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Pressemitteilung: "Wer die UN-Kinderrechtskonvention ernst nimmt, muss Menschenrechtsbildung in der Bildung für Kinder und Jugendliche verankern" - Empfehlungen für die deutsche Bildungspolitik

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt Bund, Ländern und Gemeinden, Menschenrechtsbildung mit dem Fokus auf Kinderrechte in Bildungszielen und -plänen, schulischen Qualitätsstandards, Leitlinien und Programmen für frühkindliche Bildung explizit zu verankern.


Die sechs Podiumsgäste stehen vor einer weißen Wand. Sie lächeln in die Kamera.

"Menschenrechtsaktivistinnen leiden am meisten unter geschlechtsspezifischen Bedrohungen und Attacken auf die eigene Person"

Am 11. November 2014 hielt Alejandra Ancheita, Direktorin der mexikanischen Menschenrechtsorganisation ProDESC, die "Werner Lottje Lecture". Ihr Thema: Wenn Staat und Unternehmen wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte verletzen – Probleme und Lösungsstrategien von Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidigern in Mexiko.


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"Unrecht anzuerkennen ist ein wesentlicher Bestandteil der Wiedergutmachung von Menschenrechtsverletzungen"

"Die Anerkennung von Menschenrechtsverletzungen ist ein gesellschaftlicher Lernprozess – national wie international. Das haben auch die Flüchtlinge und Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg erfahren müssen", so Beate Rudolf, Direktorin des Instituts, auf dem Tag der Heimat des Kreisverbandes Oberhavel des Bundes der Vertriebenen am 4. Oktober in Oranienburg.


Dr. Sebastian Müller und Dr. Ahmad Milad Karimi sitzen an einem Tisch vor einer Bücherwand. Beide blicken in da Buch, das Karimi vor sich aufgeschlagen hat.

"Heimat ist eine Illusion"

Am 14. November las der Islamwissenschaftler Ahmad Milad Karimi in der Bibliothek des Instituts aus seinem Buch "Osama bin Laden schläft bei den Fischen". Vor dem Hintergrund seiner Erfahrungen als Flüchtlingskind erinnerte Karimi daran, dass Bildung ein Menschenrecht ist.


Die drei stehen vor einem Bild des Institutes für Menschenrechte und blicken in die Kamera. Auf dem Bild ist das halbe Gesicht einer Frau zu sehen, sowie der Text: Recht auf Freiheit.

Vorsitzender der UN-Arbeitsgruppe zu willkürlicher Haft zum Gespräch im Institut

Am 13. November besuchte der Vorsitzende der UN-Arbeitsgruppe zu willkürlicher Haft (Working Group on Arbitrary Detention, UN WGAD), der Norweger Mads Andenas, in Begleitung des Sekretärs der Arbeitsgruppe, Miguel de la Lama, das Deutsche Institut für Menschenrechte zu einem Gedankenaustausch mit Mitarbeitenden des Instituts und der Zivilgesellschaft.


Logo des Internationalen Koordinierungskomitees der Nationalen Menschenrechtsinstitutionen (ICC)

Empfehlungen des Dachverbands der NHRIs anlässlich des G20-Gipfels

Anlässlich des diesjährigen Treffens der G20 am 15./16. November im australischen Brisbane wendet sich das Internationale Koordinierungskomitee der Nationalen Menschenrechtsinstitutionen (ICC) mit einer Reihe von Empfehlungen an die teilnehmenden Staaten. Grundtenor der Empfehlungen ist die Priorisierung der Menschenrechte in sämtlichen politischen Entscheidungsprozessen der G20.


Die fünf Podiumsgäste sitzen auf ihren Podiumsplätzen. Dahinter sind bunte Logos und Fahnen zu sehen.

"Fehlende Möglichkeit einer Gruppenklage ist fatal"

Auf Einladung von Richard Howitt, MdEP, der European Coalition for Corporate Justice (ECCJ), und der tschechischen Menschenrechtskanzlei Frank Bold versammelten sich vorgestern in Brüssel ein Dutzend Juristinnen und Juristen, Menschenrechtlerinnen und Menschenrechtler, darunter Christopher Schuller, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für Menschenrechte.


Texte in Leichter Sprache

Link zur Website www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/startseite-leichte-sprache.html

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