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Institut zum "Ethnic Profiling" bei Polizeikontrollen

Zum Urteil des Verwaltungsgerichts Koblenz (Urteil vom 28.02.2012, 5 K 1026/11.KO) zur Auswahl von Personen bei Stichprobenkontrollen der Bundespolizei nach deren "Hautfarbe": Internationale und europäische Gremien wie der UN-Menschenrechtsausschuss, der Europäische Gerichthof für Menschenrechte und die Europäische Grundrechteagentur haben eindeutig festgestellt, dass Personenkontrollen und Identitätsfeststellungen, die allein oder wesentlich auf Kriterien wie der zugeschriebenen ethnischen Zugehörigkeit oder "Hautfarbe" einer Person basieren, gegen das Verbot rassistischer Diskriminierung verstoßen.

Pressemitteilung: Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention fordert "Disability Survey" - zum 26. März, Jahrestag des Inkrafttretens der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland

Berlin - Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention fordert eine eigenständige repräsentative Datenerhebung zur besseren Erfassung der Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen in Deutschland ("Disability Survey").

Institut nahm an Fachgespräch im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum "Europaratsübereinkommen zur Bekämpfung des Menschenhandels" teil

Am 19. März 2012 fand ein öffentliches Fachgespräch im FSFJ-Ausschuss des Bundestages zum "Europaratsübereinkommen zur Bekämpfung des Menschenhandels" statt. Als Sachverständige eingeladen war Heike Rabe, Koordinatorin des Projekts "Zwangsarbeit heute".

Stellungnahme des Instituts zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Bekämpfung des Rechtsextremismus

Anhörung im Bundestag am 19. März 2012
 
Auch der Kampf gegen den Rechtsextremismus muss in rechtsstaatlichen und menschenrechtlichen Grenzen ausgetragen werden. Diesem Anspruch wird der "Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Bekämpfung des Rechtsextremismus" der Bundesregierung nach Ansicht des Deutschen Instituts für Menschenrechte nicht gerecht.

Buchmesse: "Menschenrechtsverletzungen: Was kann ich dagegen tun?" erschienen

Pünktlich zur Leipziger Buchmesse ist das Werk "Menschenrechtsverletzungen: Was kann ich dagegen tun? Menschenrechtsverfahren in der Praxis" erschienen.

Pressemitteilung: Verhandlungen über "Freiwillige Leitlinien zur verantwortlichen Regierungsführung im Umgang mit Landbesitz, Wäldern und Fischereiressourcen" abgeschlossen

Berlin - Am 9. März wurden die Verhandlungen über die "Freiwilligen Leitlinien zur verantwortlichen Regierungsführung im Umgang mit Landbesitz, Wäldern und Fischereiressourcen" innerhalb der Welternährungsorganisation (FAO) in Rom nach gut einem Jahr abgeschlossen.

Die Leitlinien: Voluntary Guidelines on the Responsible Governance of Tenure of Land, Fisheries and Forests in the Context of National Food Security (PDF, 165 KB, nicht barrierefrei)

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut warnt vor Rückschritt beim Menschenrecht auf Wasser und Sanitärversorgung

Berlin – Das Deutsche Institut für Menschenrechte warnt vor einem Rückschritt beim Menschenrecht auf Wasser und Sanitärversorgung durch das Weltwasserforum, das vom 12. bis 17. März in Marseille stattfindet.

Link zur Website www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/startseite-leichte-sprache.html

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Unsere Veranstaltungen

10.10.2017 18:30-20:30 | Deutsches Institut für Menschen-Rechte, Bibliothek, Zimmerstraße 26/27, 10969 Berlin

Lesung und Gespräch: Alexandra Lüthen, "Maras Baby"

Eine Geschichte in Einfacher Sprache
über Eltern mit Beeinträchtigungen.


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