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Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut fordert Zugang zum Rechtsweg für ausgebeutete Hausangestellte in Diplomatenhaushalten

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert für Betroffene von Menschenhandel und Arbeitsausbeutung in Diplomatenhaushalten die Eröffnung des Rechtswegs in Deutschland. "Die Arbeitgeber müssen aufgrund ihrer diplomatischen Immunität keine rechtlichen Konsequenzen fürchten, da sie von der deutschen Gerichtsbarkeit befreit sind", erklärte Heike Rabe, Koordinatorin des Projekts "Zwangsarbeit heute" des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

Bibliothek bietet seit Juni Medien in Leichter Sprache

Die Bibliothek des Deutschen Instituts für Menschenrechte bietet seit Juni 2011 Bücher, Filme und andere Medien in Leichter Sprache an.

 

Institut für Menschenrechte begrüßt die Wahl von Rainer Huhle in den Ausschuss zur UN-Konvention gegen Verschwindenlassen

Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die Wahl von Rainer Huhle in den Ausschuss des Internationalen Übereinkommens zum Schutz aller Personen vor dem Verschwindenlassen. Der Nürnberger Menschenrechtsexperte wurde am 31. Mai 2011 bei der Konferenz der Vertragsstaaten zum Internationalen Übereinkommen in New York in den Ausschuss gewählt. "Wir freuen uns sehr, dass die Wahl auf einen national wie international erfahrenen Experten und Menschenrechts-Aktivisten gefallen ist", so Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

UN-Sozialpakt: Fachausschuss veröffentlicht Abschließende Bemerkungen zum Fünften deutschen Staatenbericht

Der Fünfte Staatenbericht der Bundesrepublik Deutschland zum UN-Sozialpakt wurde am 6. und 9. Mai 2011 in der 46. Sitzung des Fachausschusses diskutiert. Ein Thema der mündlichen Anhörung war die noch nicht erfolgte Ratifikation des Fakultativprotokolls durch Deutschland. Am 20. Mai 2011 wurden die Abschließenden Bemerkungen des UN-Sozialpaktausschusses veröffentlicht. Sie enthalten konkrete Handlungsempfehlungen an die deutsche Bundesregierung.

Aus Anlass der Diskussion im Fachausschuss hatte das Deutsche Institut für Menschenrechte der Bundesregierung empfohlen, das Fakultativprotokoll zum UN-Sozialpakt schnellstmöglich zu ratifizieren.

Sechster Arabisch-Europäischer Dialog fand in Berlin statt - "Berlin Declaration" verabschiedet

Der sechste Arabisch-Europäische Dialog der Nationalen Menschenrechtsinstitutionen fand vom 11. bis 13. Mai 2011 im Auswärtigen Amt in Berlin statt. Schwerpunktthema der Konferenz war diesmal "Verhütung der Folter". Eröffnet wurde die Veranstaltung am 11. Mai von Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, und Muhyieddeen Touq, Direktor des National Centre for Human Rights in Jordan und Mitglied des Steuerungskomitees des Arabisch-Europäischen Menschenrechtsdialogs. Bei dem Treffen sprachen führende Vertreterinnen und Vertreter des internationalen Menschenrechtsschutzes über Folterprävention. Am Freitag wurde die "Berlin Declaration" (Word, 82 KB, nicht barrierefrei) verabschiedet.

Fotogalerie Sechster Arabisch-Europäischer Dialog

10 Jahre Deutsches Institut für Menschenrechte

Am 8. März 2011 feierte das Deutsche Institut für Menschenrechte sein 10-jähriges Bestehen. Anlässlich des Jubiläums lud das Institut am 12. April zum Festakt in die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften nach Berlin ein. Der Rückblick auf die Veranstaltung umfasst eine Foto-Galerie, einen ausführlichen Bericht sowie einen Audio-Mitschnitt. Außerdem möchten wir an dieser Stelle zurückblicken - und nach vorn. Wir zeigen Ihnen Foto-Impressionen von der Anfangszeit des Instituts bis heute, präsentieren Ihnen ausgewählte Audios der letzten sechs Jahre sowie aktuelle Video-Interviews mit der Direktorin und dem Stellvertretenden Direktor. Sie finden des Weiteren Statements von Politikern, Vertretern und Vertreterinnen von Nichtregierungsorganisationen anlässlich des Jubiläums, einen Pressespiegel sowie die Jubiläums-Broschüre.

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Zum Menüpunkt "10 Jahre Institut"

Pressemitteilung: 10 Jahre Deutsches Institut für Menschenrechte: Bundestagspräsident Lammert betont Bedeutung der Menschenrechte für die deutsche Politik

10 Jahre Deutsches Institut für Menschenrechte: Bundestagspräsident Lammert betont Bedeutung der Menschenrechte für die deutsche Politik - Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger: "Gäbe es nicht bereits das Deutsche Institut für Menschenrechte, man müsste es heute sofort neu gründen"

Link zur Website www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/startseite-leichte-sprache.html

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