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Plan mit Stärken und Schwächen

Das Bundeskabinett hat am 28. Juni den Nationalen Aktionsplan 2.0 zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) verabschiedet. Der Aktionsplan soll dazu dienen, die UN-BRK in der nationalen Politik einzuhalten und umzusetzen. Die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention veröffentlicht heute eine Stellungnahme, in der sie einige Stärken und Schwächen des Aktionsplans hervorhebt.

2. Auflage "So registrieren Sie Ihr neugeborenes Kind – Informationen für Geflüchtete" jetzt online

Die Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte hat jetzt das Infoblatt "So registrieren Sie Ihr neugeborenes Kind – Informationen für Geflüchtete" in 2. Auflage veröffentlicht. Das Infoblatt wurde nach Gesprächen mit dem Berliner Senat angepasst und für die Praxis in Berliner Standesämtern optimiert. Es zeigt nun einen geeigneten Weg zur Registrierung auf. Zielgruppen sind geflüchtete Frauen oder Eltern, die eine Berliner Geburtsklinik aufsuchen, aber auch an Geburt, Vorsorge und Registrierung beteiligte Fachkräfte, auch in den Standesämtern. Das Infoblatt erscheint auf Deutsch, Englisch, Arabisch und Farsi.

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut begrüßt Willen und Bereitschaft zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele in Deutschland

Berlin – Anlässlich des heute bei den Vereinten Nationen in New York vorgestellten Berichts der Bundesregierung zur Umsetzung der weltweiten Nachhaltigkeitsziele durch Deutschland erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Wir begrüßen, dass die deutsche Regierung die weltweiten Nachhaltigkeitsziele umsetzen will und den Vereinten Nationen als einer der ersten Staaten berichtet, wo Handlungsbedarf auch in Deutschland besteht. Begrüßenswert ist auch, dass der Bericht die Nachhaltigkeitsziele mit den Menschenrechten verknüpft."

"Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit können nicht ohneeinander"

Am 24. Juni 2016 veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin ein Fachgespräch zum Thema "Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit – Zwei Menschenrechte für eine offene Debattenkultur". Wie bereits bei der ersten Kooperationsveranstaltung 2014 konnte der Sonderberichterstatter über Religions- und Weltanschauungsfreiheit der Vereinten Nationen, Heiner Bielefeldt, als Hauptredner begrüßt werden.

"Der Staat muss für die Religions- und Weltanschauungsfreiheit aller einstehen"

"Religionsfreiheit weltweit: Rückblick und Herausforderungen" - Vortrag und Gespräch am 23. Juni mit Heiner Bielefeldt, UN-Sonderberichterstatter über Religions- und Weltanschauungsfreiheit



Welche Rahmenbedingungen fördern die Religions- und Weltanschauungsfreiheit? Welche typischen Probleme gibt es bei der Umsetzung in den Staaten? Am 23. Juni luden der Stephanuskreis der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und das Deutsche Institut für Menschenrechte dazu ein, hierüber zu debattieren. Heribert Hirte, Mitglied des Bundestages und Vorsitzender des Stephanuskreises, sowie Beate Rudolf, Direktorin des Instituts, begrüßten zu der Veranstaltung über 100 Gäste im voll besetzten Saal im Jakob-Kaiser-Haus des Deutschen Bundestages.

Pressemitteilung: Institut vergibt vier Recherche-Stipendien für Journalisten zum Thema "Wirtschaft und Menschenrechte"

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat vier Recherche-Stipendien in Höhe von je 2.000 Euro zum Thema "Transnationale Wirtschaftsverflechtungen und ihre Auswirkungen auf die Menschenrechte" vergeben. Prämiert wurden herausragende Recherche-Konzepte für journalistische Beiträge, die in deutschsprachigen Medien veröffentlicht werden sollen.

"Die eigenen Risiken kennen: Es lohnt sich"

Am 20. Juni luden das Deutsche Institut für Menschenrechte und das Deutsche Global Compact Netzwerk zur Debatte "Wirtschaft und Menschenrechte: Wie können Unternehmen menschenrechtliche Risiken und Auswirkungen ermitteln? - Antworten aus der Praxis" in die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften ein. Auf dem Podium diskutierten Bärbel Kofler, Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe, Cornelia Heydenreich, Teamleiterin Unternehmensverantwortung bei Germanwatch, und Sibylle Baumgartner, Head of Corporate Responsibility, Kuoni Travel Management Ltd.

Link zur Website www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/startseite-leichte-sprache.html

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Unsere Veranstaltungen

29.09.2016 09:30-17:00 | Wissenschaftszentrum Berlin

Save the Date: Diskriminierung im Bildungsbereich abbauen

Kooperationsveranstaltung des Deutschen Instituts für Menschenrechte und des WZB.


06.10.2016 14:30-21:00 | Auswärtiges Amt, Werderscher Markt 1, Berlin

Save the Date: Konferenz "50 Jahre UN-Menschenrechtspakte"

3. Berliner Menschenrechtstag


12.10.2016 12:00-15:00 | Bundespresseamt, Berlin

Save the Date: Vorstellung und Diskussion des OSZE-Evaluierungsberichts

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