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30 Jahre UN-Frauenrechtskonvention: Noch ist die tatsächliche Gleichstellung von Frauen nicht erreicht

Am 3. September vor 30 Jahren ist das Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW) in Kraft getreten. Weltweit hat CEDAW in den vergangenen 30 Jahren wesentlich zu mehr Geschlechtergerechtigkeit beigetragen. Häusliche Gewalt gegen Frauen wird dank der Konvention nicht länger als innerfamiliäre Angelegenheit angesehen, in die der Staat sich nicht einzumischen hat. Doch auch in Deutschland besteht noch Handlungsbedarf, etwa beim Ehegatten-Splitting im Steuerrecht, im Rentenrecht und im Scheidungsfolgerecht.

Aus diesem Anlass haben wir zahlreiche Informationen rund um CEDAW für Sie zusammengestellt: ein aktuelles Interview mit Beate Rudolf und Claudia Mahler, einen Bericht und Audio-Mitschnitte zur Veranstaltung "30 Jahre UN-Frauenrechtsübereinkommen (CEDAW)" sowie No matching tab handler could be found for link handler key record:tt_news:420..

Gradmesser für den Menschenrechtsschutz

Die Menschenrechtssituation von Menschen, deren sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität nicht den Mehrheitsnormen entspricht, ist in vielen Teilen der Welt schwierig. Wie können ihre Rechte mit deutscher Unterstützung nachhaltig gestärkt werden? Anlässlich der Veröffentlichung der Studie "Menschenrechte fördern! Deutsche Unterstützung für lesbische, schwule, bisexuelle, trans* und inter* Menschenrechtsarbeit im Globalen Süden und Osten" sprachen wir darüber mit Andrea Kämpf, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Menschenrechte.

Welt-Wasser-Woche vom 21. bis 27. August: Institut bietet Online-Recherche-Tool zum Recht auf Wasser und Sanitärversorgung

Das vom Deutschen Institut für Menschenrechte entwickelte Online-Recherche-Tool "Das Recht auf Wasser und Sanitärversorgung" ermöglicht die gezielte Recherche zum Thema Wasser aus menschenrechtlicher und entwicklungspolitischer Perspektive.

"Der UN-Ausschuss nennt eine Vielzahl von Problemen"

In der vergangenen Woche schlugen die jüngsten Empfehlungen des UN-Ausschusses für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte in den Medien hohe Wellen. Diese Empfehlungen wurden einerseits als harsche Kritik der Vereinten Nationen an der deutschen Sozialpolitik bezeichnet, andererseits als wissenschaftlich nicht haltbar kritisiert. Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, erläutert den Hintergrund dieser Empfehlungen und ihre Bedeutung für die deutsche Politik.

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut fordert Zugang zum Rechtsweg für ausgebeutete Hausangestellte in Diplomatenhaushalten

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert für Betroffene von Menschenhandel und Arbeitsausbeutung in Diplomatenhaushalten die Eröffnung des Rechtswegs in Deutschland. "Die Arbeitgeber müssen aufgrund ihrer diplomatischen Immunität keine rechtlichen Konsequenzen fürchten, da sie von der deutschen Gerichtsbarkeit befreit sind", erklärte Heike Rabe, Koordinatorin des Projekts "Zwangsarbeit heute" des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

Bibliothek bietet seit Juni Medien in Leichter Sprache

Die Bibliothek des Deutschen Instituts für Menschenrechte bietet seit Juni 2011 Bücher, Filme und andere Medien in Leichter Sprache an.

 

Institut für Menschenrechte begrüßt die Wahl von Rainer Huhle in den Ausschuss zur UN-Konvention gegen Verschwindenlassen

Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die Wahl von Rainer Huhle in den Ausschuss des Internationalen Übereinkommens zum Schutz aller Personen vor dem Verschwindenlassen. Der Nürnberger Menschenrechtsexperte wurde am 31. Mai 2011 bei der Konferenz der Vertragsstaaten zum Internationalen Übereinkommen in New York in den Ausschuss gewählt. "Wir freuen uns sehr, dass die Wahl auf einen national wie international erfahrenen Experten und Menschenrechts-Aktivisten gefallen ist", so Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

Link zur Website www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/startseite-leichte-sprache.html

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Das Wort "Flucht", darüber der Begriff "Asyl"



Unsere Veranstaltungen

04.04.2017 13:30-17:30 | Humboldt Carré | Behrenstraße 42 | 10117 Berlin

Wir machen uns stark für Kinderrechte

Fachveranstaltung 25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland

Kooperationsveranstaltung mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention e.V.


07.04.2017 11:00-13:00 | Deutsches Institut für Menschenrechte | Zimmerstraße 26/27 | 10969 Berlin

Kick-off-Veranstaltung zum UN-Sozialpakt-Staatenberichtsverfahren

Wie können sich zivilgesellschaftliche Organisationen und Verbände am Verfahren beteiligen?


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