Beiträge im Anwaltsblatt

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Artikelreihe "Menschenrechte"

Artikelreihe "Menschenrechte" im Anwaltsblatt des Deutschen Anwaltvereins 

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat im März 2011 eine Reihe mit Beiträgen im Anwaltsblatt des Deutschen Anwaltvereins gestartet. Das Anwaltsblatt ist die juristische Fachzeitschrift des Vereins. Die Beiträge des Instituts sollen Anwältinnen und Anwälten die Menschenrechte näher bringen, damit UN-Menschenrechtsverträge und die Europäische Menschenrechtskonvention zu einem festen Bestandteil in der anwaltlichen Arbeit werden.


Dr. Petra Follmar-Otto (2014): Reform des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte – eine Dauerbaustelle. Handlungsfähigkeit des Gerichts sichern – auch eine Aufgabe für die Anwaltschaft (PDF, 100 KB, nicht barrierefrei)
(Anwaltsblatt 4/2014, Seiten 307 bis 309)


Dr. Hendrik Cremer (2013): Das Verbot rassistischer Diskriminierung nach Art. 3 Abs. 3 GG. Ein Handlungsfeld für die anwaltliche Praxis am Beispiel von "Racial Profiling" (PDF, 108 KB, nicht barrierefrei)
(Anwaltsblatt 12/2013, Seiten 896 bis 899)


Dr. Nina Althoff (2013): Die Bedeutung der EGMR-Rechtsprechung für das deutsche Arbeitsrecht. Stärkung der Arbeitnehmerrechte durch menschenrechtliche Argumentation (PDF, 105 KB, nicht barrierefrei)
(Anwaltsblatt 8+9/2013, Seiten 598 bis 600)


Dr. Claudia Mahler (2013): Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte sind einklagbar! UN-Sozialpakt hat mehr als Appell-Funktion – Bundesverfassungsgericht wendet ihn an (PDF, 92 KB, nicht barrierefrei)
(Anwaltsblatt 4/2013)


Prof. Dr. Beate Rudolf (2012): Diskriminierung wegen des Geschlechts ist mehr als Ungleichbehandlung - Potentiale der UN-Frauenrechtskonvention in der anwaltlichen Praxis (PDF, 91 KB, nicht barrierefrei)

Frauen und Männer haben gleiche Rechte. Was so selbstverständlich klingt, ist nicht immer Wirklichkeit, wenn Behörden handeln oder Gerichte entscheiden. Das erfahren vor allem Frauen. Die UN-Frauenrechtskonvention (CEDAW) will tatsächlich und rechtlich abhelfen. Ihr breites Verständnis von Diskriminierung ist bei der Auslegung des grundgesetzlichen Verbots der Diskriminierung aufgrund des Geschlechts heranzuziehen. Es sichert Freiheit und wirksamen Rechtsschutz für Frauen in allen Lebensbereichen, etwa auch im Strafrecht, im Verwaltungsrecht und im Sozialrecht. Ihre innovativen Konzepte machen CEDAW zu einem wichtigen Instrument der effektiven anwaltlichen Vertretung von Frauen. Der Beitrag setzt die 2011 begonnene Serie fort.


Dr. Hendrik Cremer (2012): Kinderrechte und der Vorrang des Kindeswohls (PDF, 94 KB, nicht barrierefrei)

Der Beitrag zur UN-Kinderrechtskonvention (KRK) zeigt beispielhaft das in der KRK steckende Potenzial für die Rechtspraxis auf. Der Fokus richtet sich dabei auf den weitreichenden Maßstab des Vorrangs des Kindeswohls gemäß Art. 3 Abs. 1 KRK und das Recht des Kindes, gehört zu werden (Art. 12 KRK). Beide Normen haben eine herausragende Bedeutung innerhalb der Konvention.


Dr. Nina Althoff (2012): Das Individualbeschwerdeverfahren zu den UN-Fachausschüssen (PDF, 85 KB, nicht barrierefrei)


Dr. Valentin Aichele (2011): Die UN-Behindertenrechtskonvention
in der gerichtlichen Praxis (PDF, 203 KB, nicht barrierefrei)

Die UN-Behindertenrechtskonvention beschäftigt seit ihrem Inkrafttreten im März 2009 die deutschen Gerichte. 35 Entscheidungen sind bis Anfang Juni 2011 bekannt geworden, die in unterschiedlicher Weise ausdrücklich auf das menschenrechtliche Übereinkommen Bezug nehmen – im Vergleich mit anderen menschenrechtlichen Übereinkommen auffallend häufig. Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle, untersucht die Rezeption der UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen durch deutsche Gerichte.


Dr. Nina Althoff (2011): Diskriminierungsschutz aus den Menschenrechten - Chance und Verantwortung für die Anwaltschaft (PDF, 92 KB, nicht barrierefrei)


Prof. Dr. Beate Rudolf (2011):"Die neue europäische Grundrechtsarchitektur – Auftrag für Anwälte. Nationaler, europäischer und internationaler Grundrechts- und Menschenrechtsschutz" (PDF, 124 KB, nicht barrierefrei) 


Dr. Hendrik Cremer (2011): "Menschenrechtsverträge als Quelle von individuellen Rechten. Innerstaatliche Geltung und Anwendbarkeit von Menschenrechtsverträgen am Beispiel der UN-Kinderrechtskonvention (KRK)" (PDF, 133 KB, nicht barrierefrei)