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Stellungnahme: Regelungsbedarfe zur Stärkung und zum Schutz der Rechte intergeschlechtlicher Kinder
Öffentliches Expertengespräch "Intersexualität" der Kinderkommission des Deutschen Bundestages am 31. Mai 2017

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat im Februar 2017 das Gutachten "Geschlechtervielfalt im Recht: Status quo und Entwicklung von Regelungsmodellen zur Anerkennung und zum Schutz von Geschlechtervielfalt" vorgelegt. Es wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt, um die Arbeit der Interministeriellen Arbeitsgruppe "Inter- und Transsexualität" zu beraten.

Diese Stellungnahme fasst die zentralen Ergebnisse und Handlungsbedarfe für intergeschlechtliche Kinder zusammen.

(PDF, 224 KB)

Autor/in: Dr. Petra Follmar-Otto

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

12 Seiten

Mai 2017

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Promising Practices: On the human rights-based approach in German development cooperation Peace-building: Support to survivors of gender-based violence and to indigenous people in Colombia

In Kolumbien sind seit Mitte der 1960er-Jahre unzählige Menschen Opfer des bewaffneten Konfliktes zwischen der kolumbianischen Regierung und paramilitärischen Einheiten geworden. Seit im Jahr 2003 die jahrelangen Friedensbemühungen endlich in einem Aussöhnungsabkommen der Konfliktparteien mündeten, geht es vor allem darum, die Betroffenen des bewaffneten Konfliktes - darunter insbesondere Frauen und ethnische Minderheiten - im Rahmen von Übergangsjustiz (Transitional Justice) für vergangenes Unrecht zu entschädigen. Mit dem "Support for the Colombian Peace Process Programme (ProFis)" hat das BMZ Kolumbien dabei unterstützt, die Umsetzung des Gesetzes "Gerechtigkeit und Frieden" an internationalen Menschenrechtsstandards und den Prinzipien von Übergangsjustiz auszurichten.

Die Publikation beschreibt die Maßnahmen, die unter dem Förderprogramm ProFis umgesetzt wurden. Sie schildert sowohl Ergebnisse wie bleibende Herausforderungen.

(PDF, 1,1 MB, nicht barrierefrei)

Sprache: Englisch

Autor/in: GIZ

EZ Promising Practices

5 Seiten

März 2017

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"Just head-banging won’t work." How state donors can further human rights of LGBTI in development cooperation and what LGBTI think about it

Die Studie erklärt, warum staatliche Entwicklungszusammenarbeit LSBTI fördern sollte. Sie schildert, wie LSBTI-Aktivist_innen im Globalen Süden arbeiten, auf welche Herausforderungen sie stoßen und welche Erfahrungen sie beim Umgang mit Entwicklungszusammenarbeitsinstitutionen gemacht haben. Daneben umreißt die menschenrechtlichen Verpflichtungen Deutschlands und seiner Partnerländer und untersucht, welchen Beitrag menschenrechtliche Instrumente wie nationale Menschenrechtsinstitutionen und der Universal Periodic Review leisten können.

Autorin: Andrea Kämpf

67 Seiten

(PDF, 1 MB)

Analyse/Studie

Oktober 2015

Jahresbericht 2011

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat jetzt den Jahresbericht 2011 vorgelegt. Mit Interviews, Gesprächen, Berichten, Porträts und Kommentaren stellt er die Arbeitsschwerpunkte des Instituts - der Nationalen Menschenrechtsinstitution Deutschlands – vor. Leserinnen und Leser erfahren beispielsweise, warum rassistische Äußerungen kein Kavaliersdelikt sind, Hunger ein Menschenrechtsproblem ist, vor welchen Schwierigkeiten Menschen mit Behinderungen stehen, wenn sie in Deutschland ihr Wahlrecht ausüben wollen, oder wie Politikberatung im Deutschen Institut für Menschenrechte funktioniert.

Herausgeber: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

ISBN 978-3-942315-46-3 (PDF)
ISSN 1869-0564 (PDF)

60 S.

(PDF, 2,6 MB)

Jahresbericht

Juli 2012

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Menschenrechte fördern! Deutsche Unterstützung für lesbische, schwule, bisexuelle, trans* und inter* Menschenrechtsarbeit im Globalen Süden und Osten

Werden Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bi- und Intersexuellen sowie Transgender in Entwicklungsländern verletzt, wird meist nach Einstellung der Entwicklungszusammenarbeit gerufen. Wie jedoch die Menschenrechte von LSBTI gefördert werden können, ist kaum dokumentiert und erforscht. Die Studie untersucht, in welchem finanziellen Umfang und mit welcher Zielsetzung deutsche staatliche und nichtstaatliche Organisationen und Institutionen die Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans* und Inter* im Jahr 2010 weltweit gefördert haben. Darüber hinaus gibt sie einen Überblick über die Situation von LSBTI weltweit und die Anwendbarkeit der Menschenrechte auf Fragen der sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität (SOGI). Die Studie stellt außerdem weitere Anforderungen an Förderer in der EZ, um die Menschenrechte von LSBTI stärker zu berücksichtigen. Indem sie nicht nur die Inhalte politischer Absichtserklärungen analysiert, sondern auch, inwieweit diese tatsächlich mit Finanzmitteln hinterlegt werden, ist sie außerdem ein wegweisendes Beispiel dafür, wie Zivilgesellschaft staatliche Entwicklungszusammenarbeit überwachen kann.

Autor_innen: Lucy Chebout, Arn Sauer

Studie

2., überarbeitete Auflage

ISBN: 978-3-942315-29-6 (PDF)

64 S.

(PDF, 1,4 MB)

Analyse/Studie

November 2011

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Stellungnahme des Deutschen Instituts für Menschenrechte zum 9. Bericht der Bundesregierung über ihre Menschenrechtspolitik in den auswärtigen Beziehungen und anderen Politikbereichen

Autorin: Prof. Dr. Beate Rudolf

Stellungnahme

17 S.

(PDF, 207 KB, nicht barrierefrei)

Stellungnahme

Februar 2011

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Sexuelle Selbstbestimmung als Menschenrecht

In vielen Ländern werden die Menschenrechte von Personen, die den sexuellen Normen oder den Geschlechternormen nicht entsprechen, verletzt. Die Themen "Geschlechtliche Identität" und "Sexuelle Selbstbestimmung" sind im Menschenrechtsdiskurs heute zwar verstärkt sichtbar, stoßen aber nach wie vor auch auf Widerspruch und Widerstand. Der Sammelband "Sexuelle Selbstbestimmung als Menschenrecht" versteht sich als grundlegende Einführung in den Themenkreis sexueller Selbstbestimmungsrechte aus menschenrechtlicher Perspektive und gibt einen Überblick über die bisher entwickelten Schutzstandards.

 

Herausgegeben von Dr. Claudia Lohrenscheit; verschiedene Autorinnen und Autoren

Sammelband

ISBN: 978-3-8329-3781-2

297 S.

Bestellbar bei Nomos: www.nomos-shop.de/productview.aspx

Weitere Publikationen

April 2009

Kostenlos Nicht bestellbar

Zwangsverheiratung in Deutschland

Der Sammelband enthält Artikel von Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis und bündelt erstmals das vorhandene Wissen zum Thema Zwangsverheiratung. Er spiegelt die bestehende Kontroverse über Ursachen und Bekämpfung von Zwangsverheiratung wider, identifiziert rechtlichen Reformbedarf und diskutiert Möglichkeiten von Prävention und Intervention.

 

Autorinnen und Autoren: Heiner Bielefeldt, Petra Follmar-Otto, Seyran Ates u. a.

Sammelband

ISBN: 978-3-8329-2907-7

384 S.

(PDF, 1,77 MB, nicht barrierefrei)

Weitere Publikationen

Januar 2007

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Frauenrechte in Deutschland: Follow-Up-Prozess CEDAW 2004

Die Publikation versammelt die Referate einer Konferenz zur UN-Frauenrechtskonvention im September 2004. Sie enthält zudem eine Darstellung des Prozesses der Staatenberichterstattung, ein Protokoll der Veranstaltung sowie eine Übersetzung der Abschließenden Bemerkungen des UN-Ausschusses zur Beseitigung jeder Form der Diskriminierung der Frau.

 

Autorinnen, Autoren: Marion Böker, Christel Riemann-Hanewinckel, Hanna Beate Schöpp-Schilling, Christine Fuchsloch, Ursula Rust, Nevâl Gültekin-Thomasson, Monika Schröttle

Dokumentation

ISBN: 3-937714-10-3

83 S.

(PDF, 326 KB, nicht barrierefrei)

Dokumentationen

Mai 2005

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The Optional Protocol to CEDAW: Mitigating Violations of Women's Human Rights - International Training Seminar for NGOs and women's rights activists

Englische Dokumentation eines für NGOs sowie Aktivistinnen und Aktivisten veranstalteten Seminars, das darüber informierte, wie das Zusatzprotokoll der UN-Frauenrechtskonvention praktisch angewendet werden kann. Der Text enthält Einführungen zur Konvention und ihrem Zusatzprotokoll und geht auf die Möglichkeiten der einzelnen Bestimmungen ein.

 

Autorinnen, Autoren: Hanna Beate Schöpp-Schilling, Marsha Freeman, Helga Klein u.a.

Seminardokumentation, Berlin 13. - 15. März 2003

Sprache: Englisch

28 S.

(PDF, 195 KB, nicht barrierefrei)

Dokumentationen

März 2003

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

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