für Menschenrechte Deutschlands internationale Verpflichtungen mit Amicus-Curiae-Stellungnahmen in laufenden Verfahren stärker zur Geltung bringt und welche Rolle die Gerichte bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention spielen.

Herausgeber: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

Sprache: Englisch

ISBN 978-3-942315-92-0 (PDF)

58 S.

(PDF, 3,27 MB)

Jahresbericht

Dezember 2013

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Nationale Menschenrechtsinstitutionen als Akteure für Schutz und Förderung der Kinderrechte - 2. Auflage

Nationale Menschenrechtsinstitutionen sind ein wichtiger Akteur für die Umsetzung von Kinderrechten und wichtige Partner der Entwicklungszusammenarbeit. Welche Aktivitäten unternehmen Nationale Menschenrechtsinstitutionen zum Schutz und zur Förderung der Kinderrechte? Und wie können Fachkräfte der deutschen Entwicklungszusammenarbeit an die Aktivitäten der jeweiligen Nationalen Menschenrechtsinstitutionen vor Ort anknüpfen und so relevante Partner finden, um die Kinderrechte durch deutsche Entwicklungszusammenarbeit vermehrt zu fördern?

Das Handbuch beruht auf der Auswertung einer fragebogengestützten Umfrage und auf Interviews mit Nationalen Menschenrechtsinstitutionen aus dem Jahr 2012. Es bietet praxisorientierte Anregungen für politisches Handeln und für die Durchführung.

Autorin: Viola Bölscher

Handbuch

2., leicht veränderte Auflage

ISBN 978-3-942315-94-4 (PDF)
ISSN 1614 – 2187 (PDF)

43 S.

(PDF, 586 KB)

Handbuch

November 2013

Jahresbericht 2012

Die Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands stellt in Interviews, Gesprächen, Berichten, Porträts und Kommentaren die thematischen Schwerpunkte seiner Arbeit im Jahr 2012 vor. Lesen Sie mehr zu Deutschlands Abschneiden im UPR-Verfahren in Genf und wo die Vereinten Nationen Verbesserungspotenzial für die Menschenrechte in Deutschland sehen, wie das Deutsche Institut für Menschenrechte Deutschlands internationale Verpflichtungen mit Amicus-Curiae-Stellungnahmen in laufenden Verfahren stärker zur Geltung bringt und welche Rolle die Gerichte bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention spielen.

Herausgeber: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

ISBN 978-3-942315-68-5 (PDF)
ISSN 1869-0564 (PDF)

55 S.

(PDF, 4 MB)

Jahresbericht

Oktober 2013

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GIHR: Suggested topics to be taken into account for the preparation of a list of issues by the Committee on the Rights of the Child on the implementation of the Convention on the Rights of the Child in Germany

Der UN-Fachausschuss für Kinderrechte hat im März 2013 das Institut angefragt, eine Stellungnahme zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland einzureichen. Diese Stellungnahme dient als eines der Referenzdokumente für die Erstellung einer Liste von Zusatzfragen ("List of Issues"), die der Fachausschuss nach der Sitzung der "Pre-Sessional Working Group" im Juni verfassen und an die Bundesregierung zur Beantwortung weiterleiten wird.

In seiner Stellungnahme hat das Institut in zehn prioritären Handlungsfeldern, in denen es Expertise hat, Empfehlungen für die verbesserte Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland formuliert. Dazu gehört die Forderung einer zentralen und unabhängigen Monitoring-Stelle für die Umsetzung der Konvention in Deutschland. Weitere Themen sind unter anderem die Menschenrechtsbildung für spezifische Berufsgruppen sowie die Situation von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, von Kindern mit Behinderungen und intersexuellen Kindern.

Stellungnahme

9 S.

(PDF, 154 KB, nicht barrierefrei)

Stellungnahme

Juli 2013

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Stellungnahme zur öff. Anhörung zum Gesetzentwurf der Abgeordneten Veit, Fograscher, Gunkel, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der SPD - Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Situation Minderjähriger im Aufenthalts- und Asylverfahrensrecht

Stellungnahme

21 S.

(PDF, 261 KB, nicht barrierefrei)

Stellungnahme

Juni 2013

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(K)eine Politik für Kinderrechte? Wege zur Verankerung der Menschenrechte von Kindern und Jugendlichen in der deutschen staatlichen Entwicklungszusammenarbeit

Mit der Konvention über die Rechte des Kindes (UN-Kinderrechtskonvention) wurde ein Menschenrechtsvertrag von grundlegender Bedeutung geschaffen. Mit ihrer Ratifizierung ist die Kinderrechtskonvention von den Vertragsstaaten sowohl innerstaatlich umzusetzen als auch in ihrer Politik gegenüber Drittstaaten. Doch wie können Kinder und Jugendliche durch Entwicklungszusammenarbeit konkret gefördert werden? Wie kann die deutsche Entwicklungspolitik durch einen menschen- und kinderrechtlichen Ansatz bereichert werden? Diese Publikation soll eine praxisorientierte Anregung sein für politisches Handeln und für die Durchführung.

Autorin: Uta Simon

Kurzfassung einer Studie

ISBN 978-3-942315-39-5 (PDF)

20 S.

(PDF, 495 KB)

Analyse/Studie

März 2012

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Die UN-Kinderrechtskonvention. Geltung und Anwendbarkeit in Deutschland nach der Rücknahme der Vorbehalte - 2., überarbeitete Auflage

Die Bundesregierung hat im Juli 2010 die deutschen Vorbehaltserklärungen zur UN-Kinderrechtskonvention (KRK) zurückgenommen und damit den Weg dafür frei gemacht, dass die zahlreichen Rechte der Konvention in der deutschen Rechtspraxis berücksichtigt werden. Das Handbuch verdeutlicht, dass den Bestimmungen der KRK im Verhältnis zu anderen Bestimmungen des rein nationalen Rechts grundsätzlich Vorrang einzuräumen ist. Zudem werden am Beispiel von Art. 20 KRK konkrete Anwendungsbereiche der Konvention benannt und die weitreichenden Konsequenzen verdeutlicht, die sich für deutsche Behörden und Gerichte ergeben. Dabei wird auch die Möglichkeit aufgezeigt, Rechtsverletzungen von Kindern vor dem Bundesverfassungsgericht geltend zu machen. 

Autor: Hendrik Cremer 

Handbuch

2., überarbeitete Auflage 

ISBN: 978-3-942315-36-4 (PDF)

32 Seiten 

(PDF, 406 KB)

Handbuch

Januar 2012

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Stellungnahme zur Anhörung des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe "Menschenhandel" am 30. November 2011

Das Deutsche Institut für Menschenrechte war zu der Sachverständigenanhörung im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Bundestages zum Thema Menschenhandel am 30. November 2011 eingeladen. Im Vordergrund der vorliegenden Stellungnahme steht die Durchsetzung der Rechte der Betroffenen. Dabei werden zum Beispiel Umsetzungsbedarfe aus der Europaratskonvention gegen Menschenhandel hervorgehoben, wie die Einführung eines Aufenthaltsrechts für Betroffene von Kinderhandel unabhängig von deren Kooperationsbereitschaft im Strafverfahren. 

Autorinnen: Dr. Petra Follmar-Otto, Heike Rabe 

Stellungnahme 

15 S. 

(PDF, 147 KB, nicht barrierefrei)

Stellungnahme

November 2011

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Stellungnahme des Deutschen Instituts für Menschenrechte gem. § 27a BVerfGG im Verfahren 1 BvL 2/11

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat im Verfahren 1 BvL 2/11 vor dem Bundesverfassungsgericht eine Stellungnahme abgegeben. Die zu beantwortende Frage war, ob die Leistungen des Asylbewerberleistungsgesetzes den Vorgaben des Grundgesetzes entsprechen, insbesondere die Leistungen für Kinder. Das Institut kam bei der Prüfung, ob die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz mit dem Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums zu vereinbaren sind, zu dem Schluss, dass die Regelungen des Asylbewerberleistungsgesetzes nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind.

Autorinnen: Dr. Petra Follmar-Otto, Dr. Claudia Mahler

Stellungnahme 

20 S.

(PDF, 206 KB, nicht barrierefrei)

Stellungnahme

Juni 2011

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Die UN-Kinderrechtskonvention. Geltung und Anwendbarkeit in Deutschland nach der Rücknahme der Vorbehalte

Die Bundesregierung hat im Juli 2010 die deutschen Vorbehaltserklärungen zur UN-Kinderrechtskonvention (KRK) zurückgenommen und damit den Weg dafür frei gemacht, dass die zahlreichen Rechte der Konvention in der deutschen Rechtspraxis berücksichtigt werden. Das Handbuch verdeutlicht, dass den Bestimmungen der KRK im Verhältnis zu anderen Bestimmungen des rein nationalen Rechts grundsätzlich Vorrang einzuräumen ist. Zudem werden am Beispiel von Art. 20 KRK konkrete Anwendungsbereiche der Konvention benannt und die weitreichenden Konsequenzen verdeutlicht, die sich für deutsche Behörden und Gerichte ergeben. Dabei wird auch die Möglichkeit aufgezeigt, Rechtsverletzungen von Kindern vor dem Bundesverfassungsgericht geltend zu machen. 

Autor: Hendrik Cremer 

Handbuch

ISBN 978-3-942315-16-6 (PDF)

32 Seiten 

(PDF, 406 KB)

Handbuch

Juni 2011

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Broschüre "2001-2011 - Kompetenz und Engagement für Menschenrechte"

Die Publikation zum zehnjährigen Bestehen reflektiert die Tätigkeit des Deutschen Instituts für Menschenrechte im Kontext wichtiger menschenrechtlicher Fragestellungen des vergangenen Jahrzehnts.

Autorinnen und Autoren: Petra Follmar-Otto, Claudia Lohrenscheit,
Beate Rudolf, Frauke Seidensticker, Michael Windfuhr

ISBN: 978-3-942315-15-9 (PDF)

66 S.

(PDF, 3 MB, nicht barrierefrei)
 

Weitere Publikationen

April 2011

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Stellungnahme des Deutschen Instituts für Menschenrechte zur Bildungsstrategie des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Stellungnahme

2 S.

(PDF, 44 KB)

Stellungnahme

April 2011

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Policy Paper No. 17: Abschiebungshaft und Menschenrechte. Zur Dauer der Haft und zur Inhaftierung von unbegleiteten Minderjährigen in Deutschland

Im März 2011 hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf zur Umsetzung aufenthaltsrechtlicher Richtlinien der Europäischen Union in deutsches Recht vorgelegt. Das Policy Paper bewertet diesen Entwurf aus menschenrechtlicher Perspektive. Es untersucht die Frage, ob es mit den menschenrechtlichen Verpflichtungen Deutschlands vereinbar ist, Abschiebungshaft für eine Dauer von bis zu 18 Monaten anzuordnen. Darüber hinaus zeigt es auf, dass es unter Berücksichtigung der UN-Kinderrechtskonvention unzulässig ist, unbegleitete Minderjährige in Abschiebungshaft zu nehmen.

Autor: Hendrik Cremer

Policy Paper

ISBN 978-3-942315-09-8 (PDF)
ISSN 1614–2195 (PDF)

11 S.

(PDF, 177 KB)

Policy Paper

März 2011

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Stellungnahme: Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz als Maßnahme zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention?

Autor: Hendrik Cremer

Stellungnahme

5 S.

(PDF, 49 KB, nicht barrierefrei)

Stellungnahme

Februar 2011

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