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Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut warnt vor Rückschritt beim Menschenrecht auf Wasser und Sanitärversorgung

Berlin – Das Deutsche Institut für Menschenrechte warnt vor einem Rückschritt beim Menschenrecht auf Wasser und Sanitärversorgung durch das Weltwasserforum, das vom 12. bis 17. März in Marseille stattfindet.

Pressemitteilung: UN-Frauenrechtskonvention in Deutschland vollständig umsetzen!

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte sieht weiterhin erheblichen Handlungsbedarf bei der Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland und fordert deshalb anlässlich des internationalen Frauentags am 8. März Bund und Länder dazu auf, die Empfehlungen des UN-Frauenrechtsausschusses systematisch umzusetzen.

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut unterstreicht Nutzen internationalen Monitorings von Freiheitsentziehungen in Deutschland

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt den heute (6. März) im UN-Menschenrechtsrat vorgestellten Bericht der "UN-Arbeitsgruppe über willkürliche Haft" über ihren Besuch in Deutschland im September/Oktober 2011.

Das Statement des Instituts zum Bericht im United Nations Webcast

UN-Hochkommissarin Navi Pillay würdigt CEDAW-Kommentar

Am 23. Februar stellten Marsha Freeman (University of Minnesota und International Women's Rights Action Watch (IWRAW)), Christine Chinkin (London School of Economics) und Beate Rudolf (Deutsches Institut für Menschenrechte) den von ihnen gemeinsam herausgegebenen englischsprachigen Kommentar zum Übereinkommen über die Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW) in Genf vor.

Institut begrüßt Unterzeichnung des UN-Individualbeschwerdeverfahrens für Kinder durch Deutschland

Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt, dass Deutschland am 28. Februar das Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention unterzeichnet hat, das ein Individualbeschwerdeverfahren vorsieht.

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut bezeichnet Entscheidung des Menschenrechtsgerichtshofs zum Flüchtlingsschutz auf Hoher See als richtungsweisend

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die heute ergangene Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, die es als richtungsweisend für den Schutz von Flüchtlingen auf Hoher See bezeichnet. "Die Menschenrechte enden nicht an den Außengrenzen der EU, sie gelten auch auf Hoher See", so Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

"CEDAW ist ein Bollwerk gegen die Unterdrückung von Frauen"

Interview mit Beate Rudolf, Direktorin des Instituts, anlässlich der Präsentation des ersten internationalen CEDAW-Kommentars heute in Genf.

Link zur Website www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/startseite-leichte-sprache.html

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Unsere Veranstaltungen

06.11.2017 09:30-17:00 | Deutsches Institut für Menschenrechte, Zimmerstraße 26/27, Konferenzraum Erdgeschoss, 10969 Berlin

Netzwerktreffen Menschenrechtsbildung

Das Deutsche Institut für Menschenrechte lädt herzlich ein zum Netzwerktreffen Menschenrechtsbildung mit Themenschwerpunkt Bildung für nachhaltige Entwicklung.


13.11.2017 15:00-18:00 | Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Einstein-Saal (5. OG), Jägerstraße 22/23, 10117 Berlin

Fachtag: Vorstellung des Entwurfs zum Landesgleichberechtigungsgesetz

Gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales veranstaltet die Monitoring-Stelle UN-BRK einen Fachtag zur Neugestaltung des Berliner Landesgleichberechtigungsgesetzes (LGBG).


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