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16. Dezember 2016: 50 Jahre UN-Zivilpakt und UN-Sozialpakt

Heute werden die beiden zentralen UN-Menschenrechtspakte, der UN-Zivilpakt und der UN-Sozialpakt, 50 Jahre alt. Sie wurden am 16. Dezember 1966 in der UN-Generalversammlung angenommen und traten 10 Jahre später 1976 in Kraft. Doch auch heute – 50 Jahre später – sind die Menschenrechte keine Selbstverständlichkeit. Um die Bedeutung und Wirkung der Menschenrechtspakte zu würdigen, hat das Institut ein Dossier zum Thema "50 Jahre UN-Menschenrechtspakte" erstellt.

Im Zeichen der Flucht: Jahresbericht 2015 erschienen

Das Jahr 2015 stand in Deutschland im Zeichen der Flucht. Für das Deutsche Institut für Menschenrechte bedeutete das bei seiner Beratung von Bundestag und Bundesregierung zweierlei: Zum einen, sich für ein Asylsystem einzusetzen, in dessen Zentrum das Menschenrecht jedes und jeder Einzelnen auf Schutz und auf gerichtlichen Rechtsschutz gegen Ablehnungsentscheidungen steht. Zum anderen darauf hinzuwirken, dass sich Unterbringung und Integration der geflüchteten Menschen an den Menschenrechten ausrichten. Das Institut hat 2015 für eine menschenrechtskonforme Asyl­- und Migrationspolitik geworben und wird dies auch weiterhin tun.

Thüringen muss inklusiver werden: Monitoring-Stelle UN-BRK stellte Ergebnisse ihrer Evaluation im Landtag vor

Anlässlich der "3. Fachkonferenz zum Thüringer Maßnahmenplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention" hat die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention am 23. November die Ergebnisse ihrer Evaluation des Thüringer Maßnahmenplans vorgestellt und menschenrechtliche Empfehlungen für dessen Fortschreibung gegeben.

10 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention

"Die Konvention hat klar gemacht, dass Menschen mit Behinderungen Rechte haben."


Am 13. Dezember 2006 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Sie hat in den letzten zehn Jahren weitreichende Veränderungen auf rechtlicher und politischer Ebene bewirkt. Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Instituts über das neue Selbstbewusstsein von Menschen mit Behinderungen, verschobene Beweislast und bestehenden Handlungsbedarf.

 

 

Siebtes Treffen der UN-Arbeitsgruppe zu den Rechten Älterer – Bericht der Unabhängigen Expertin wird diskutiert

Vom 12. bis 15. Dezember tagt die UN-Arbeitsgruppe zu den Rechten Älterer zum siebten Mal in New York bei den Vereinten Nationen. Die Unabhängige Expertin für die Menschenrechte von älteren Personen, Rosa Kornfeld-Matte, hat ihren Abschließenden Bericht zum Thema im September vorgelegt. Dieser dient als Grundlage für die Diskussionen der Staatenvertreterinnen und –vertreter und der Beobachterinnen und Beobachter in der Arbeitsgruppe. Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist in New York dabei.

Pressemitteilung: Institut präsentiert ersten Bericht über Menschenrechtssituation in Deutschland/ Schwerpunkt Flucht

Berlin - Erstmals hat das Deutsche Institut für Menschenrechte einen Bericht über die Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland vorgestellt. Er umfasst den Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis zum 30. Juni 2016. "Dieser Bericht und die künftigen sollen dazu beitragen, dass die Menschenrechte aller Menschen in Deutschland tatsächlich geachtet und verwirklicht werden", sagte die Direktorin des Instituts, Beate Rudolf, am Mittwoch in Berlin. Der Bundestag könne die Erkenntnisse des Berichts nun aufgreifen und politisch nutzen.

"Im Norden verhalten sich diese Unternehmen bestimmt nicht so"

Am 29. November traf das Deutsche Institut für Menschenrechte in Nairobi (Kenia) sechs afrikanische Schwesterinstitutionen zu einem Austausch über menschenrechtliche Auswirkungen unternehmerischen Handelns in der Landwirtschaft und im Bergbau in Afrika. Der Fokus des Gesprächs richtete sich auf regionale und transnationale Kooperationsbedarfe von Nationalen Menschenrechtsinstitutionen (NMRI) im Themenfeld "Wirtschaft und Menschenrechte".

Link zur Website www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/startseite-leichte-sprache.html

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Das Wort "Flucht", darüber der Begriff "Asyl"

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Unsere Veranstaltungen

08.02.2017 19:00-21:30 | Deutsches Institut für Menschenrechte, Zimmerstraße 26/27, 10969 Berlin

Lesung und Gespräch: Martin Klingst, "Menschenrechte. 100 Seiten"

Lesung und Gespräch mit dem ZEIT-Korrespondenten.


15.02.2017 17:30-20:00 | Brot für die Welt, Berlin

4. Werner Lottje Lecture

"We blog because we care" - Das Recht auf Meinungsfreiheit in Äthiopien

Brot für die Welt und das Deutsche Institut für Menschenrechte laden herzlich zur 4. Werner Lottje Lecture am 15. Februar ein.


12.03.2017 - 16.03.2017 | Burg Liebenzell, 75378 Bad Liebenzell

Menschenrechtsakademie "Nationaler und internationaler Menschenrechtsschutz"

2017 findet die Menschenrechtsakademie als Kooperationsveranstaltung mit dem Internationalen Forum Burg Liebenzell e. V. in Baden-Württemberg statt. Die Akademie ist ein offenes Bildungsangebot für alle an Menschenrechtsfragen interessierten und in der Menschenrechtsarbeit engagierten Einzelpersonen und Organisationen.


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