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Zukünftige Flüchtlings- und Grundrechtspolitik der EU: Stellungnahme des Europäischen Netzwerks der Nationalen Menschenrechtsinstitutionen

Das Europäische Netzwerk der Nationalen Menschenrechtsinstitutionen (ENNHRI) reichte heute bei der EU-Kommission eine Stellungnahme zu zukünftigen Leitlinien der EU in den Bereichen Flucht und Migration sowie Grundrechte ein. Darin fordert das Netzwerk, sowohl die menschenrechtskonforme Umsetzung der EU-Vorgaben im Asylrecht in allen Mitgliedsstaaten als auch ein grundsätzliches Umdenken mit Blick auf legale und sichere Zugangswege für Flüchtlinge, Migrantinnen und Migranten nach Europa in den Fokus der neuen Mehrjahresstrategie zu rücken.


Offener Brief des Europäischen Netzwerks der Nationalen Menschenrechtsinstitutionen zur EU-Sparpolitik

Anlässlich der Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft für das erste Halbjahr 2014 durch die griechische Regierung sowie des ursprünglich für Mitte Januar geplanten Besuchs der sogenannten Troika in Griechenland, hat sich der Vorsitzende des Europäischen Netzwerks der Nationalen Menschenrechtsinstitutionen (ENNHRI), Professor Alan Miller, mit einem offenen Brief an EU-Kommissionspräsident Barroso und den Präsidenten der Europäischen Zentralbank Draghi gewandt.


Pressemitteilung: Institut empfiehlt: Menschenrechtsbildung soll fester Bestandteil der Bildungspläne werden

Berlin – Als Reaktion auf die Diskussionen um die Aufnahme sexueller Vielfalt in die baden-württembergischen Bildungspläne empfiehlt das Deutsche Institut für Menschenrechte, umfassende Menschenrechtsbildung explizit in den Bildungsplänen aller Bundesländer zu verankern.


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Fakultativprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention: Weg frei für das In­kraft­tre­ten

Am 14. Januar 2014 hat Costa Rica als zehnter Staat das Fakultativprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention ("Fakultativprotokoll zum Übereinkommen über die Rechte des Kindes betreffend ein Mitteilungsverfahren") ratifiziert. Das Protokoll wird damit am 14. April in Kraft treten.


Pressemitteilung: Institut schreibt Recherche-Stipendium für Journalistinnen und Journalisten zum Thema "Zugang zum Recht in Deutschland" aus

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte schreibt ein Recherche-Stipendium zum Thema "Zugang zum Recht in Deutschland" aus. Das Institut will mit der Vergabe des Stipendiums Journalistinnen und Journalisten anregen, das Thema aus menschenrechtlicher Perspektive zu bearbeiten. Prämiert werden herausragende Recherche-Konzepte für journalistische Beiträge.


Pressemitteilung: Institut empfiehlt zügige Einrichtung eines Beschwerdemechanismus für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt dem neuen Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Gerd Müller, zügig einen  Beschwerdemechanismus für die bilaterale Entwicklungszusammenarbeit einzurichten.


Pressemitteilung: Monitoring-Stelle begrüßt wegweisendes Urteil des Bundesarbeitsgerichts zur Stärkung des Diskriminierungsschutzes chronisch kranker Menschen

Berlin - Anlässlich der heutigen Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts zur Unzulässigkeit der Kündigung eines HIV-infizierten Arbeitnehmers begrüßt die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention die Entscheidung des Gerichts, den Diskriminierungsschutz von chronisch kranken Menschen zu stärken.


Texte in Leichter Sprache

Link zur Website www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/startseite-leichte-sprache.html

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