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Transnationale Kooperation: Institut leitete Workshop mit Nationalen Menschenrechtsinstitutionen in Kolumbien

Das Deutsche Institut für Menschenrechte leitete am 18. März in Bogotá (Kolumbien) einen Workshop mit dem Netzwerk Nationaler Menschenrechtsinstitutionen in den Amerikas.


Pressemitteilung: Institut begrüßt Bundestags-Untersuchungssausschuss zu Snowden-Enthüllungen

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt nachdrücklich, dass der Deutsche Bundestag heute fraktionsübergreifend für die Einrichtung eines Ausschusses gestimmt hat, der die von Edward Snowden angestoßenen Enthüllungen zur massenhaften nachrichtendienstlichen Überwachung des globalen Kommunikations- und Internetverkehrs untersuchen soll.


Valentin Aichele: "Landesregierungen und Parlamente in den Ländern sind gefordert" - Studie "Inklusive Bildung – Schulgesetze auf dem Prüfstand"

Seit Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention für Deutschland im Jahr 2009 muss sich das Schulrecht an den Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention orientieren und messen lassen. Hier sind vor allem die Landesregierungen und Parlamente in den Ländern gefordert.


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Neuer Termin: UN-Antirassismus-Ausschuss überprüft Deutschland - Infos zu Beteiligungsmöglichkeiten für NGOs

Der UN-Antirassismus-Ausschuss wird auf seiner Sitzung im Februar 2015 (statt wie ursprünglich geplant im August 2014) den Staatenbericht Deutschlands behandeln. Damit überprüft der Ausschuss, wie Deutschland seine Verpflichtungen aus der UN-Antirassismus-Konvention (ICERD) umgesetzt hat und spricht Empfehlungen für weitere Handlungsschritte aus.  


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Pressemitteilung: Bundesregierung muss sich für die Einhaltung der Menschenrechte in der internationalen Terrorismusbekämpfung einsetzen

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert die Bundesregierung auf, sich bei der internationalen Terrorismusbekämpfung nicht an gezielten Tötungen zu beteiligen.


Interview: "Gezielte Tötungen von Terrorismusverdächtigen sind nicht mit den Menschenrechten vereinbar"

Gezielte Tötungen sind seit 2000 zunehmend zu einem Mittel in der internationalen Terrorismusbekämpfung geworden. Menschenrechtlich sind sie allerdings höchst umstritten. Wolfgang Heinz, Senior Policy Adviser am Institut, über die Praxis gezielter Tötungen, ihre menschenrechtliche Bewertung und die Empfehlungen des Instituts an Bundesregierung und Bundestag.


Zum Internationalen Frauentag am 8. März 2014: Institut hält eine menschenrechtsbasierte Gesamtstrategie zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen für dringend

Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März erklärte Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Über ein Drittel der Frauen in Deutschland haben in ihrem Leben körperliche oder sexualisierte Gewalt erfahren, so die erschreckenden Ergebnisse der neuesten Studie der Europäischen Grundrechte-Agentur. Das zeigt: Es bleibt eine zentrale menschenrechtliche Herausforderung für Deutschland, Gewalt gegen Frauen wirksam zu bekämpfen."


Texte in Leichter Sprache

Link zur Website www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/startseite-leichte-sprache.html

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Staatenberichtsprüfung

Unsere Veranstaltungen

11.09.2014 19:00-21:30 | DAI-Ausbildungscenter, Bochum

Durchsetzung der EU-Gleichbehandlungsrichtlinien: das Vorabentscheidungsverfahren zum EuGH

Kooperationsveranstaltung mit dem Deutschen Anwaltsinstitut (DAI).


12.09.2014 09:30-15:45 | DAI-Ausbildungscenter, Bochum

Menschenrechte und EU-Recht im Arbeitsrecht: Menschenrechtlicher Diskriminierungsschutz im Arbeitsrecht

Kooperationsveranstaltung mit dem Deutschen Anwaltsinstitut (DAI).


26.09.2014 10:00-16:30 | Kalkscheune, Berlin

Save the Date: Berliner Menschenrechtstag 2014

Am 26. September 2014 findet der zweite Berliner Menschenrechtstag statt.
Das Thema lautet...


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