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UN-Arbeitsgruppe zur Situation von Menschen Afrikanischer Abstammung zum Gespräch im Institut

Am 20. Februar besuchte die UN-Arbeitsgruppe von Expert_innen für Menschen Afrikanischer Abstammung (United Nations Working Group of Experts on People of African Descent) das Institut zu einem Austausch. Bei dem Gespräch ging es unter anderem um die Bedeutung des Themas Rassismus in der Menschenrechtsbildung – im Bereich Schule und im Bereich der Justiz – sowie um die polizeiliche Praxis von Racial Profiling.

Vorsitzender des Menschenrechtsausschusses zu Gast im Institut

Der Vorsitzende des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Matthias Zimmer, besuchte in der vergangenen Woche erstmals das Institut, die Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands. Er tauschte sich mit Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin des Instituts und Vorsitzende der "Globalen Allianz der Nationalen Menschenrechtsinstitutionen", über die Rolle des Bundestages und des Instituts bei der Förderung und beim Schutz der Menschenrechte in und durch Deutschland aus.

 

 

Zwischen Depression und Hoffnung

Am 8. Februar las Martin Klingst in der Bibliothek des Deutschen Instituts für Menschenrechte aus seinem Buch "Menschenrechte. 100 Seiten". Beate Rudolf, Direktorin des Instituts, moderierte den Abend. Mit rund 50 Personen war die Veranstaltung sehr gut besucht.

Versorgung und Unterbringung von Flüchtlingen mit Behinderungen: Monitoring-Stelle UN-BRK hört Zivilgesellschaft an

Die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention führte am 15. Februar 2017 in Berlin im Rahmen der 24. Verbändekonsultationen eine öffentliche Anhörung zum Thema Flüchtlinge mit Behinderungen durch. Eine zentrale Frage lautete: Wie ist die aktuelle Versorgungs- und Unterbringungssituation von Flüchtlingen mit Behinderungen in Deutschland? Hierzu wurden 13 zivilgesellschaftliche Organisationen und Träger befragt. Insgesamt nahmen an der Veranstaltung circa 100 Interessierte teil, die im Anschluss der Anhörung gemeinsam in einen Erfahrungsaustausch traten.

4. Werner Lottje Lecture: "We blog because we care" - Das Recht auf Meinungsfreiheit in Äthiopien

"We blog because we care" ist das Motto der äthiopischen Blogger-Gruppe "Zone 9". Sie steht für Meinungs- und Medienfreiheit in einem Land, in dem die Medien und das Internet kontrolliert und kritische Journalist_innen schikaniert und inhaftiert werden. Die Blogger_innen schreiben über die Lage der Menschenrechte, über Rechtssicherheit und den sozialen Wandel in Äthiopien. Jomanex Kasaye, einer der Blogger, berichtete bei der 4. Werner Lottje Lecture am 15. Februar in Berlin eindrucksvoll über die schwierige Situation der Menschenrechtsverteidiger_innen in Äthiopien in Zeiten des Ausnahmezustands.

"Wir wollten uns nicht zum Schweigen bringen lassen" – Interview mit dem äthiopischen Blogger Jomanex Kasaye

Äthiopien gehört weltweit zu den Ländern, in denen die Pressefreiheit am meisten beschnitten wird. Kritischen Journalist_innen drohen lange Haftstrafe und Folter. Der einzige Fernsehsender und die meisten Radiosender werden von der Regierung kontrolliert. In einem Klima der Angst ist es kaum möglich, sich kritisch zu äußern. Doch es gibt Aktivist_innen, die dennoch über die Lage der Menschenrechte, Rechtssicherheit und den sozialen Wandel in Äthiopien schreiben. Jomanex Kasaye ist einer von ihnen. Der Blogger gehört zur Gruppe "Zone 9", die im Internet kritischen Journalismus betreibt. Zur 4. Werner Lottje Lecture war der mittlerweile in Schweden lebende Blogger in Berlin. Wir sprachen mit ihm über den Ausnahmezustand, seine Motivation und Journalist_innen im Exil.

Michael Windfuhr beim Treffen des UN-Ausschusses für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte in Genf

Der UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte kommt vom 20. bis 24. Februar in Genf zum sitzungsvorbereitenden Arbeitsgruppentreffen ("Pre-Sessional Working Group") zusammen. Während des Treffens erarbeitet er den Entwurf eines Rechtskommentars zu Staatenpflichten im Rahmen des Internationalen Pakts über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte bezüglich wirtschaftlichem Handeln. Michael Windfuhr, stellvertretender Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte, ist Mitglied in dem Ausschuss. "Das ist eine wichtige Sitzung", erklärte Windfuhr vorab, "denn es ist der erste Rechtskommentar, der die Staatenpflichten bezüglich unternehmerischem Handeln in den Fokus rückt".

Link zur Website www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/startseite-leichte-sprache.html

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Das Wort "Flucht", darüber der Begriff "Asyl"



Unsere Veranstaltungen

04.04.2017 13:30-17:30 | Humboldt Carré | Behrenstraße 42 | 10117 Berlin

Wir machen uns stark für Kinderrechte

Fachveranstaltung 25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland

Kooperationsveranstaltung mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention e.V.


07.04.2017 11:00-13:00 | Deutsches Institut für Menschenrechte | Zimmerstraße 26/27 | 10969 Berlin

Kick-off-Veranstaltung zum UN-Sozialpakt-Staatenberichtsverfahren

Wie können sich zivilgesellschaftliche Organisationen und Verbände am Verfahren beteiligen?


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