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Stellungnahme des Instituts zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Bekämpfung des Rechtsextremismus

Anhörung im Bundestag am 19. März 2012
 
Auch der Kampf gegen den Rechtsextremismus muss in rechtsstaatlichen und menschenrechtlichen Grenzen ausgetragen werden. Diesem Anspruch wird der "Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Bekämpfung des Rechtsextremismus" der Bundesregierung nach Ansicht des Deutschen Instituts für Menschenrechte nicht gerecht.

Buchmesse: "Menschenrechtsverletzungen: Was kann ich dagegen tun?" erschienen

Pünktlich zur Leipziger Buchmesse ist das Werk "Menschenrechtsverletzungen: Was kann ich dagegen tun? Menschenrechtsverfahren in der Praxis" erschienen.

Pressemitteilung: Verhandlungen über "Freiwillige Leitlinien zur verantwortlichen Regierungsführung im Umgang mit Landbesitz, Wäldern und Fischereiressourcen" abgeschlossen

Berlin - Am 9. März wurden die Verhandlungen über die "Freiwilligen Leitlinien zur verantwortlichen Regierungsführung im Umgang mit Landbesitz, Wäldern und Fischereiressourcen" innerhalb der Welternährungsorganisation (FAO) in Rom nach gut einem Jahr abgeschlossen.

Die Leitlinien: Voluntary Guidelines on the Responsible Governance of Tenure of Land, Fisheries and Forests in the Context of National Food Security (PDF, 165 KB, nicht barrierefrei)

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut warnt vor Rückschritt beim Menschenrecht auf Wasser und Sanitärversorgung

Berlin – Das Deutsche Institut für Menschenrechte warnt vor einem Rückschritt beim Menschenrecht auf Wasser und Sanitärversorgung durch das Weltwasserforum, das vom 12. bis 17. März in Marseille stattfindet.

Pressemitteilung: UN-Frauenrechtskonvention in Deutschland vollständig umsetzen!

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte sieht weiterhin erheblichen Handlungsbedarf bei der Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland und fordert deshalb anlässlich des internationalen Frauentags am 8. März Bund und Länder dazu auf, die Empfehlungen des UN-Frauenrechtsausschusses systematisch umzusetzen.

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut unterstreicht Nutzen internationalen Monitorings von Freiheitsentziehungen in Deutschland

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt den heute (6. März) im UN-Menschenrechtsrat vorgestellten Bericht der "UN-Arbeitsgruppe über willkürliche Haft" über ihren Besuch in Deutschland im September/Oktober 2011.

Das Statement des Instituts zum Bericht im United Nations Webcast

UN-Hochkommissarin Navi Pillay würdigt CEDAW-Kommentar

Am 23. Februar stellten Marsha Freeman (University of Minnesota und International Women's Rights Action Watch (IWRAW)), Christine Chinkin (London School of Economics) und Beate Rudolf (Deutsches Institut für Menschenrechte) den von ihnen gemeinsam herausgegebenen englischsprachigen Kommentar zum Übereinkommen über die Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW) in Genf vor.

Link zur Website www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/startseite-leichte-sprache.html

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Das Wort "Flucht", darüber der Begriff "Asyl"



Unsere Veranstaltungen

11.07.2017 - 22.07.2017 12:00-20:00 | Galerie neurotitan im Haus Schwarzenberg, Rosenthalerstraße 39, 10178 Berlin

"Spuren der Erinnerung" - Ausstellung gegen gewaltsames Verschwindenlassen

Ausstellungseröffnung am 11. Juli in Berlin (Galerie neurotitan)

Der mexikanische Bildhauer Alfredo López Casanova thematisiert in seiner Installation "Spuren der Erinnerung" das Leiden der Angehörigen von gewaltsam Verschwundenen.


18.09.2017 10:00-17:30 | Hertie School of Governance, 10117 Berlin

Experten-Workshop "Waffeneinsätze und das Recht auf Leben"

Herausforderung für das Humanitäre Völkerrecht und den Menschenrechtsschutz


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