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Sechs Menschen sitzen am Podium, einem weißen Tisch. Elke Böthin spricht. Sie und Claudia Mahler blicken ins Publikum, der Moderator blickt zu Elke Böthin, die anderen blicken in ihre Notizen.

"Einschränkungen in der Gesundheitsversorgung für Flüchtlinge fortgeschrieben"

Am 8. Dezember fand in Berlin die Diskussionsveranstaltung "Menschenrechte auf der Flucht? Die Rechte auf Gesundheit und Unterbringung in Deutschland" statt. Anlass der gemeinsamen Veranstaltung des Deutschen Instituts für Menschenrechte und der Diakonie Deutschland waren die Zustände in deutschen Flüchtlingsunterkünften und die eingeschränkte Gesundheitsversorgung für Flüchtlinge.


Porträt

"Anwältinnen und Anwälte brauchen menschenrechtliches Fachwissen und ein Bewusstsein für Diversity"

Das Institutsprojekt "Anwaltschaft für Menschenrechte und Vielfalt" endet im Dezember 2014. Ziel war es, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte im internationalen Menschenrechtsschutz fortzubilden sowie die Anwaltschaft für Diskriminierungsschutz und Diversity zu sensibilisieren. Abteilungsleiterin Petra Follmar-Otto zieht Bilanz.


Logo der Rechtssprechugnsdatenbank "ius menschenrechte"

Pressemitteilung: "Der Zugang zu menschenrechtsrelevanten Urteilen muss verbessert werden" - Institut startet Rechtsprechungsdatenbank "ius menschenrechte"

Berlin - "Der Zugang zu menschenrechtsrelevanten Informationen muss verbessert werden", fordert Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte.


Comic-Zeichnung. Links und rechts im Bild stehen zwei Soldaten. In der Mitte sind zwei Gefangene, dahinter stehen verschwommen mehrere Menschen in der selben grauen Kleidung wie die Gefangenen im Vordergrund.

Pressemitteilung: Die Lange Nacht des Menschenrechts-Films in Berlin

Berlin - Am 13. Januar 2015 werden in der Kulturbrauerei sämtliche Gewinnerinnen und Gewinner des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2014 in Anwesenheit der Filmemacherinnen und Filmemacher vorgestellt. Sechs Filme in sechs Kategorien wurden am 6. Dezember in Nürnberg mit dem Deutschen Menschenrechts-Filmpreis 2014 ausgezeichnet. Dabei stand häufig das Thema Flucht im Mittelpunkt.


Drei Menschen sitzen am Podium. Fred Abrahamsen, in der Mitte, blickt ins Publikum und gestikuliert mit der linken Hand.

Nicht mit allen kann man ins Gespräch kommen

Am 3. Dezember hat das Deutsche Institut für Menschenrechte mit der Veranstaltung "Wie können bewaffnete Oppositionsgruppen zur Einhaltung des Völkerrechts gebracht werden?" ein für den internationalen Menschenrechtsschutz eher ungewöhnliches Thema aufgegriffen.


Ein Mädchen mit Trisomie 21 lächelt in die Kamera. Über das Bild zieht sich der Schriftzug: Menschenwürde.

Pressemitteilung: Monitoring-Stelle kritisiert fehlende Weichenstellung zur schulischen Inklusion

Berlin - Anlässlich der heutigen Sitzung der 348. Kultusministerkonferenz (KMK) fordert die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention die Bundesländer auf, die schulische Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen gezielter als bisher umzusetzen.


Zwei scheinbar idente Bilder sind nebeneinander angeordnet. Ein Paar sitzt in einem Wohnzimmer auf der Couch. Auf dem linken Bild besteht das Paar aus zwei Männern, auf dem rechten Bild sind einer der beiden Männer mit einer Frau zu sehen. Der Mann, der auf beiden Bildern zu sehen ist, gießt Sekt aus einer Flasche in eine Sektflöte.

"Der Menschenrechts-Filmpreis ist eine Mahnung"

Am 6. Dezember 2014 wurde in Nürnberg zum neunten Mal der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis verliehen. 416 Filme – mehr als jemals zuvor – hatten den drei Fachjurys in sechs Kategorien zur Sichtung und Bewertung vorgelegen.


Texte in Leichter Sprache

Link zur Website www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/startseite-leichte-sprache.html

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