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Interview: "Gezielte Tötungen von Terrorismusverdächtigen sind nicht mit den Menschenrechten vereinbar"

Gezielte Tötungen sind seit 2000 zunehmend zu einem Mittel in der internationalen Terrorismusbekämpfung geworden. Menschenrechtlich sind sie allerdings höchst umstritten. Wolfgang Heinz, Senior Policy Adviser am Institut, über die Praxis gezielter Tötungen, ihre menschenrechtliche Bewertung und die Empfehlungen des Instituts an Bundesregierung und Bundestag.


Zum Internationalen Frauentag am 8. März 2014: Institut hält eine menschenrechtsbasierte Gesamtstrategie zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen für dringend

Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März erklärte Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Über ein Drittel der Frauen in Deutschland haben in ihrem Leben körperliche oder sexualisierte Gewalt erfahren, so die erschreckenden Ergebnisse der neuesten Studie der Europäischen Grundrechte-Agentur. Das zeigt: Es bleibt eine zentrale menschenrechtliche Herausforderung für Deutschland, Gewalt gegen Frauen wirksam zu bekämpfen."


Institut begrüßt Einrichtung eines Beschwerdeverfahrens bei der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH

Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die Einrichtung eines Beschwerdeverfahrens durch die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG).


Fachgespräch zur Zukunft des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte im Institut

Am 18. Februar führten das Institut und das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz gemeinsam ein Fachgespräch zur Zukunft des EGMR durch. Zum Austausch eingeladen waren Vertreterinnen und Vertreter von Menschenrechtsorganisationen und Berufsvereinigungen der Anwaltschaft und der Richterschaft sowie aus der Wissenschaft.


Pressemitteilung: Jüngster Europaratsbericht stärkt Forderung nach Abschaffung von "Racial Profiling"

Berlin - Anlässlich des heute von der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) veröffentlichten 5. Berichts zu Deutschland erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Der Bericht der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz kritisiert die weitreichenden polizeirechtlichen Ermächtigungsnormen für 'anlassunabhängige' Personenkontrollen in Bund und Ländern, die dazu führen, dass die Polizei Menschen selektiv nach äußeren Merkmalen wie Hautfarbe auswählt ('Racial Profiling')."


Institut begrüßt Annahme der "Empfehlungen zur Förderung der Menschenrechte älterer Menschen" durch das Ministerkomitee des Europarates

Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die Annahme der "Empfehlungen zur Förderung der Menschenrechte älterer Menschen" durch das Ministerkomitee des Europarates am 19. Februar 2014. Der Europarat verabschiedete mit dem nicht rechtsverbindlichen Instrument Grundsätze zu den Rechten Älterer in den Bereichen Soziale Sicherheit, Arbeitsmarkt, Pflege, Schutz vor Gewalt und Misshandlung.


Europäischer Antifolterausschuss besuchte Dänemark

Vom 4. bis zum 13. Februar besuchte eine Delegation des Ausschusses zur Verhütung von Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe des Europarates (CPT) Dänemark.


Texte in Leichter Sprache

Link zur Website www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/startseite-leichte-sprache.html

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16.10.2014 13:00-18:30 | DAI-Ausbildungscenter, Berlin

Klar kommunizieren, sensibel beraten, effizient verhandeln: Der Umgang mit Diversity in der Mandantschaft

Kooperationsveranstaltung mit dem Deutschen Anwaltsinstitut (DAI).


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