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Daliluna - Arabisches Handbuch zur Menschenrechtsbildung

Daliluna ist das erste arabischsprachige Handbuch für die Ausbildung von Menschenrechts-Trainern und -Trainerinnen. Das Handbuch führt in die Methoden der Menschenrechtsbildung ein, stellt Bausteine für die Planung, Durchführung und Evaluierung von Trainingskursen zusammen und bietet theoretisches Hintergrundwissen zu in der arabischen Welt wichtigen Menschenrechtsthemen wie Diskriminierung, Geschlechtergerechtigkeit, Folterverbot und Todesstrafe. Das Handbuch schließt mit einer Vielzahl an erprobten praktischen Aktivitäten und Übungen, die Trainer und Trainerinnen für verschiedene Zielgruppen einsetzen können.

 

Herausgeber: InWEnt gGmbH, Bonn

Fachpartner: Deutsches Institut für Menschenrechte, Berlin

Kooperationspartner: Ministerium für Menschenrechte, Bagdad, Irak

Finanzierung: Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

ISBN: 978-3-939394-53- 2

Sprache: Arabisch

272 S.

(PDF, 2,2 MB, nicht barrierefrei)

Trainingsmaterial

Mai 2010

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Das Grundrecht auf Datenschutz und die Datenschutzkontrolle in Deutschland

Stellungnahme

3 S.

(PDF, 52 KB, nicht barrierefrei)

Stellungnahme

Mai 2010

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Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? (in Leichter Sprache, barrierefrei)

Der Text erklärt:

Das ist ein Institut für Menschen-Rechte.

Autor: Valentin Aichele

ISBN 978-3-937714-95-0 (PDF-Fassung)

URN: http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:101:1-201307309497

27 S.

(PDF, 729 KB)

Hinweis: Von dieser Publikation können wir pro Privatperson 1 Exemplar versenden, pro Organisation höchstens 3 Exemplare.

Texte in Leichter Sprache

Mai 2010

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Recht auf Bildung für alle Kinder (in Leichter Sprache, barrierefrei)

In dem Text geht es um das Recht auf Bildung für alle Kinder.

Alle Kinder haben dieses Recht:

Sie dürfen in die Schule gehen.

Aber viele Kinder können nicht in die Schule gehen.

Das ist auch in Deutschland so.

Um diese Fragen geht es in dem Text:

• Warum können viele Kinder in Deutschland nicht in die Schule gehen.

• Welche Kinder können in Deutschland nicht in die Schule gehen.

• Was muss anders werden in Deutschland.

Damit alle Kinder in die Schule gehen können.

 

Autor: Hendrik Cremer

ISBN 978-3-937714-93-6 (PDF-Fassung)

20 S.

(PDF, 792 KB)

Texte in Leichter Sprache

Mai 2010

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Policy Paper No. 16: Ein Grundgesetz ohne "Rasse". Vorschlag für eine Änderung von Artikel 3 Grundgesetz

Das Policy Paper empfiehlt dem Gesetzgeber, den Begriff "Rasse" aus dem Diskriminierungsverbot in Artikel 3 des Grundgesetzes zu streichen und durch das Verbot "rassistischer" Benachteiligung oder Bevorzugung zu ersetzen. Eine entsprechende Änderung des Grundgesetzes wäre ein wichtiges Signal, um die scheinbare Akzeptanz von Rassekonzeptionen zu beenden. Das Papier knüpft inhaltlich an das Policy Paper No. 10 des Instituts an: "... und welcher Rasse gehören Sie an?" Zur Problematik des Begriffs "Rasse" in der Gesetzgebung.

 

Autor: Hendrik Cremer

Policy Paper

ISSN 1614-2195 (PDF-Version)

7 S.

(PDF, 208 KB, nicht barrierefrei)

Policy Paper

April 2010

Menschenrechtliche Standards in der Sicherheitspolitik. Beiträge zur rechtsstaatsorientierten Evaluierung von Sicherheitsgesetzen

Evaluationen sicherheitsbehördlicher Kompetenzen haben sich mittlerweile zu einem zentralen Baustein des neuen Sicherheitsrechts entwickelt. Dieser Band bietet erstmals einen Überblick über Hintergründe, Grundlagen, methodische Ansätze, bisherige Erfahrungen und spezifische Problemstellungen bei der Evaluierung von Sicherheitsgesetzen.

 

Herausgegeben von Prof. Dr. Marion Albers, Dr. Ruth Weinzierl und dem Deutschen Institut für Menschenrechte

ISBN 978-3-8329-4337-0

198 S.

Bestellbar bei Nomos: www.nomos-shop.de/productview.aspx

Weitere Publikationen

Februar 2010

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Policy Paper No. 15: Mehr Menschenrechte in die Entwicklungspolitik! (barrierefrei)

Das Policy Paper spricht sich für eine stärkere Ausrichtung der deutschen Entwicklungszusammenarbeit an den menschenrechtlichen Verpflichtungen Deutschlands und seiner Partnerländer aus. Schutz und Förderung von Menschenrechten müssen für die Ausgestaltung der Entwicklungszusammenarbeit zentral sein. Auch sollten sich Ein- und Ausstiegskriterien bei der Entwicklungszusammenarbeit an den Menschenrechten orientieren und für die Partnerländer und die Öffentlichkeit transparent sein.

 

Autorinnen: Andrea Kämpf, Anna Würth

Policy Paper

ISSN: 1614-2187

28 S.

(PDF, 385 KB)

Policy Paper

Februar 2010

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Policy Paper No. 15: Mehr Menschenrechte in die Entwicklungspolitik!

Das Policy Paper spricht sich für eine stärkere Ausrichtung der deutschen Entwicklungszusammenarbeit an den menschenrechtlichen Verpflichtungen Deutschlands und seiner Partnerländer aus. Schutz und Förderung von Menschenrechten müssen für die Ausgestaltung der Entwicklungszusammenarbeit zentral sein. Auch sollten sich Ein- und Ausstiegskriterien bei der Entwicklungszusammenarbeit an den Menschenrechten orientieren und für die Partnerländer und die Öffentlichkeit transparent sein.

 

Autorinnen: Andrea Kämpf, Anna Würth

Policy Paper

ISSN: 1614-2195 (PDF-Version)

23 S.

(PDF, 385 KB, nicht barrierefrei)

Policy Paper

Januar 2010

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Policy Paper No. 14: Das Recht auf Bildung für Kinder ohne Papiere - Empfehlungen zur Umsetzung

Das Policy Paper spricht sich für eine Änderung im Aufenthaltsgesetz aus, damit Kinder ohne Papiere ihr Menschenrecht auf Bildung wahrnehmen können. Darüber hinaus enthält es Empfehlungen, wie weitere Barrieren für diese Kinder beim Zugang zum Schulbesuch und beim Besuch von Kindertagessstätten abgebaut werden können.

Autor: Hendrik Cremer

Policy Paper

ISSN 1614-2195 (PDF-Version)

19 S.

(PDF, 215 KB, nicht barrierefrei)

Policy Paper

Dezember 2009

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Unterrichtsmaterialien für die Menschenrechtsbildung an Schulen - Für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat Unterrichtsmaterialien für die Menschenrechtsbildung in Schulen entwickelt. Sie sind eine Ergänzung zum "Kompass - Handbuch zur Menschenrechtsbildung für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit". Die Unterrichtsmaterialien verfolgen das Ziel, grundlegendes menschenrechtliches Wissen für Lehrerinnen und Lehrer bereitzustellen und einige praktische Anregungen für den Unterricht zu geben.

 

Herausgeberin: Claudia Lohrenscheit

Unterrichtsmaterialien

2., geänderte Fassung

ISBN: 978-3-937714-91-2 (PDF-Version)

83 S.

(PDF, 2,5 MB, nicht barrierefrei)

Unterrichtsmaterialien

November 2009

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Compasito - Handbuch zur Menschenrechtsbildung mit Kindern

Compasito ist das erste deutschsprachige Handbuch zur Menschenrechtsbildung mit Kindern im Grundschulalter. Compasito macht mit den wichtigsten Begriffen der Menschen- und Kinderrechte vertraut und bietet theoretisches Hintergrundwissen zu 13 wichtigen Menschenrechtsthemen wie Demokratie, Frieden, Geschlechtergerechtigkeit, Umwelt, Medien, Armut oder Gewalt. Der Band bietet eine Vielzahl an Aktivitäten und Methoden, die Kindern im Grundschulalter Menschenrechtsthemen praxisorientiert vermitteln. Die Publikation gibt außerdem vielfältige Informationen zu wichtigen Akteuren im europäischen Menschenrechtsschutz.

Herausgeber: Bundeszentrale für politische Bildung, Deutsches Institut für Menschenrechte, Europarat

Handbuch

ISBN: 978-3-8389-7013-4

Compasito gibt es nur noch in der Online-Version:
Compasito Online

Handbuch

November 2009

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Policy Paper No. 10: "... und welcher Rasse gehören Sie an?" Zur Problematik des Begriffs "Rasse" in der Gesetzgebung

Das Policy Paper spricht sich dafür aus, den Terminus "Rasse" nicht länger in Gesetzestexten, Verordnungen oder Erlassen zu benutzen. Zudem sollte sich Deutschland gegen einen weiteren Gebrauch des Ausdrucks "Rasse" in internationalen Dokumenten einsetzen. In dem Papier werden Vorschläge gemacht, wie Gesetzesänderungen ohne den Begriff "Rasse" aussehen könnten.

 

Autor: Hendrik Cremer

Policy Paper

2., aktualisierte Auflage

ISSN: 1614-2195 (PDF)

15 S.

(PDF, 160 KB, nicht barrierefrei)

Policy Paper

November 2009

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Die Nationale Menschenrechtsinstitution. Eine Einführung

Das Handbuch von Dr. Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention, bietet eine Einführung in das Konzept der Nationalen Menschenrechtsinstitution. Damit verweist die Publikation zugleich auf den konzeptionellen Hintergrund des Deutschen Instituts für Menschenrechte. Das Institut ist seit 2001 als Deutschlands Nationale Menschenrechtsinstitution international anerkannt.

 

Autor: Valentin Aichele

Handbuch

2., überarbeitete und aktualisierte Auflage

ISBN: 978-3-937714-89-9 (PDF)

31 S.

(PDF, 198 KB, nicht barrierefrei)

Handbuch

November 2009

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Human Trafficking in Germany. Strengthening Victim's Human Rights

The first study – "A human rights approach against human trafficking - International obligations and the status of implementation in Germany" – analyses how the prohibition of human trafficking and the resulting state obligations are anchored in human rights. The more recent specialised international agreements on human trafficking and law-making in the European Union are then presented. The emphasis is on the Council of Europe Convention, which professes to treat human trafficking in a human rights context. The study summarizes elements of a human rights approach against human trafficking and makes recommendations for further development of policies. The second study - "Compensation and remuneration for trafficked persons in Germany" – investigates how trafficked persons can be assisted in asserting their claims against perpetrators for compensation and remuneration and their claims against the state for compensation. The legal framework, particularly wage and compensation claims, is analysed and impediments to their practical implementation are shown. Key players from the state and civil society who come into contact with trafficked persons are identified, along with the need for advanced training and potential partners for cooperation.

 

Autorinnen: Dr. Petra Follmar-Otto, Heike Rabe

Studie

ISBN: 978-3-937714-87-5 (PDF-Fassung)

Sprache: Englisch

96 S.

(PDF, 942 KB, nicht barrierefrei)

Analyse/Studie

September 2009

Jahresbericht/Annual Report 2008

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat 2008 besondere Aufmerksamkeit auf sicherheitspolitische Entwicklungen in Deutschland und Europa gerichtet, die den Stellenwert der Freiheitsrechte zu schwächen drohen. Dass hinter zunächst eher "technisch" klingenden Begriffen wie Datenschutz letztlich menschenrechtliche Anliegen stehen, ist oft aus dem Blick geraten. Die Rückbesinnung auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte hat daher Anlass gegeben, über die Bedingungen menschenwürdigen Lebens auch im Blick auf aktuelle sicherheitspolitische Entwicklungen konkret nachzudenken.

 

Herausgeber: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

Sprache: Deutsch, Englisch

ISSN: 1869-0564

48 S.

(PDF, 1,8 MB, nicht barrierefrei)

Jahresbericht

August 2009

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Promising Practices: Local Governance: Responsiveness of local administration in Guatemala

Die Reihe "Promising Practices" stellt Programme der Entwicklungszusammenarbeit vor, die Elemente eines Human Rights-based approach umgesetzt haben. Die einzelnen Publikationen beschreiben dabei jeweils den Programmansatz, den Prozess wie auch die Erfolge.Dieses englischsprachige Dokument stellt das "Municipalities for Local Development Programme" in Guatemala vor. Ziel ist die Förderung einer verantwortungsvollen Regierungsführung auf Gemeindeebene. Im Rahmen eines Kurses für Gemeindeverwaltungsmitarbeitende, der in Kooperation mit der guatemaltekischen Nationalen Menschenrechtsinstitution durchgeführt wurde, wurden die Bezüge zwischen Menschenrechten und den Aufgaben einer lokalen Gemeindeverwaltung aufgezeigt. Erste Erfolge sind die bessere Integration nationaler Minderheiten wie auch die verbesserte Kommunikation zwischen Vertreterinnen und Vertretern der öffentlichen Verwaltung und den Bürgerinnen und Bürgern. 

Autor: GTZ: Sektorprogramm "Menschenrechte umsetzen in der Entwicklungszusammenarbeit" (seit 1.1.2011: GIZ)

EZ-Promising Practices

Sprache: Englisch

4 S.

(PDF, 195 KB)

EZ Promising Practices

August 2009

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Human Rights meet Water: A Conversation

In diesem englischsprachigen Interview diskutieren Thomas Levin vom GTZ-Kompetenzfeld Wasser und Andrea Kämpf vom Deutschen Institut für Menschenrechte ihre Perspektiven auf die Umsetzung eines Menschenrechtsansatzes am Beispiel der Umsetzung des Rechts auf Wasser und Sanitärversorgung in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Kenia. Private Akteure wie z. B. Wasserdienstleister spielen bei den eingeleiteten Reformprozessen eine zentrale Rolle. Wie menschenrechtliche Verpflichtungen, die vorrangig den Staat als Pflichtenträger bestimmen, kommuniziert und praktisch angewendet wurden, um auch private Akteurinnen und Akteure in den Reformprozess zu integrieren, reflektieren Levin und Kämpf ebenfalls.

 

Autor: GTZ: Sektorprogramm "Menschenrechte umsetzen in der Entwicklungszusammenarbeit" (seit 1.1.2011: GIZ)

EZ-Talking-Human-Rights

Sprache: Englisch

3 S.

(PDF, 145 KB, nicht barrierefrei)

EZ-Talking Human Rights

August 2009

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Der Asylkompromiss 1993 auf dem Prüfstand

Gutachten zur Vereinbarkeit der deutschen Regelungen über sichere EU-Staaten und sichere Drittstaaten mit der Europäischen Menschenrechtskonvention, dem EU-Recht und dem Deutschen Grundgesetz.

 

Autorin: Ruth Weinzierl

Studie

ISBN: 978-3-937714-83-7 (PDF-Version)

35 S.

(PDF, 531 KB, nicht barrierefrei)

Analyse/Studie

Juli 2009

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Menschenhandel in Deutschland. Die Menschenrechte der Betroffenen stärken

Der erste Teil der Studie - "Ein Menschenrechtsansatz gegen Menschenhandel - Internationale Verpflichtungen und Stand der Umsetzung in Deutschland" - entwickelt Elemente eines Menschenrechtsansatzes gegen Menschenhandel und leitet daraus Empfehlungen für die deutsche Politik ab. Grundlage sind die menschenrechtlichen Verpflichtungen und insbesondere die neueren spezialisierten völkerrechtlichen Abkommen zu Menschenhandel.

 

Im zweiten Teil - "Entschädigung und Entlohnung für Betroffene von Menschenhandel in Deutschland" - wird untersucht, inwieweit die Betroffenen von Menschenhandel in Deutschland für ihre Arbeit entlohnt und für ihre erlittenen Verletzungen entschädigt werden. Die Studie identifiziert Hindernisse bei der Durchsetzung dieser Ansprüche und leitet daraus Empfehlungen für eine veränderte Praxis ab. Dieser Teil wurde von der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" finanziert.

 

Autorinnen: Dr. Petra Follmar-Otto, Heike Rabe

Studie

ISBN: 978-3-937714-79-0 (PDF-Fassung)

103 S.

(PDF, 1,3 MB, nicht barrierefrei)

Analyse/Studie

Juni 2009

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Strengthening a Human Rights-Based Approach in the Health Sector Support Programme (MoHP/GTZ) in Nepal

Dieser englischsprachige Bericht (Mai 2009) fasst die Ergebnisse eines Beratungseinsatzes beim nepalesisch-deutschen Gesundheits-Programm zusammen. Ziel des von der GTZ durchgeführten Programms ist es, den Zugang zu medizinischen Versorgungsleistungen vor allem für benachteiligte Personengruppen zu verbessern. Der Bericht erläutert die menschenrechtlichen Verpflichtungen Nepals mit Blick auf Gesundheit und erarbeitet konkrete Vorschläge zu einer stärkeren menschenrechtlichen Orientierung für das Programm.

Autorin: Ilse Worm

EZ-Berichte von Beratungseinsätzen

Sprache: Englisch

28 S.

(PDF, 207 KB, nicht barrierefrei)

EZ-Berichte v. Beratungseinsätzen

Juni 2009

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Das Institut kooperiert mit dem SSOAR, dem Open-Access-Repositorium des Leibniz-Instituts für Sozialwissenschaften.

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