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Aktuell: "Die Nachhaltigkeitsziele oder Sustainable Development Goals - Chance für die Umsetzung von Menschenrechten in und durch Deutschland"

Im September 2015 werden die Staats- und Regierungschefs aller UN-Mitgliedstaaten in New York

zusammenkommen, um die Sustainable Development Goals (SDGs) zu verabschieden. Die SDGs sollen zu nachhaltigem Fortschritt in wirtschaftlichen, sozialen und in ökologischen Fragen führen. Die SDGs werden – anders als die Millennium Development Goals (MDGs) – für alle Länder gleichermaßen gelten. Damit sind die SDGs nicht nur durch die deutsche Außen- und Entwicklungspolitik, sondern auch vor allem innerhalb Deutschlands in Politikbereichen wie Bildung, Armut und Beschäftigung umzusetzen.

Neues Policy Paper: Kirchliches Selbstbestimmungsrecht und individuelles Arbeitsrecht. Eine menschenrechtliche Bewertung

Die eigene Religion, die sexuelle Orientierung oder der Wunsch, nach einer gescheiterten Ehe wieder zu heiraten, können eine Anstellung bei einem kirchlichen Träger ausschließen oder eine Kündigung nach sich ziehen. Kam es deswegen in der Vergangenheit zu einem Streit, räumten die Gerichte dem Selbstbestimmungsrecht der Kirchen in der Regel den Vorrang ein.

Pressemitteilung: Staatenberichtsprüfung 2015: Institut legt UN-Antirassismus-Ausschuss Parallelbericht vor

Berlin - Für die am 5. und 6. Mai 2015 anstehende Prüfung des deutschen Staatenberichts durch den UN-Antirassismus-Ausschuss (CERD) hat das Deutsche Institut für Menschenrechte einen Parallelbericht vorgelegt, um das Staatenberichtsverfahren zu unterstützen.

"Die Delegation hat viele Fragen unzureichend beantwortet"

An der Staatenprüfung Deutschlands durch den Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen vom 26. und 27. März in Genf nahmen auch zahlreiche Verbände und Selbstorganisationen teil. Die Monitoring-Stelle hat sich vor Ort mit Jessica Schröder vom Deutschen Blinden und Sehbehindertenverband (DBSV) getroffen.

Umsetzung der UN-BRK in Deutschland erstmals vom Fachausschuss geprüft - Ausschuss über Sonderstrukturen besorgt

Der UN-Fachausschuss für die Rechte der Menschen mit Behinderungen hat am 26. und 27. März den deutschen Staatenbericht zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland geprüft. Soeben endete die insgesamt 6-stündige Prüfung, in der die Mitglieder des Ausschusses die deutsche Staatendelegation zu nahezu allen Artikeln der UN-BRK befragten.

Institut begrüßt die Einsetzung eines UN-Sonderberichterstatters zum Recht auf Privatheit

Zum Beschluss des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen, einen Sonderberichterstatter zum Recht auf Privatheit einzusetzen, erklärt das Institut: "Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt den heutigen Beschluss des Menschenrechtsrates, einen Sonderberichterstatter zum Recht auf Privatheit einzusetzen. Knapp zwei Jahre, nachdem die Enthüllungen Edward Snowdens international die Aufmerksamkeit für Massenüberwachung und Datenschutz geschärft haben, eröffnet der Beschluss nun die Möglichkeit, die dringend gebotene menschenrechtliche Auseinandersetzung mit diesen Themen voranzutreiben."

Pressemitteilung: Akkreditierungsausschuss überprüft gesetzliche Grundlage für das Deutsche Institut für Menschenrechte im Herbst 2015

Der internationale Akkreditierungsausschuss für Nationale Menschenrechtsinstitutionen in Genf hat beschlossen, die gesetzliche Grundlage für das Deutsche Institut für Menschenrechte auf seiner diesjährigen Herbstsitzung zu überprüfen. Das teilte das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte gestern dem Institut mit.

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Themenschwerpunkt

Staatenberichtsprüfungen

Unsere Veranstaltungen

22.04.2015 19:00-21:00 | Deutsches Institut für Menschenrechte, Berlin

Lesung und Gespräch mit Pamela Pabst: Ich sehe das, was ihr nicht seht. Eine blinde Strafverteidigerin geht ihren Weg

Rechtsanwalt Willi Schwoll liest aus dem Buch von Pamela Pabst, anschließend Gespräch mit der Autorin.


23.04.2015 - 24.04.2015 16:00-16:00 | Stiftung Universität Hildesheim

Konferenz: Recht – Bildung – Migration

Zentrum für Bildungsintegration (ZBI) in Kooperation mit Stiftung Universität Hildesheim, Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Deutsches Institut für Menschenrechte.


05.05.2015 18:30-20:30 | Festsaal der Berliner Stadtmission am Hauptbahnhof, Lehrter Straße 68, 10557 Berlin

debatte "Armut und das Recht auf Wohnen"

Im Rahmen der "debatten"-Reihe "Arm, aber nicht rechtlos! Menschenrechte & Armut in Deutschland"


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