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"Barrierefreiheit: ein Schlüssel zur Enthinderung der Gesellschaft"

Wo steht Deutschland in Sachen Barrierefreiheit? Wie barrierefrei soll es gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention sein? Und wie kann es noch barrierefreier werden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Tagung "Deutschland auf dem Weg zu barrierefreien Gesellschaft?!", die am 25. Oktober in Berlin stattfindet. Ein Interview mit Andreas Bethke, Vorsitzender des BKB Bundeskompetenzzentrums Barrierefreiheit e. V., und Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention.

Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention legt Stellungnahme zum Nationalen Aktionsplan vor

Anhörung im Bundestag am 17. Oktober 2011

Die Bundesregierung muss sich noch konsequenter als bisher für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention einsetzen und ihren Nationalen Aktionsplan (NAP) diesbezüglich konkretisieren. Dies forderte die Mehrheit der Sachverständigen in der Öffentlichen Anhörung des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales am Montag, den 17. Oktober 2011.

Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte fordert die Stärkung der Rechte der Betroffenen von Menschenhandel auf Entschädigung und Lohn

Zum 5. Europäischen Tag gegen Menschenhandel (18. Oktober)

Berlin - Derzeit wird der Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Europaratskonvention gegen Menschenhandel im Bundestag behandelt. Das Deutsche Institut für Menschenrechte sieht in diesem Zusammenhang Änderungsbedarf im nationalen Recht.

Pressemitteilung zur Verhandlung der Klage Lohn/Schmerzensgeld - Indonesische Hausangestellte im Diplomatenhaushalt

Berufungsverhandlung in der Rechtssache Prof. Dr. Heide Pfarr gegen Herrn A. am 12. Oktober 2011

Berlin - Das Projekt "Zwangsarbeit heute" des Deutschen Instituts für Menschenrechte und die Beratungsstelle gegen Menschenhandel Ban Ying unterstützen gemeinsam in einem Musterverfahren eine indonesische Hausangestellte dabei, ihren ehemaligen Arbeitgeber, einen Diplomaten der Saudi-Arabischen Botschaft (Herrn A.), auf Zahlung von rund 70.000 Euro Lohn und Schmerzensgeld zu verklagen.

Institut begrüßt Verleihung des Friedensnobelpreises an drei Frauenrechtlerinnen

Die Verleihung des Friedensnobelpreises 2011 an die drei Frauenrechtlerinnen Ellen Johnson Sirleaf und Leymah Gbowee aus Liberia sowie Tawakkul Karman aus dem Jemen hat das Deutsche Institut für Menschenrechte erfreut zur Kenntnis genommen. "Die Entscheidung des Nobelkomitees unterstreicht: Ohne die gleiche Beteiligung von Frauen ist kein Staat zu machen", sagte die Direktorin des Instituts, Beate Rudolf.

Pressemitteilung: "Inklusion als Menschenrecht" - Neues Online-Handbuch für die Bildungsarbeit erschienen

 

Website "Inklusion als Menschenrecht"

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte und die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" haben heute das Online-Handbuch "Inklusion als Menschenrecht" vorgestellt. Bei dem Handbuch handelt es sich um eine bislang in Deutschland einzigartige Website mit Informationen, Spielen und pädagogischen Materialien zu den Themen Inklusion, Behinderung und Menschenrechte.

UN-Arbeitsgruppe zu willkürlicher Haft besuchte Deutschland

Vom 26. September bis 5. Oktober 2011 besuchte eine Delegation der UN-Arbeitsgruppe zu willkürlicher Haft (Working group on arbitrary detention) Deutschland. Die Delegation bestand aus Herrn El Hadji Malick Sow (Senegal), Frau Shaheen Sardar Ali (Pakistan) und Herrn Mads Andenas (Norwegen).

Pressemitteilung von UNRIC nach dem Deutschlandbesuch:
Germany / Arbitrary Detention: UN expert group’s warning on preventive detention and foreign detainees

Working group on arbitrary detention: Statement upon conclusion of its mission to germany (PDF, 4,4 MB, nicht barrierefrei)

Link zur Website www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/startseite-leichte-sprache.html

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Das Wort "Flucht", darüber der Begriff "Asyl"



Unsere Veranstaltungen

04.07.2017 - 07.07.2017 18:30-20:00 | Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin | Schumannstr. 8 | 10117 | Berlin

Mit Schuhabdrücken gegen gewaltsames Verschwindenlassen

Ausstellungseröffnung am 4. Juli in Berlin


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