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Neue Website des Instituts: "Aktiv gegen Diskriminierung!"

Das Deutsche Institut für Menschenrechte präsentierte am 4. März 2011 ein neues Internetangebot: "Aktiv gegen Diskriminierung!" Die Website des Projektes "Diskriminierungsschutz: Handlungskompetenz für Verbände" informiert über die Arbeit des Projektes, über Rechte und Beteiligungsmöglichkeiten für Verbände in Gerichts- und Beschwerdeverfahren zum Diskriminierungsschutz, präsentiert die zentralen rechtlichen Grundlagen und eine umfangreiche Linksammlung zum Thema sowie einen geschlossenen Mitgliederbereich.

Pressemitteilung: Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention fordert die rechtliche Anerkennung von Taubblindheit als Behinderung eigener Art

Berlin - Taubblinde Menschen sind in Deutschland bei der Wahrnehmung ihrer Rechte extrem benachteiligt. "Es bestehen derzeit für taubblinde Menschen unüberwindbare Hürden, die mit der UN-Behindertenrechtskonvention nicht im Einklang stehen", erklärte Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention, im Anschluss an ein Treffen mit betroffenen Menschen und deren Vertretern in Berlin.

Pressemitteilung: Neue Strategien für die Menschenrechtspolitik gegenüber dem Nahen Osten und Nordafrika notwendig

Berlin - Die gegenwärtigen Demonstrationen in arabischen Ländern sind nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Menschenrechte zwar vor allem gegen autoritäre und repressive Machthaber gerichtet, dennoch seien die Proteste auch als deutliche Botschaft an die Politik des Westens zu interpretieren.

9. Bericht der Bundesregierung über ihre Menschenrechtspolitik: Institut spricht Empfehlungen an die Bundesregierung aus

Am 19. Januar 2011 fand eine öffentliche Anhörung des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages statt. Das Deutsche Institut für Menschenrechte und Nichtregierungsorganisationen nahmen in der Anhörung Stellung zum 9. Bericht der Bundesregierung über ihre Menschenrechtspolitik in den auswärtigen Beziehungen und in anderen Politikbereichen.

Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Bekämpfung der Zwangsheirat greift zu kurz

Der derzeit verhandelte Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Bekämpfung der Zwangsheirat greift zu kurz. Zu dieser Einschätzung kommt Petra Follmar-Otto, Leiterin der Abteilung Menschenrechtspolitik Inland/Europa am Deutschen Institut für Menschenrechte und Autorin der gerade erschienenen Publikation "aktuell 01/2011".

Pressemitteilung: Urteil des EGMR zu Abschiebungen nach Griechenland: Deutsches Institut für Menschenrechte fordert Änderung des deutschen Asylverfahrensgesetzes

Berlin - Die Große Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte hat heute auf die Beschwerde eines afghanischen Asylsuchenden entschieden, dass dessen Überstellung aus Belgien nach Griechenland im Rahmen des EU-Verteilungsverfahrens (Dublin-Verfahren) ihn in seinen Menschenrechten verletzt hat.

Institut begrüßt Ratifikation der UN-Behindertenrechtskonvention durch die EU

Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die Ratifikation der UN-Behindertenrechtskonvention durch die Europäische Union.

Link zur Website www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/startseite-leichte-sprache.html

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Unsere Veranstaltungen

30.11.2017 15:00-17:00 | Raum K36, Deutsches Institut für Menschenrechte, Zimmerstr. 26/27, 10969 Berlin

Vorstellung und Diskussion zum Beschwerdemechanismus der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB)

Expertentreffen mit dem Leiter des Beschwerdemechanismusses der Asiatischen Entwicklungsbank


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