Startseite

Servicenavigation

Sie befinden sich hier:  Startseite

Willkommen

Pressemitteilung: Gewalt gegen Frauen – Institut empfiehlt Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der Istanbul-Konvention

Berlin. Zum Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen am 25. November 2017 erklärt das Deutsche Institut für Menschenrechte: "Am 1. Februar 2018 tritt die Konvention des Europarates gegen Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt, die sogenannte Istanbul-Konvention, für Deutschland in Kraft. Die Konvention gibt Staat und Zivilgesellschaft alle nötigen Vorgaben an die Hand, um Frauen effektiver vor Gewalt zu schützen und ihre Rechte zu gewährleisten."

Rassistische und menschenverachtende Positionen erfordern Widerspruch

Institut bei der Enquete-Kommission zu Rassismus im Thüringer Landtag

Das Deutsche Institut für Menschenrechte nimmt heute, vertreten durch Hendrik Cremer, an einer Sachverständigen-Anhörung der Enquete-Kommission "Ursachen und Formen von Rassismus und Diskriminierungen in Thüringen sowie ihre Auswirkungen auf das gesellschaftliche Zusammenleben und die freiheitliche Demokratie" im Thüringer Landtag teil.

Bundesländer sollten Vorrang des Kindeswohls in ihre Verfassung aufnehmen

Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention veröffentlicht neue Landkarte zu Kinderrechten

Kinder haben Rechte – dieses Verständnis der UN-Kinderrechtskonvention (UN-KRK) ist auf der höchsten gesetzlichen Ebene vieler Bundesländer angekommen. In 14 Bundesländern sind Kinderrechte in der Verfassung verankert. Ausnahmen bilden lediglich Hamburg und Hessen.

23. UN-Weltklimakonferenz: zahlreiche Veranstaltungen zu Menschenrechten und Klimawandel

Seit dem 6. November findet in Bonn die 23. UN-Weltklimakonferenz (COP 23) statt. Unter der Präsidentschaft der Republik Fidschi sollten zwei Wochen lang die Elemente des Pariser Klimaabkommens von 2015 in Zusammenarbeit aller anwesenden Delegierten weiter vorangebracht werden. Das Deutsche Institut für Menschenrechte war in diesem Kontext an sechs Veranstaltungen beteiligt. 

Pressemitteilung: Institut begrüßt Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum dritten Geschlechtseintrag und empfiehlt Geschlechtervielfaltsgesetz

Berlin – Zu dem heute veröffentlichten Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zum Geschlechtseintrag erklärt Petra Follmar-Otto, Leiterin der Abteilung Menschenrechtspolitik Inland/Europa: "Mit dem heute veröffentlichten Beschluss hat das Bundesverfassungsgericht das Menschenrecht auf Anerkennung der eigenen Geschlechtlichkeit und geschlechtliche Selbstbestimmung auch für Menschen, die sich nicht als Mann oder Frau verorten, bestätigt. Das Personenstandsrecht muss nach dem Richterspruch die Vielfalt der Geschlechter anerkennen und die Existenz intergeschlechtlicher Menschen und von Menschen mit einer nicht-binären Geschlechtsidentität sichtbar machen."

Pressemitteilung: Mehr Inklusion im Sport! Zur 41. Sportministerkonferenz am 9./10. November 2017 im Saarland

Berlin – Anlässlich der 41. Sportministerkonferenz am 9./10. November in St. Wendel erklärt Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Besonders der Breitensport bietet die Möglichkeit, dass Menschen mit und ohne Behinderungen spielerisch miteinander in Kontakt kommen. Seine Angebote sollten dazu beitragen, die gleichberechtigte Teilhabe am Sport und damit eine inklusive Gesellschaft zu fördern. Daher empfehlen wir den Landessportminister_innen, ihren Einfluss zu nutzen, um die Inklusion im Breitensport voranzutreiben."

"Das Ziel ist der gleichberechtigte Zugang zu Information und Literatur"

Ein Interview mit Elke Dittmer, Geschäftsführerin der Blindenbibliotheken in Hamburg

Seit über 100 Jahren produzieren und verleihen Blindenbibliotheken in Deutschland Literatur in Formaten, die für blinde und schwer sehbehinderte Menschen zugänglich sind. Nach wie vor ist aber die Anzahl der Bücher in diesen barrierefreien Formaten sehr gering. Auch in öffentlichen Bibliotheken, die eigentlich allen Menschen offen stehen sollten, gibt es bislang noch zu wenig Angebote für Menschen mit Behinderungen. Aus Anlass des Tags der Bibliotheken am 24. Oktober sprachen wir mit Elke Dittmer, Geschäftsführerin der Blindenbibliotheken in Hamburg, über den barrierefreien Zugang zu Literatur und die anstehende Umsetzung des Vertrags von Marrakesch in Deutschland.

 

 

Link zur Website www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/startseite-leichte-sprache.html

Logo DGS - Deutsche Gebärdensprache

Twitter-Logo





Unsere Veranstaltungen

Keine Nachrichten verfügbar.

RSS-Feed