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Weiterhin große Anstrengungen erforderlich, um die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Brandenburg voll zu verwirklichen

Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Brandenburg: Bericht der Monitoring-Stelle veröffentlicht

Pressemitteilung anlässlich der Prüfung Deutschlands zur Umsetzung der UN-Anti-Rassismus-Konvention am 5./6 Mai in Genf: Bekämpfung von Rassismus muss in Deutschland endlich zu einem wichtigen Politikfeld werden

Berlin – Vor der Staatenberichtsprüfung Deutschlands durch den UN-Fachausschuss gegen rassistische Diskriminierung (CERD-Ausschuss) am 5./6. Mai in Genf erklärt Petra Follmar-Otto, Leiterin der Abteilung Inland/Europa des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Das Institut erhofft sich vom CERD-Ausschuss klare Signale, damit die Bekämpfung von Rassismus in Deutschland endlich zu einem wichtigen Politikfeld wird."

Pressemitteilung zum Sondergipfel der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel: Institut fordert Einsatz Deutschlands für Paradigmenwechsel in europäischer Flüchtlingspolitik

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert angesichts der fortgesetzten Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer, dass sich Deutschland beim Sondergipfel der Staats- und Regierungschefs der EU am Donnerstag in Brüssel für einen Paradigmenwechsel in der europäischen Flüchtlingspolitik einsetzt: Weg von der Abwehr hin zum Schutz.

Aktuell: "Die Nachhaltigkeitsziele oder Sustainable Development Goals - Chance für die Umsetzung von Menschenrechten in und durch Deutschland"

Im September 2015 werden die Staats- und Regierungschefs aller UN-Mitgliedstaaten in New York

zusammenkommen, um die Sustainable Development Goals (SDGs) zu verabschieden. Die SDGs sollen zu nachhaltigem Fortschritt in wirtschaftlichen, sozialen und in ökologischen Fragen führen. Die SDGs werden – anders als die Millennium Development Goals (MDGs) – für alle Länder gleichermaßen gelten. Damit sind die SDGs nicht nur durch die deutsche Außen- und Entwicklungspolitik, sondern auch vor allem innerhalb Deutschlands in Politikbereichen wie Bildung, Armut und Beschäftigung umzusetzen.

Neues Policy Paper: Kirchliches Selbstbestimmungsrecht und individuelles Arbeitsrecht. Eine menschenrechtliche Bewertung

Die eigene Religion, die sexuelle Orientierung oder der Wunsch, nach einer gescheiterten Ehe wieder zu heiraten, können eine Anstellung bei einem kirchlichen Träger ausschließen oder eine Kündigung nach sich ziehen. Kam es deswegen in der Vergangenheit zu einem Streit, räumten die Gerichte dem Selbstbestimmungsrecht der Kirchen in der Regel den Vorrang ein.

Pressemitteilung: Staatenberichtsprüfung 2015: Institut legt UN-Antirassismus-Ausschuss Parallelbericht vor

Berlin - Für die am 5. und 6. Mai 2015 anstehende Prüfung des deutschen Staatenberichts durch den UN-Antirassismus-Ausschuss (CERD) hat das Deutsche Institut für Menschenrechte einen Parallelbericht vorgelegt, um das Staatenberichtsverfahren zu unterstützen.

"Die Delegation hat viele Fragen unzureichend beantwortet"

An der Staatenprüfung Deutschlands durch den Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen vom 26. und 27. März in Genf nahmen auch zahlreiche Verbände und Selbstorganisationen teil. Die Monitoring-Stelle hat sich vor Ort mit Jessica Schröder vom Deutschen Blinden und Sehbehindertenverband (DBSV) getroffen.

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Staatenberichtsprüfungen

Unsere Veranstaltungen

05.05.2015 18:30-20:30 | Festsaal der Berliner Stadtmission am Hauptbahnhof, Lehrter Straße 68, 10557 Berlin

debatte "Armut und das Recht auf Wohnen"

Im Rahmen der "debatten"-Reihe "Arm, aber nicht rechtlos! Menschenrechte & Armut in Deutschland"


12.06.2015 15:30-20:30 | Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin

Konferenz "Verantwortung einfordern! - Soziale und ökologische Dimensionen der Menschenrechte im UN-Gipfeljahr 2015"

Eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte.


24.06.2015 10:00-18:30 | dbb forum berlin, Friedrichstraße 169/170, 10117 Berlin

CRPD Follow-up Konferenz 2015: Prüfung abgelegt – und nun?

Die Empfehlungen des Fachausschusses zur UN-Behindertenrechtskonvention als Impulsgeber für Bund und Länder.


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