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Pressemitteilung: Institut begrüßt Stärkung der Parlamentsrechte zu Rüstungsexporten

Berlin – Zum heutigen Urteil des Bundesverfassungsgerichtes über den parlamentarischen Informationsanspruch bei Rüstungsexporten, erklärt Wolfgang Heinz, Senior Policy Adviser am Deutschen Institut für Menschenrechte: "Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt, dass die Bundesregierung grundsätzlich Abgeordneten auf eine entsprechende Anfrage hin mitteilen muss, ob ein Rüstungsexport vom Bundessicherheitsrat genehmigt wurde."


Satyarthi sitzt neben einem blonden Jungen. Styarthi gestikuliert mit der rechten Hand, der Junge lacht. Im Vordergrund des Bildes steht ein grünes Ampelmännchen.

"Wir brauchen eine Kultur der Kinderrechte"

Der indische Friedensnobelpreisträger Kailash Satyarthi war am 16. Oktober zum Gespräch über Kinderrechte im Institut.

Video-Interview mit Kailash Satyarthi vom 16.10.2014


Die drei sitzen nebeneinander an einem Tisch, vor Rohde steht ein Laptop, Unterlagen und Namensschilder liegen auf dem Tisch.

Kinder haben Rechte - und dann?

Anlässlich des 25. Geburtstages der UN-Kinderrechtskonvention am 20. November 2014 lud das Institut im Oktober zum Seminar für Journalistinnen und Journalisten zum Thema "Stärkung von Kinderrechten in der Entwicklungszusammenarbeit".


Beristain und Djimi sind im Vordergrund des Bildes. Beristain trägt Kopfhörer. Djimi trägt ein Kopftuch und macht sich Notizen. Hinter den beiden sitzen zwei Frauen.

Rückblick: "Die Bedeutung und Umsetzung einer Opferorientierung in den Vertragsausschüssen der UN"

45 internationale Expertinnen und Experten diskutierten am 29./30. September 2014 in der Landesvertretung Bremen in Berlin über die "Opferorientierung" im Menschenrechtsschutzsystem der Vereinten Nationen.


Sechs Menschen sitzen am Podium auf schwarzen Sesseln. Die Moderatorin und Christoph Strässer unterhalten sich und blicken einander an.

Internationales Expertentreffen macht auf Herausforderungen für Deutschland im UN-Menschenrechtsrat aufmerksam

Deutschland bewirbt sich um den Vorsitz im UN-Menschenrechtsrat für das Jahr 2015. Am 6. und 7. Oktober diskutierten in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin Menschenrechtsexpertinnen und –experten aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft über Erwartungen und Hoffnungen an deutsche UN-Politik mit Blick auf Deutschlands Vorsitz.


Porträt

Institut sprach im Berliner Abgeordnetenhaus über Zugang zum Recht und Vielfalt in der Justiz

Petra Follmar-Otto, Leiterin der Abteilung Menschenrechtspolitik Inland und Europa am Institut, war zu einer Anhörung des Ausschusses für Verfassungs- und Rechtsangelegenheiten des Berliner Landesparlaments am 8. Oktober zum Thema "Interkulturelle Defizite in der Justiz" als Sachverständige geladen.


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UN-Sonderberichterstatterin für das Menschenrecht auf Wohnen besucht das Institut

Die neue UN-Sonderberichterstatterin für das Menschenrecht auf Wohnen, Leilani Farha (Kanada), ist derzeit in Berlin. Heute besuchte sie das Deutsche Institut für Menschenrechte und tauschte sich mit Mitarbeitenden der Abteilungen International und Inland/Europa aus.


Texte in Leichter Sprache

Link zur Website www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/startseite-leichte-sprache.html

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