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Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte: Umsetzungsauftrag der UN-Behindertenrechtskonvention in Koalitionsvertrag aufnehmen

Berlin – Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention hat den Parteien vor der Bundestagswahl empfohlen, den Umsetzungsauftrag der UN-Behindertenrechtskonvention im Koalitionsvertrag aufzunehmen.

Pressemitteilung: Valentin Aichele übernimmt Leitung der Monitoring-Stelle im Deutschen Institut für Menschenrechte zum 1. Mai 2009

Berlin. Dr. Valentin Aichele (38) übernimmt ab dem 1. Mai 2009 die Leitung der sich im Aufbau befindenden unabhängigen Monitoring-Stelle im Deutschen Institut für Menschenrechte. Die Monitoring-Stelle soll die Rechte der UN-Behindertenrechtskonvention fördern und schützen sowie ihre Umsetzung durch Deutschland begleiten.

Pressemitteilung: "Diskriminierungsschutz: Handlungskompetenz für Verbände" - Neues Projekt am Deutschen Institut für Menschenrechte gestartet

Berlin. Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat jetzt das auf drei Jahre angelegte Projekt "Diskriminierungsschutz: Handlungskompetenz für Verbände" gestartet. Mit Schulungs- und Beratungsangeboten sollen Verbände als Akteure eines menschenrechtlichen Diskriminierungsschutzes aktiviert und gestärkt werden. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Jahr 2009 gefördert.

Presseeinladung: Vorstellung des Projektes "Diskriminierungsschutz: Handlungskompetenz für Verbände"

Das Deutsche Institut für Menschenrechte lädt herzlich ein zum Pressegespräch unter Mitwirkung des Bundesministers für Arbeit und Soziales, Olaf Scholz: Vorstellung des Projektes "Diskriminierungsschutz: Handlungskompetenz für Verbände", Donnerstag, 29. Januar 2009, 14:00 Uhr, Deutsches Institut für Menschenrechte, Konferenzraum EG, Eingang D, Zimmerstr. 26/27, 10969 Berlin

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut empfiehlt zügige und vorbehaltlose Ratifikation der UN-Behindertenrechtskonvention durch Deutschland

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt der Bundesregierung, die UN-Behindertenrechtskonvention zügig und frei von Vorbehalten zu ratifizieren. Anlass dafür ist der in den nächsten Tagen zu erwartende Beschluss des Bundeskabinetts, das für die Ratifikation erforderliche Gesetz in den Bundestag einzubringen.

Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte begrüßt Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention

Berlin. Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat das Inkrafttreten der UN-Menschenrechtskonvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen begrüßt. Für behinderte Menschen sei nun die Umsetzung der Konvention von entscheidender Bedeutung, erklärte Heiner Bielefeldt, Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte, aus Anlass des Inkrafttretens der Konvention am 3. Mai. "Behinderte Menschen sind in allen Lebenslagen Rechtssubjekte", so Bielefeldt. Die bisherige Behindertenpolitik, die vornehmlich auf Fürsorge ausgelegt gewesen sei, müsse nun durch den rechtsgestützten Ansatz ersetzt werden.

Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte begrüßt die Zeichnung der UN-Behindertenkonvention

Berlin. Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat die Zeichnung der UN-Menschenrechtskonvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen durch die Bundesregierung in New York begrüßt. "Wir empfehlen der Bundesregierung, den innerstaatlichen Beratungsprozess zur Ratifikation transparent und vor allem unter Einbeziehung der Betroffenenverbände voranzutreiben", sagte Heiner Bielefeldt, Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

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