Servicenavigation

Sie befinden sich hier:  Startseite

Willkommen

"Es gibt nicht so etwas wie eine natürliche Täterreligion"

"Religionsfreiheit schützen: Wie kann religiös motivierte Gewalt verhindert werden?" - Vortrag und Podiumsdiskussion am 26. Juni mit Heiner Bielefeldt, UN-Sonderberichterstatter über Religions- und Weltanschauungsfreiheit

Was sind die Ursachen für religiös motivierte Gewalt und welche präventiven Mechanismen gibt es? Am 26. Juni 2014 luden die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, die Konrad-Adenauer-Stiftung und das Deutsche Institut für Menschenrechte dazu ein, hierüber zu debattieren.


Pressemitteilung: Institut vergibt vier Recherche-Stipendien für Journalisten zum Thema "Zugang zum Recht in Deutschland"

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat vier Recherche-Stipendien zum Thema "Zugang zum Recht in Deutschland" in Höhe von je 1.500 Euro vergeben. Prämiert wurden herausragende Recherche-Konzepte für journalistische Beiträge, die in deutschsprachigen Medien veröffentlicht werden sollen.


"Was eine Gesellschaft irritiert, muss debattiert werden - nicht unbedingt verboten" - Interview mit Sebastian Müller zum Burka-Urteil

Am 1. Juli hat die große Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) entschieden, dass das Verbot der Vollverschleierung nicht gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstößt. Institutsmitarbeiter Sebastian Müller über die Einordnung dieses Urteils und die Konsequenzen für die betroffenen Frauen.


Pressemitteilung: Der Einsatz von bewaffneten Drohnen muss transparent sein und parlamentarisch kontrolliert werden

Berlin - Zu den Plänen des Bundesverteidigungsministeriums, bewaffnete Drohnen anzuschaffen, erklärt Wolfgang Heinz, Senior Policy Adviser am Deutschen Institut für Menschenrechte: "Sollte sich die Bundesregierung für die Anschaffung bewaffneter Drohnen entscheiden, muss sie deren Einsatz transparent machen und parlamentarisch kontrollieren lassen. Jeglicher Einsatz solcher Drohnen darf nur im Rahmen des humanitären Völkerrechts und der internationalen Menschenrechtsverträge stattfinden."


"Die Defizit-orientierte Brille endlich absetzen"

Diskussionen über Inklusion, Partizipation und Menschenrechtsbildung beim Fachtag "Online-Handbuch Inklusion" am 27. Juni in Berlin

"Inklusion ist ein revolutionärer Ansatz: gegen das Leistungsprinzip – das hat die Gesellschaft noch nicht begriffen!" meinte eine der 20 Teilnehmenden des Fachtags "Online-Handbuch Inklusion". Dabei komme es besonders auf die Definition und Beurteilung von Leistung an, ergänzte eine andere Teilnehmerin - gegenwärtig werde häusliche, ehrenamtliche oder auch gemeinschaftliche Arbeit häufig wenig wertgeschätzt. Zum Fachtag am 27. Juni in Berlin hatte die Abteilung Menschenrechtsbildung des Deutschen Instituts für Menschenrechte eingeladen.


Pressemitteilung: Beschluss der Justizministerkonferenz zur Nationalen Stelle zur Verhütung von Folter reicht nicht aus

Berlin - Anlässlich des heutigen Beschlusses der Justizministerkonferenz, die Nationale Stelle zur Verhütung von Folter personell und finanziell aufzustocken, erklärt Petra Follmar-Otto, Leiterin der Abteilung Menschenrechtspolitik Inland/Europa: "Der Beschluss der Justizministerkonferenz, die Nationale Stelle zur Verhütung von Folter personell und finanziell moderat aufzustocken, ist ein wichtiger erster Schritt. Er reicht jedoch bei Weitem nicht aus."


UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland noch nicht lückenlos umgesetzt

Fachgespräch zu den aktuellen Empfehlungen des UN-Kinderrechtsausschusses – Politik und Zivilgesellschaft diskutierten Handlungsbedarf

Am 16. Juni lud das Institut zu einem Fachgespräch über die aktuellen Empfehlungen des UN-Kinderrechtsausschusses in die Vertretung des Landes Baden-Württemberg beim Bund ein. Der UN-Kinderrechtsausschuss hatte Ende Januar in Genf den gemeinsamen 3. und 4. Staatenbericht Deutschlands zur Umsetzung der Kinderrechtskonvention sowie den 1. Staatenbericht zum Fakultativprotokoll überprüft.


Texte in Leichter Sprache

Link zur Website www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/startseite-leichte-sprache.html

Gebärdensprachfilme

Logo DGS - Deutsche Gebärdensprache

Folgen Sie uns auf Twitter!

Twitter-Logo

Rechtsprechungsdatenbank

Themenschwerpunkt

Unsere Veranstaltungen

RSS-Feed