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Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut fordert Änderungen der Regelungen zur Abschiebungshaft und zur Inhaftierung von Minderjährigen

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt dem Gesetzgeber anlässlich des bevorstehenden Gesetzgebungsverfahrens zur Umsetzung aufenthaltsrechtlicher Richtlinien der Europäischen Union in deutsches Recht, gesetzliche Regelungen zur Abschiebungshaft zu ändern.

Pressemitteilung: Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention legt Eckpunkte für ein inklusives Bildungssystem vor

Berlin - Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention hat die aktuellen Papiere der Kultusministerkonferenz (KMK) zur inklusiven Bildung kritisiert.

"Wir wünschen uns ein schnelles Handeln für die Menschenrechte im Nahen Osten"

Interview mit Dr. Anna Würth, Leiterin des Referats Entwicklungszusammenarbeit am Deutschen Institut für Menschenrechte, über die westliche Menschenrechtspolitik, Politikberatung und die Universalität der Menschenrechte.

Pressemitteilung: ohne wasser läuft nix! - Jugend-Fotowettbewerb läuft bis zum 30. April - 22. März Weltwassertag

Berlin/Detmold - Welche Bedeutung haben die Rechte auf Wasser und Sanitärversorgung für die Menschen überall auf der Welt? Jugendliche zwischen 15 und 26 Jahren sind eingeladen, Fotos zum Motto des Fotowettbewerbs "trin-ken:waschen:spülen - ohne wasser läuft nix!" in den Kategorien "Reportage" und "Konzept" auf der Wettbewerbsplattform hoch zu laden.

Pressemitteilung: Die Rechte auf Wasser und Sanitärversorgung müssen weltweit verwirklicht werden - Essay "Lebenselixier und letztes Tabu" erschienen

Berlin - "Die Rechte auf Wasser und Sanitärversorgung müssen weltweit verwirklicht werden", erklärte Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, anlässlich des Weltwassertages am 22. März.

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut kritisiert geplante Erhöhung der Ehebestandszeit als Gefahr für Opfer von Zwangsverheiratung und Gewalt

Berlin - Anlässlich der für Montag (14. März) geplanten Bundestagsanhörung zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Bekämpfung der Zwangsheirat (Bundestagsdrucksache 17/4401) kritisiert das Deutsche Institut für Menschenrechte die geplante Erhöhung der Ehebestandszeit von bislang zwei auf drei Jahre. Nach dem Entwurf muss eine eheliche Lebensgemeinschaft drei Jahre bestehen, bevor der nachgezogene Ehepartner ein eigenständiges Aufenthaltsrecht erhalten kann.

Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte feiert 10-jähriges Bestehen

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte wird am 8. März 2011 zehn Jahre alt. Es wurde am 8. März 2001 auf einstimmigen Beschluss des Deutschen Bundestages hin gegründet. Hierzu erklärt der Vorsitzende des Kuratoriums des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Prof. Dr. Eibe Riedel: "Von Anfang an hat das Deutsche Institut für Menschenrechte mit seiner wissenschaftsbasierten Politikberatung konsequent die menschenrechtliche Perspektive in die rechtspolitischen und gesellschaftlichen Debatten in Deutschland eingebracht."

Link zur Website www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/startseite-leichte-sprache.html

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18.09.2017 10:00-17:30 | Hertie School of Governance, 10117 Berlin

Expert_innen-Workshop "Waffeneinsätze und das Recht auf Leben"

Herausforderung für das Humanitäre Völkerrecht und den Menschenrechtsschutz


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