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"Eher Fortsetzungsgeschichte als Bestseller"

Interview mit Claudia Mahler, Expertin für Wirtschaftliche, Soziale und Kulturelle Rechte, über Verbesserungsbedarf bei der Umsetzung des UN-Sozialpaktes und die wichtige Rolle der Zivilgesellschaft bei der Überprüfung Deutschlands.

Pressemitteilung: Kabinettsbeschluss zum Verbot von Kinderehen - Gesetzgeber sollte Aufhebbarkeit auch für Ehen von unter 16-Jährigen vorsehen

Berlin. Anlässlich des heute im Kabinett beschlossenen Gesetzentwurfs der Bundesregierung zur Bekämpfung von Kinderehen erklärt das Deutsche Institut für Menschenrechte:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt, dass sich der Gesetzentwurf klar für die Ehemündigkeit ab 18 Jahren ausspricht und zur Bekämpfung von Kinderehen die Aufhebbarkeit von Ehen Minderjähriger zwischen 16 und 18 Jahren vorsieht."

Pressemitteilung: 25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland (5. April) - Jedes Kind soll wissen, wohin es sich wenden kann, um seine Rechte einzufordern

Berlin. Anlässlich des 25. Jahrestags des Inkrafttretens der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland am 5. April 1992 fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte, bundesweit lokale Anlaufstellen für Kinderrechte zu stärken und – wo nicht vorhanden – einzurichten.

"Das Bild vom Kind hat sich in den letzten 25 Jahren gewandelt"

Am 3. April, einen Tag vor der Festveranstaltung anlässlich 25 Jahren UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland, trifft sich die Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention zu einem Austausch mit der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Kinderinteressen e. V. Im Fokus des Treffens steht der Aufbau eines Beschwerdemanagements für Kinder und Jugendliche. Wir sprachen vorab mit Jana Frädrich (BAG) und Claudia Kittel (Monitoring-Stelle KRK).

Theresia Degener ist neue Vorsitzende des UN-Ausschusses für die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Prof. Dr. Theresia Degener wurde am 20. März zur Vorsitzenden des UN-Ausschusses für die Rechte von Menschen mit Behinderungen gewählt. Degener ist Leiterin des Bochumer Zentrums für Disability Studies (BODYS) an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe und Mitglied im Trägerverein des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

Pressemitteilung: Schule muss Rassismus und Sklaverei thematisieren

Berlin. Anlässlich des Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer der Sklaverei und des transatlantischen Sklavenhandels am 25. März erklärt das Deutsche Institut für Menschenrechte: "In Deutschland sind Menschen afrikanischer Abstammung täglich rassistischer Diskriminierung, Afrophobie und Racial Profiling ausgesetzt".

Pressemitteilung: 8 Jahre UN-BRK in Deutschland - Menschen mit Behinderungen müssen selbstbestimmt wohnen können

Berlin. Anlässlich des Jahrestags des Inkrafttretens der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland am 26. März 2009 fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte, Menschen mit Behinderungen selbstbestimmtes Leben und Wohnen zu ermöglichen.

Link zur Website www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/startseite-leichte-sprache.html

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Das Wort "Flucht", darüber der Begriff "Asyl"



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