Institut sprach im Berliner Abgeordnetenhaus über Zugang zum Recht und Vielfalt in der Justiz

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Porträt

Dr. Petra Follmar-Otto © DIMR/Amélie Losier

Institut sprach im Berliner Abgeordnetenhaus über Zugang zum Recht und Vielfalt in der Justiz

Petra Follmar-Otto, Leiterin der Abteilung Menschenrechtspolitik Inland und Europa am Institut, war zu einer Anhörung des Ausschusses für Verfassungs- und Rechtsangelegenheiten des Berliner Landesparlaments am 8. Oktober zum Thema "Interkulturelle Defizite in der Justiz" als Sachverständige geladen.

Sie führte aus, warum der diskriminierungsfreie Zugang zum Recht eine menschenrechtliche Verpflichtung ist, und nahm auf die Befunde des NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestages zum Versagen der Sicherheitsbehörden bei der Aufklärung der Taten des NSU Bezug. Vor diesem Hintergrund formulierte sie Fragen und Empfehlungen, die die Berliner Landespolitik zur Stärkung der Vielfalt und Diversity-Kompetenz der Justiz berücksichtigen sollte. Sie verwies dabei auch auf die Ergebnisse des 2. Berliner Menschenrechtstags vom 26. September.

Einladung und in Kürze Protokoll auf der Website des Abgeordnetenhauses von Berlin

Ausführlicher Bericht zum 2. Berliner Menschenrechtstag