Asyl/Flucht

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Dossier Asyl/Flucht

 

Aktuell

Pressemitteilung: Institut lehnt Einordnung von Algerien, Marokko und Tunesien als sichere Herkunftsstaaten ab

Berlin – In einer heute veröffentlichten Stellungnahme zum Referentenentwurf der Bundesregierung zur "Bestimmung von Algerien, Marokko und Tunesien als sichere Herkunftsstaaten" erklärt das Deutsche Institut für Menschenrechte: "Die Bestimmungen der Genfer Flüchtlingskonvention und der Europäischen Menschenrechtskonvention garantieren jedem Menschen, der Schutz vor schweren Menschenrechtsverletzungen sucht, das Recht auf Zugang zu einem Asylverfahren, in dem sein Antrag auf Schutz individuell geprüft wird. Dabei muss die Prüfung unvoreingenommen erfolgen. Das Ergebnis kann und darf also erst nach einem behördlichen oder gerichtlichen Verfahren feststehen. Staaten, von denen man annehmen könnte, dass sie grundsätzlich 'sicher' seien, gibt es nicht."

Veranstaltung "Frauen in Flüchtlingsunterkünften" – Video-Mitschnitte jetzt online

Am 14. Januar führte das Deutsche Institut für Menschenrechte gemeinsam mit der Bundesintegrationsbeauftragten Aydan Özoğuz die Veranstaltung "Frauen in Flüchtlingsunterkünften: Lage erkennen – Rechte wahren" in Berlin durch. Die Video-Mitschnitte und Vorträge der Veranstaltung sind jetzt online.

Direktor der Europäischen Grundrechteagentur zum Gespräch im Institut

Am 21. Januar besuchte Michael O’Flaherty, der neue Direktor der Europäischen Grundrechteagentur (FRA) das Deutsche Institut für Menschenrechte. Er tauschte sich mit Petra Follmar-Otto, Leiterin der Abteilung Menschenrechtspolitik Inland/Europa, und Falko Behrens, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts, über die aktuelle Flüchtlingssituation aus.

Institut bei Jugendbegegnung im Bundestag anlässlich des Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Zwangsarbeit im nationalsozialistischen Deutschland und im besetzten Europa ist das Thema der Gedenkstunde am 27. Januar 2016. Aus diesem Anlass beschäftigt sich auch die internationale Jugendbegegnung des Bundestages mit dem Thema Zwangsarbeit.

Obergrenze beim Recht auf Asyl in Deutschland verstößt gegen Grund- und Menschenrechte

In der gegenwärtigen Flüchtlingsdebatte mehren sich Stimmen, die eine Obergrenze beim Recht auf Asyl in Deutschland verlangen und damit die Zahl der Menschen, die in Deutschland Zugang zum Asylverfahren erhalten, auf eine festgelegte Zahl pro Jahr begrenzen wollen. Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat dazu eine Stellungnahme veröffentlicht.

Pressemitteilung: Die Rechte von Frauen in Flüchtlingsunterkünften schützen

Berlin – Länder und Kommunen stehen derzeit vor der Herausforderung, die große Zahl geflüchteter Menschen unterzubringen, zu versorgen und zu integrieren. Dabei stehen vor allem Fragen der Unterbringung und Kostenübernahme im Fokus, über die Qualität der Unterkünfte und die Wahrung der Rechte von Asylsuchenden wird wenig diskutiert. Schutzbedürftige Flüchtlingsgruppen wie Frauen und Mädchen brauchen jedoch besondere Unterstützung.

Institut begrüßt Einführung von Gesundheitskarte für Flüchtlinge

Viele Asylbewerberinnen und Asylbewerber in Deutschland müssen den Besuch beim Arzt erst beim Sozialamt beantragen. Erkrankungen werden deshalb nicht selten mit zeitlicher Verzögerung behandelt. Daher begrüßt das Institut die Einführung der Gesundheitskarte für Flüchtlinge, die einen verbesserten Zugang zur gesundheitlichen Versorgung bedeutet.

Berichte der Europäischen Grundrechteagentur zu Asyl und Migration

Monatliche Situationsberichte der FRA zu Asyl/Migration:

Fokusbericht "Current migration situation in the EU: Community policing" (Englisch)

FRA-Monatsbericht für Zeitraum Mai 2017 (Englisch)

Fokusbericht "Current migration situation in the EU: Education" (Englisch)

FRA-Monatsbericht für Zeitraum April 2017 (Englisch)

FRA-Monatsbericht für Zeitraum März 2017 (Englisch)

FRA-Monatsbericht für Zeitraum Februar 2017 (Englisch)

Fokusbericht "Current migration situation in the EU: Torture, trauma and its possible impact on drug use" (Englisch)

FRA-Monatsbericht für Zeitraum Januar 2017 (Englisch)

FRA-Monatsbericht für Zeitraum Dezember 2016 (Englisch)

Fokusbericht "Rights of suspected and accused persons across the EU: translation, interpretation and information" (Englisch)

Fokusbericht "Criminal detention and alternatives: fundamental rights aspects in EU cross-border transfers" (Englisch)

FRA-Monatsbericht für Zeitraum November 2016 (Englisch)

FRA-Monatsbericht für Zeitraum Oktober 2016 (Englisch)

FRA-Monatsbericht für Zeitraum September 2016 (Englisch)

Fokusbericht "Key issues" (Englisch)

FRA-Monatsbericht für Zeitraum August 2016 (Englisch)

Fokusbericht "Family tracing and reunification" (Englisch)

FRA-Monatsbericht für Zeitraum Juli 2016 (Englisch)

Fokusbericht "Migrant_innen mit Behinderungen" (Englisch)

FRA-Monatsbericht Juni 2016 (Englisch)

FRA-Monatsbericht Mai 2016 (Englisch)

FRA-Monatsbericht April 2016 (Englisch)

FRA-Monatsbericht März 2016 (Englisch)

FRA-Monatsbericht Februar 2016 (Englisch)

FRA-Monatsbericht Januar 2016 (Englisch)


Wöchentliche Situationsberichte der FRA zu Asyl/Migration:

FRA-Update #8: 16.-20.11.2015 (PDF, 507 KB, nicht barrierefrei, Englisch)

FRA-Update #7: 9.–13.11.2015 (PDF, 507 KB, nicht barrierefrei, Englisch)

FRA-Update #6: 2.–6.11.2015 (PDF, 514 KB, nicht barrierefrei, Englisch)

FRA-Update #5: 26.–30.10.2015 (PDF, 552 KB, nicht barrierefrei, Englisch)

FRA-Update #4: 19.–23.10.2015 (PDF, 474 KB, nicht barrierefrei, Englisch)

FRA-Update #3: 12.–18.10.2015 (PDF, 441 KB, nicht barrierefrei, Englisch)

FRA-Update #2: 5.– 9.10.2015 (PDF, 440 KB, nicht barrierefrei, Englisch)

FRA-Update #1: 28.9.– 2.10.2015 (PDF, 415 KB, nicht barrierefrei, Englisch)