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Mit Zollstock und Checkliste: Workshop "Veranstaltungen in Bibliotheken barrierefrei gestalten"

Am 14. November hatte die Bibliothek zu einem ganztägigen Workshop "Veranstaltungen in Bibliotheken barrierefrei gestalten" ins Institut eingeladen. Der Einladung folgten 20 Mitarbeitende aus wissenschaftlichen und öffentlichen Bibliotheken, Spezialbibliotheken und Fachhochschulen. Rose Jokic und Sotiria Midelia vom Antidiskriminierungsbüro Sachsen e.V. leiteten den praxisorientierten Workshop.

"Von der Absicht geleitet, Ungerechtigkeit zu überwinden"

Brücken zu schlagen, zwischen dem Menschenrechtsansatz und der empirischen Bildungsforschung, war das übergeordnete Ziel der Veranstaltung "Diskriminierung im Bildungsbereich abbauen", zu der das Deutsche Institut für Menschenrechte in Kooperation mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) am 29. September eingeladen hatte. Anlass war die Veröffentlichung der Analyse "Das Menschenrecht auf Bildung im deutschen Schulsystem – Was zum Abbau von Diskriminierung notwendig ist". Der Fokus der Veranstaltung lag auf dem Schutz vor Diskriminierung, einem wesentlichen Strukturprinzip der Menschenrechte und somit auch des Menschenrechts auf Bildung.

Kinder und Jugendliche stärker an politischen Entscheidungen beteiligen

Kinder und Jugendliche wollen politische Prozesse mitgestalten – und sie haben ein Recht darauf. Dies gilt auch für die Entwicklungszusammenarbeit: Wer Kinder und Jugendliche an der Formulierung deutscher Entwicklungspolitik und an Projekten mit Partnerländern beteiligt, stärkt junge Menschen hier wie dort in ihrer Rolle als Akteure für nachhaltige Entwicklung. Wie die Beteiligung gelingen kann, macht das Deutsche Institut für Menschenrechte in einer heute anlässlich des Internationalen Tags der Kinderrechte am 20.11. veröffentlichten Analyse zum Thema "Beteiligung von Kindern und Jugendlichen - Ein Beispiel aus der entwicklungspolitischen Praxis" deutlich.

Pressemitteilung: Zum Internationalen Tag der Kinderrechte am 20. November: Kinder als Träger von Menschenrechten im Grundgesetz stärken

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt, Kinderrechte ausdrücklich im Grundgesetz zu verankern. Zentrale Inhalte der UN-Kinderrechtskonvention sollten im Grundgesetz aufgenommen werden, erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Instituts, anlässlich des Internationalen Tags der Kinderrechte am 20. November.

Religionsbezogene Gewalt in Flüchtlingsunterkünften: Gewaltschutz-Standards erweitern

Nach Deutschland geflüchtete Menschen sind bisweilen in ihren Unterkünften mit verschiedenen Formen von Gewalt konfrontiert – etwa Gewalt gegen Frauen, Kinder, Schwule, Lesben und transgeschlechtliche Menschen, aber auch religionsbezogene Gewalt. Religionsbezogene Gewalt hat im Wesentlichen zwei Erscheinungsformen: Es gibt zum einen Gewalt, deren Ausübung religiös begründet wird. Zum anderen richtet sich Gewalt gegen Personen oder Gruppen aufgrund ihrer Religion oder Weltanschauung. Im zweiten Fall muss die Gewalt nicht religiös begründet, sie kann beispielsweise auch nationalistisch, rassistisch oder durch andere radikal-politische Ideologien motiviert sein.

Überwiegend hoffnungsvoll

In diesem Jahr existiert der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen seit zehn Jahren. Das Nebenorgan der UN-Generalversammlung hält neben seinen regulären Sitzungen Sondersitzungen zu Themen und Ländersituationen ab. Es ernennt Sonderberichterstatterinnen und -berichterstatter und begutachtet im "Allgemeinen Periodischen Überprüfungsverfahren" (UPR) regelmäßig die Menschenrechtssituation in allen Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen. Darüber hinaus gibt es beim Menschenrechtsrat ein vertrauliches Untersuchungsverfahren für Fälle systematischer Menschenrechtsverletzungen. Die Tagung "Zehn Jahre Menschenrechtsrat" am 10. und 11. Oktober in Berlin brachte Teilnehmende aus Deutschland, der Schweiz und Ländern des Globalen Südens zu Rückschau und Vorschau zusammen.

Bedeutsame Basis

Die beiden zentralen Menschenrechtspakte, UN-Zivilpakt und UN-Sozialpakt, gibt es im Dezember 2016 seit 50 Jahren. Ein guter Anlass um darüber nachzudenken, inwiefern die beiden Pakte in der Menschenrechtsbildung von Bedeutung sind und ob sie direkt oder indirekt Anwendung in der Praxis finden. Dies wurde beim jährlich stattfindenden Netzwerktreffen Menschenrechtsbildung reflektiert.

Link zur Website www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/startseite-leichte-sprache.html

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Das Wort "Flucht", darüber der Begriff "Asyl"



Unsere Veranstaltungen

04.04.2017 13:30-17:30 | Humboldt Carré | Behrenstraße 42 | 10117 Berlin

Wir machen uns stark für Kinderrechte

Fachveranstaltung 25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland

Kooperationsveranstaltung mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention e.V.


07.04.2017 11:00-13:00 | Deutsches Institut für Menschenrechte | Zimmerstraße 26/27 | 10969 Berlin

Kick-off-Veranstaltung zum UN-Sozialpakt-Staatenberichtsverfahren

Wie können sich zivilgesellschaftliche Organisationen und Verbände am Verfahren beteiligen?


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