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Einblick in die Prozesse: Fortbildung für Mitarbeitende aus Bundestag und Ministerien

Am 26. und 27. Mai nahmen etwa 20 Mitarbeitende aus Bundestag und Bundesministerien an einer Fortbildung des Deutschen Instituts für Menschenrechte teil. Unter dem Titel "Nationaler und internationaler Menschenrechtsschutz" wurde verdeutlicht, wie menschenrechtsrelevante Akteure und Dokumente auf nationaler, europäischer und UN-Ebene ineinandergreifen.


Pressemitteilung zum 2. Deutschen Diversity-Tag am 3. Juni: "Diversity-Kompetenz in der Justiz für einen diskriminierungsfreien Zugang zum Recht"

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert eine systematische Stärkung der Diversity-Kompetenz in der Justiz. "Diversity-Kompetenz in der Justiz ist eine wesentliche Voraussetzung für einen diskriminierungsfreien Zugang zum Recht", erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Instituts, anlässlich des 2. Deutschen Diversity-Tags.


Aufenthaltsrecht für Betroffene von Menschenhandel reformieren - Institut bei Anhörung des Menschenrechtsausschusses zu Menschenhandel und Zwangsprostitution

Bei der öffentlichen Anhörung des Menschenrechtsausschusses des Bundestages zum Thema "Menschenhandel und Zwangsprostitution in Europa" am 21. Mai 2014 nahm Petra Follmar-Otto, Leiterin der Abteilung Menschenrechtspolitik Inland/Europa im Institut, als Sachverständige teil. Sie erläuterte den menschenrechtlichen Rahmen der Bekämpfung von Menschenhandel.


15 Jahre Berliner Landesgleichberechtigungsgesetz - Monitoring-Stelle lud zu Fachtag über die Novellierung

Am 21. Mai lud die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention zu einem Fachtag zum Berliner Landesgleichberechtigungsgesetz (LGBG) ein. Die Veranstaltung fand statt unter dem Titel "15 Jahre Berliner Landesgleichberechtigungsgesetz - Gesetzgeberischer Handlungsbedarf zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention". Sie bot Gelegenheit, den Blick zurück auf das bestehende LGBG und den Blick nach vorne auf die anstehende Überarbeitung des Gesetzes zu richten.


Referentenentwurf des BMI: Stellungnahme des Instituts zum Aufenthaltsrecht für Betroffene von Menschenhandel

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat zu der im Referentenentwurf des Bundesministeriums des Innern (BMI) zur Neubestimmung des Bleiberechts enthaltenen Änderung des Aufenthaltsrechts für Betroffene von Menschenhandel Stellung genommen. Die Stellungnahme stellt über den Entwurf des BMI hinausgehenden Änderungsbedarf fest.


UN-Gremien nutzen, um den Druck auf die nordkoreanische Regierung zu erhöhen - Internationales Symposium "Menschenrechte und Nordkorea" in Berlin

Die National Human Rights Commission of Korea (NHRCK), die Nationale Menschenrechtsinstitution Südkoreas, lud am 13. Mai gemeinsam mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Freien Universität Berlin zu einer Konferenz über die Lage der Menschenrechte in Nordkorea ein. Anlass war der im März vorgelegte Bericht einer UN-Untersuchungskommission, die der UN-Menschenrechtsrat im vergangenen Jahr eingesetzt hatte.


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Gleicher Zugang zu Arbeit für Menschen mit Behinderungen im privaten Sektor - UN-Fachausschuss trifft erste Entscheidung gegen Deutschland

Der UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen hat erstmals über eine Individualbeschwerde aus Deutschland entschieden. In dem Fall hatte die zuständige Arbeitsagentur einen jungen Mann mit körperlicher Beeinträchtigung dem Ausschuss zufolge nicht ausreichend dabei unterstützt, nach einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung eine Anstellung zu finden.


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