Startseite

Servicenavigation

Sie befinden sich hier:  Startseite

Willkommen

Institut für Menschenrechte begrüßt die Wahl von Rainer Huhle in den Ausschuss zur UN-Konvention gegen Verschwindenlassen

Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die Wahl von Rainer Huhle in den Ausschuss des Internationalen Übereinkommens zum Schutz aller Personen vor dem Verschwindenlassen. Der Nürnberger Menschenrechtsexperte wurde am 31. Mai 2011 bei der Konferenz der Vertragsstaaten zum Internationalen Übereinkommen in New York in den Ausschuss gewählt. "Wir freuen uns sehr, dass die Wahl auf einen national wie international erfahrenen Experten und Menschenrechts-Aktivisten gefallen ist", so Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

UN-Sozialpakt: Fachausschuss veröffentlicht Abschließende Bemerkungen zum Fünften deutschen Staatenbericht

Der Fünfte Staatenbericht der Bundesrepublik Deutschland zum UN-Sozialpakt wurde am 6. und 9. Mai 2011 in der 46. Sitzung des Fachausschusses diskutiert. Ein Thema der mündlichen Anhörung war die noch nicht erfolgte Ratifikation des Fakultativprotokolls durch Deutschland. Am 20. Mai 2011 wurden die Abschließenden Bemerkungen des UN-Sozialpaktausschusses veröffentlicht. Sie enthalten konkrete Handlungsempfehlungen an die deutsche Bundesregierung.

Aus Anlass der Diskussion im Fachausschuss hatte das Deutsche Institut für Menschenrechte der Bundesregierung empfohlen, das Fakultativprotokoll zum UN-Sozialpakt schnellstmöglich zu ratifizieren.

Sechster Arabisch-Europäischer Dialog fand in Berlin statt - "Berlin Declaration" verabschiedet

Der sechste Arabisch-Europäische Dialog der Nationalen Menschenrechtsinstitutionen fand vom 11. bis 13. Mai 2011 im Auswärtigen Amt in Berlin statt. Schwerpunktthema der Konferenz war diesmal "Verhütung der Folter". Eröffnet wurde die Veranstaltung am 11. Mai von Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, und Muhyieddeen Touq, Direktor des National Centre for Human Rights in Jordan und Mitglied des Steuerungskomitees des Arabisch-Europäischen Menschenrechtsdialogs. Bei dem Treffen sprachen führende Vertreterinnen und Vertreter des internationalen Menschenrechtsschutzes über Folterprävention. Am Freitag wurde die "Berlin Declaration" (Word, 82 KB, nicht barrierefrei) verabschiedet.

Fotogalerie Sechster Arabisch-Europäischer Dialog

10 Jahre Deutsches Institut für Menschenrechte

Am 8. März 2011 feierte das Deutsche Institut für Menschenrechte sein 10-jähriges Bestehen. Anlässlich des Jubiläums lud das Institut am 12. April zum Festakt in die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften nach Berlin ein. Der Rückblick auf die Veranstaltung umfasst eine Foto-Galerie, einen ausführlichen Bericht sowie einen Audio-Mitschnitt. Außerdem möchten wir an dieser Stelle zurückblicken - und nach vorn. Wir zeigen Ihnen Foto-Impressionen von der Anfangszeit des Instituts bis heute, präsentieren Ihnen ausgewählte Audios der letzten sechs Jahre sowie aktuelle Video-Interviews mit der Direktorin und dem Stellvertretenden Direktor. Sie finden des Weiteren Statements von Politikern, Vertretern und Vertreterinnen von Nichtregierungsorganisationen anlässlich des Jubiläums, einen Pressespiegel sowie die Jubiläums-Broschüre.

No matching tab handler could be found for link handler key record:tt_news:382.

Zum Menüpunkt "10 Jahre Institut"

Pressemitteilung: 10 Jahre Deutsches Institut für Menschenrechte: Bundestagspräsident Lammert betont Bedeutung der Menschenrechte für die deutsche Politik

10 Jahre Deutsches Institut für Menschenrechte: Bundestagspräsident Lammert betont Bedeutung der Menschenrechte für die deutsche Politik - Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger: "Gäbe es nicht bereits das Deutsche Institut für Menschenrechte, man müsste es heute sofort neu gründen"

Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte legt Studie zur Rolle von Frauen in Friedensprozessen vor

Berlin - Sind Frauen nur Opfer von bewaffneten Konflikten? Oder nehmen sie, wie es die UN-Sicherheitsratsresolution 1325 bereits vor mehr als zehn Jahren forderte, aktive Rollen in Friedenseinsätzen und  Friedensverhandlungen ein? Bewirken die kostspieligen internationalen Friedensmaßnahmen überhaupt eine Veränderung der Lebenssituation von Frauen? Wie sind die Beiträge der Bundesregierung zur Umsetzung der Resolution einzuschätzen? Diese Fragen untersuchen Jana Arloth und Frauke Seidensticker in ihrer jetzt veröffentlichten Studie "Frauen als Akteurinnen in Friedensprozessen", die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wurde.

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut fordert Änderungen der Regelungen zur Abschiebungshaft und zur Inhaftierung von Minderjährigen

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt dem Gesetzgeber anlässlich des bevorstehenden Gesetzgebungsverfahrens zur Umsetzung aufenthaltsrechtlicher Richtlinien der Europäischen Union in deutsches Recht, gesetzliche Regelungen zur Abschiebungshaft zu ändern.

Link zur Website www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/startseite-leichte-sprache.html

Logo DGS - Deutsche Gebärdensprache

Twitter-Logo

Das Wort "Flucht", darüber der Begriff "Asyl"



Unsere Veranstaltungen

27.06.2017 12:00-14:45 | Deutscher Bundestag | Unter den Linden 71 | 10117 Berlin

Wie umgehen mit rassistischer Hetze im Wahlkampf? - Gegenstrategien und staatliche Handlungsverpflichtungen

Das Deutsche Institut für Menschenrechte, der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma und das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma laden herzlich zur Debatte ein.


RSS-Feed