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ECCHRD-Jahrestagung in Venedig: Menschenrechtsarbeit braucht verlässliche Informationen

Methoden zur Überprüfung von Online-Inhalten auf Vertrauenswürdigkeit und ein besserer Zugang zu Informationen für wohnungslose und geflüchtete Menschen – dies waren nur zwei Themen auf der Jahrestagung des ECCHRD, dem europäischen Netzwerk von Menschenrechts-Bibliotheken und Dokumentationszentren.

Stürmische Zeiten für die Menschenrechte

Menschenrechtsakademie 2017: engagierte Diskussionen und eine Exkursion zum EGMR


"Ich bin in Deutschland angekommen und habe Formulare ausgefüllt, dann habe ich gewartet. Ich hatte keine Ahnung, wie es weitergeht. Keiner hat mir erklärt, was als nächstes passiert, keiner hat mit uns gesprochen." Eindrücklich schilderte während der Menschenrechtsakademie ein junger Geflüchteter seine Erlebnisse auf der Flucht von Syrien nach Deutschland. Die 13. Menschenrechtsakademie fand vom 12. bis 16. März in Baden-Württemberg statt. 22 Teilnehmer_innen aus dem gesamten Bundesgebiet, Russland und der Schweiz tauschten sich zu menschenrechtlichen Themen aus.

Konsens war: Kinderrechte ins Grundgesetz

"Ich meine, Kinderrechte im Grundgesetz wären eine gute Sache. Eine Verfassung enthält die höchsten Rechtsprinzipien eines Staates. Sie schafft eine Wertordnung für die gesamte Gesellschaft", sagte Bundesjustizminister Heiko Maas am 4. April in Berlin beim Festakt anlässlich des 25-jährigen Inkrafttretens der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig betonte, dass diese Ergänzung im Grundgesetz mehr als ein Symbol sei. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, erklärte: "Kinderrechte im Grundgesetz könnten dazu beitragen, dass Gerichte und Behörden Kinder als Träger von Menschenrechten ernst nehmen".

Monitoring-Stelle UN-BRK trifft Behindertenbeauftragte aus Bund und Ländern

Am 27. April trafen sich die Behindertenbeauftragten aus Bund und Ländern im Deutschen Institut für Menschenrechte in Berlin zum Erfahrungsaustausch.

"Eher Fortsetzungsgeschichte als Bestseller"

Interview mit Claudia Mahler, Expertin für Wirtschaftliche, Soziale und Kulturelle Rechte, über Verbesserungsbedarf bei der Umsetzung des UN-Sozialpaktes und die wichtige Rolle der Zivilgesellschaft bei der Überprüfung Deutschlands.

Pressemitteilung: Kabinettsbeschluss zum Verbot von Kinderehen - Gesetzgeber sollte Aufhebbarkeit auch für Ehen von unter 16-Jährigen vorsehen

Berlin. Anlässlich des heute im Kabinett beschlossenen Gesetzentwurfs der Bundesregierung zur Bekämpfung von Kinderehen erklärt das Deutsche Institut für Menschenrechte:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt, dass sich der Gesetzentwurf klar für die Ehemündigkeit ab 18 Jahren ausspricht und zur Bekämpfung von Kinderehen die Aufhebbarkeit von Ehen Minderjähriger zwischen 16 und 18 Jahren vorsieht."

Pressemitteilung: 25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland (5. April) - Jedes Kind soll wissen, wohin es sich wenden kann, um seine Rechte einzufordern

Berlin. Anlässlich des 25. Jahrestags des Inkrafttretens der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland am 5. April 1992 fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte, bundesweit lokale Anlaufstellen für Kinderrechte zu stärken und – wo nicht vorhanden – einzurichten.

Link zur Website www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/startseite-leichte-sprache.html

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Das Wort "Flucht", darüber der Begriff "Asyl"



Unsere Veranstaltungen

18.09.2017 10:00-17:30 | Hertie School of Governance, 10117 Berlin

Experten-Workshop "Waffeneinsätze und das Recht auf Leben"

Herausforderung für das Humanitäre Völkerrecht und den Menschenrechtsschutz


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