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"Menschenrechte sind ein Maßstab für das gesellschaftliche Miteinander"

Wie kann Bildung zu einer Gesellschaft beitragen, die die Würde und Rechte aller Menschen anerkennt? Wie können Menschenrechte eine Gesprächskultur stärken, die offenen Meinungsaustausch fördert und gleichzeitig vor diskriminierenden Äußerungen schützt? Antworten auf diese Fragen gibt das Projekt "Maßstab Menschenrechte", das bundesweit Fortbildungen für Multiplikator_innen in der Bildungsarbeit anbietet. Der erste Workshop findet vom 05. bis 08. März in Berlin statt.

Pressemitteilung: Istanbul-Konvention: Geschlechtsspezifische Gewalt wirksam bekämpfen

Berlin. Anlässlich des Inkrafttretens des Übereinkommens des Europarats zur Verhütung und zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt (Istanbul-Konvention) für Deutschland am 1. Februar 2018 erklärt das Deutsche Institut für Menschenrechte:

"Geschlechtsspezifische Gewalt und Belästigungen sind in Deutschland nach wie vor weit verbreitet. Sie öffentlich zu thematisieren – wie derzeit in der Me-Too-Debatte – ist wichtig, um ein Bewusstsein für das Ausmaß und die Folgen geschlechtsspezifischer Gewalt zu schaffen."

Pressemitteilung: Berufsbildungspakt – Berufsbildung muss inklusiver werden

Berlin. Anlässlich der laufenden Koalitionsverhandlungen empfiehlt das Deutsche Institut für Menschenrechte, die allgemeine Berufsausbildung so zu gestalten, dass mehr Menschen mit Behinderungen eine anerkannte Berufsausbildung abschließen können.

Pressemitteilung: Anlässlich des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte:

"Dieser Tag mahnt uns, dass wir Antisemitismus und jeder Form von rassistischer Diskriminierung entschieden entgegentreten müssen. Vorurteile und Hass sind der Nährboden für Ausgrenzung und Gewalt. Sie verlangen die gemeinsame Anstrengung aller staatlicher Stellen, der Medien und der Zivilgesellschaft - auch und gerade noch heute."

 

 

Institut bei Bundestagsanhörung zum Familiennachzug

Hendrik Cremer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts, ist als Sachverständiger zur öffentlichen Anhörung des Hauptausschusses des Deutschen Bundestags am 29. Januar 2018 zum Thema Familiennachzug geladen. Thema der Anhörung ist insbesondere die Frage, ob die seit März 2016 gesetzlich vorgesehene zweijährige Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte verlängert werden soll.

 

 

Das Recht auf Familie ist ein Menschenrecht

Zur Debatte um den Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte


Im Februar 2016 hat der Bundestag die Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte bis zum 16. März 2018 beschlossen (Asylpaket II). Gegenwärtig wird darüber debattiert, ob der Familiennachzug auch über dieses Datum hinaus eingeschränkt werden soll.

Niedersächsischer Koalitionsvertrag: Zu wenig Anstrengungen für die Rechte von Menschen mit Behinderungen

In Niedersachsen hat die neu gewählte Regierung aus SPD und CDU die Arbeit aufgenommen und ihren Koalitionsvertrag vorgestellt. Die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte veröffentlichte heute eine Auswertung dazu, inwieweit im Koalitionsvertrag die Umsetzung der Rechte von Menschen mit Behinderungen verankert ist.

Link zur Website www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/startseite-leichte-sprache.html

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Unsere Veranstaltungen

21.02.2018 17:30-20:00 | Brot für die Welt, Caroline-Michaelis-Str. 1, 10115 Berlin

Menschenrechte in Kambodscha: Zivilgesellschaft im Kreuzfeuer

Brot für die Welt und das Deutsche Institut für Menschenrechte laden herzlich zur 5. Werner Lottje Lecture ein.


05.03.2018 - 08.03.2018 09:30-15:00 | Deutsches Institut für Menschenrechte, Zimmerstraße 26/27, 10969 Berlin

Maßstab Menschenrechte – Bildungspraxis zu den Themen Flucht, Asyl und rassistische Diskriminierung

Im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie Leben" durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Fortbildung


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