Foto-Galerie

Servicenavigation

Foto-Galerie: Stimmen aus Justiz und Anwaltschaft

  • "Menschenrechte brauchen engagierte Anwältinnen und Anwälte, weil sie regelmäßig gegen politische Mehrheiten und damit vor Gerichten durchgesetzt werden müssen."

  • "Ich führe Menschenrechte an, um zu verdeutlichen, dass es letztlich immer auch um universelle Wertentscheidungen geht - gerade dort, wo der Schwächere dem Stärkeren zu unterliegen droht."

  • "Die erste und schwierigste Aufgabe für einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin ist anzuerkennen, dass es Rassismus gibt, auch in der Justiz. Solange diese schlichte Wahrheit bestritten wird, werden die Dinge nicht besser."

  • "In Konflikten im Arbeitsleben geht es häufig um Diskriminierungsgründe wie Geschlecht, rassistische Zuschreibungen oder sexuelle Orientierung. Eine Diversity-kompetente Anwaltschaft erkennt diese Diskriminierungen und kann die Beteiligten professionell rechtlich begleiten."

  • "Gerichte haben keine Gelegenheit, den Menschenrechtsschutz durchzusetzen, solange Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte die Fälle nicht aufgreifen. Deshalb braucht es eine Anwaltschaft, die sich auskennt in Menschenrechten."

  • "Gerade Arbeitsrechtler und Arbeitsrechtlerinnen sollten sich auch im EU-Recht auskennen. Ohne das EU-Arbeitsrecht wäre Deutschland bei der Anti-Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, der Religion oder des Alters lange nicht so weit wie wir heute sind."

  • "Menschenrechte dürfen nicht nur wohlklingende Versprechen bleiben. Sie sind echte Rechte, die von Anwältinnen und Anwälten vor Gericht eingeklagt und durchgesetzt werden können."

  • "Anwälte und Anwältinnen kennen die Grund- und Menschenrechte und die ‚Spielregeln‘, mit denen diese durchgesetzt werden können. Wer also - wenn nicht die Anwaltschaft - soll und kann den Menschen bei der Durchsetzung ihrer Rechte helfen?"

  • "Anwältinnen und Anwälte haben die herausragende Aufgabe, mit Gespür für Rechtsverletzungen und juristischer Kreativität den Geltungsanspruch der Menschenrechte als universell verbindliche Werte zu vertreten - im Interesse ihrer Mandantschaft, aber auch der Zivilgesellschaft."

  • "Anwälte und Anwältinnen brauchen Beharrlichkeit, gute Netzwerke und fachliches Rüstzeug, um sich in einem Diskriminierungsfall durchzusetzen. Denn Gerichte sind für Diskriminierungen häufig weder geschult noch sensibilisiert."

  • "Nicht die Unterschiede zwischen Menschen sind hervorzuheben, sondern die Fähigkeit und das Potenzial eines jeden einzelnen. So kann eine Anwältin bei Gerichten für eine bessere Verständigung und auch für eine klare Darstellung des Sachverhalts sorgen."

  • "Die Vielfalt der Gesellschaft spiegelt sich bei den Mandantinnen und Mandanten wider. Diversity in der Anwaltschaft ist daher unabdinglich, wenn wir die Unterschiedlichkeiten anerkennen und wertschätzen wollen, mit dem Ziel, alle Menschen am gesellschaftlichen Gestaltungsprozess zu beteiligen."