Publikationen

Servicenavigation

Sie befinden sich hier:  Publikationen

Publikationen

Suche in Publikationen

Diversity-Kompetenz: Chance und Herausforderung für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte

Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen haben in ihrem beruflichen Alltag mit ganz unterschiedlichen Menschen zu tun. Ein professioneller und wertschätzender Umgang mit dieser Vielfalt – auch Diversity-Kompetenz genannt - ist zentrales Element für eine vertrauensvolle Mandantenbeziehung sowie für eine professionelle und zielgruppenorientierte anwaltliche Beratung. Die Handreichung bietet eine kurze Einführung in Diversity und erläutert praxisnah, warum Diversity-und interkulturelle Kompetenz wichtige Schlüsselqualifikationen sind für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte.

Die Handreichung gehört zu einer fortlaufenden Reihe zu den Themen Diversity und menschenrechtsbasierter Diskriminierungsschutz für Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen, die im Rahmen des Projekts "Anwaltschaft für Menschenrechte und Vielfalt" erscheint.

Autorin: Aliyeh Yegane Arani

Handreichung

16 S.

(PDF, 567 KB)

Handreichung

Dezember 2013

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Diversity-Kompetenz: Eine Schlüsselqualifikation für Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare

Angehende Juristinnen und Juristen übernehmen bereits im Referendariat verantwortungsvolle Tätigkeiten, bei denen sie Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen begegnen. Ein Bewusstsein für die Vielfalt der Gesellschaft und die damit verbundenen Herausforderungen ist daher auch für Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare von großer Bedeutung. Die Handreichung führt aus, inwiefern Diversity-Kompetenz dazu beiträgt, Zugangsbarrieren zum Recht abzubauen; gleichzeitig werden Denkanstöße geliefert, wie der Diversity-Ansatz in das Referendariat einfließen und mitgedacht werden kann.

Die Handreichung gehört zu einer fortlaufenden Reihe zu den Themen Diversity und menschenrechtsbasierter Diskriminierungsschutz für Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen, die im Rahmen des Projekts "Anwaltschaft für Menschenrechte und Vielfalt" erscheint.

Autorin: Kathleen Jäger

Handreichung

14 S.

(PDF, 324 KB)

Handreichung

Dezember 2013

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

ABC of Human Rights for Development Cooperation: European Human Rights System

Dieses englischsprachige Info-Tool ist eine Ergänzung zum "ABC der Menschenrechte in der Entwicklungszusammenarbeit". Es erklärt die grundlegenden Funktionsweisen und Instrumente des europäischen Menschenrechtssystems und zeigt Entwicklungsfachkräften auf, wie sie regionale Menschenrechtsinstrumente für ihre Arbeit nutzen können. Ein ähnliches Tool steht auch für das afrikanische, interamerikanische, asiatische und arabische Menschenrechtssystem zur Verfügung.

Autor: GIZ: Sektorprogramm "Menschenrechte umsetzen in der Entwicklungszusammenarbeit"

6 S.

(PDF, 225 KB)

EZ-E-Info-Tool

Dezember 2013

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Annual Report 2012

Die Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands stellt in Interviews, Gesprächen, Berichten, Porträts und Kommentaren die thematischen Schwerpunkte seiner Arbeit im Jahr 2012 vor. Lesen Sie mehr zu Deutschlands Abschneiden im UPR-Verfahren in Genf und wo die Vereinten Nationen Verbesserungspotenzial für die Menschenrechte in Deutschland sehen, wie das Deutsche Institut für Menschenrechte Deutschlands internationale Verpflichtungen mit Amicus-Curiae-Stellungnahmen in laufenden Verfahren stärker zur Geltung bringt und welche Rolle die Gerichte bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention spielen.

Herausgeber: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

Sprache: Englisch

ISBN 978-3-942315-92-0 (PDF)

58 S.

(PDF, 3,27 MB)

Jahresbericht

Dezember 2013

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Expertise für ein Artikelgesetz zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Land Berlin - Kurzdarstellung der Normenprüfung: Grundlagen, Methodik, Leseproben

Die Kurzdarstellung der "Expertise für ein Artikelgesetz zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Land Berlin" wurde im Rahmen des Projekts "Monitoring-Stelle Berlin" verfasst. Das Projekt ist in der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention angesiedelt.

Die Kurzdarstellung will Grundlagen, Methodik, Arbeitsprogramm, Darstellungsweise und Prüfungsgegenstände der Expertise verdeutlichen. Im Mittelpunkt steht das Konzept der Normenprüfung. Im Zuge der Normenprüfung wird das Berliner Landesrecht daraufhin geprüft, ob gemessen am Maßstab der UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen gesetzgeberischer Handlungsbedarf erkennbar und erforderlich ist. Die Verpflichtung zur Durchführung einer Normenprüfung folgt aus der UN-Behindertenrechtskonvention. Die inhaltlichen Resultate der Normenprüfung werden in der Kurzdarstellung im Einzelnen nicht wiedergegeben. Die Leseproben im Anhang dienen lediglich als Beispiel, um die Vorgehensweise zu illustrieren und einen ersten Eindruck von den zu erwartenden Ergebnissen zu bieten. Die angesprochenen Prüfbereiche – politische Partizipation, inklusive Schule und Gleichberechtigung – werden nur auszugsweise dargestellt.

Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention

96 S.

(PDF, 685 KB)

Weitere Publikationen

November 2013

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Nationale Menschenrechtsinstitutionen als Akteure für Schutz und Förderung der Kinderrechte - 2. Auflage

Nationale Menschenrechtsinstitutionen sind ein wichtiger Akteur für die Umsetzung von Kinderrechten und wichtige Partner der Entwicklungszusammenarbeit. Welche Aktivitäten unternehmen Nationale Menschenrechtsinstitutionen zum Schutz und zur Förderung der Kinderrechte? Und wie können Fachkräfte der deutschen Entwicklungszusammenarbeit an die Aktivitäten der jeweiligen Nationalen Menschenrechtsinstitutionen vor Ort anknüpfen und so relevante Partner finden, um die Kinderrechte durch deutsche Entwicklungszusammenarbeit vermehrt zu fördern?

Das Handbuch beruht auf der Auswertung einer fragebogengestützten Umfrage und auf Interviews mit Nationalen Menschenrechtsinstitutionen aus dem Jahr 2012. Es bietet praxisorientierte Anregungen für politisches Handeln und für die Durchführung.

Autorin: Viola Bölscher

Handbuch

2., leicht veränderte Auflage

ISBN 978-3-942315-94-4 (PDF)
ISSN 1614 – 2187 (PDF)

43 S.

(PDF, 586 KB)

Handbuch

November 2013

Indigenous Peoples and Human Rights

Nach Schätzungen der Vereinten Nationen leben mehr als 5.000 indigene Völker mit mindestens 370 Millionen Menschen in ungefähr 90 Ländern. Fast überall zählen die indigenen Völker zu den stark gefährdeten Gruppen. Sie werden politisch marginalisiert und in kultureller, sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht diskriminiert. Dieses Kurzpapier gibt Fachkräften der Entwicklungszusammenarbeit einen Überblick über die Rechte indigener Völker, es benennt dringliche Menschenrechtsprobleme und zeigt auf, wie die Rechte indigener Völker innerhalb der Entwicklungszusammenarbeit beachtet werden sollen und wo für die Entwicklungszusammenarbeit Möglichkeiten bestehen, ihre Anwendung zu verbessern.

Autor: GIZ: Sektorprogramm "Menschenrechte umsetzen in der Entwicklungszusammenarbeit"

Sprache: Englisch

8 S.

(PDF, 448 KB)

EZ-E-Info-Tool

November 2013

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Menschenhandel als Menschenrechtsverletzung - Strategien und Maßnahmen zur Stärkung der Betroffenenrechte

Das Deutsche Institut für Menschenrechte und der Bundesweite Koordinierungskreis gegen Frauenhandel und Gewalt an Frauen im Migrationsprozess haben gemeinsam die Publikation "Menschenhandel als Menschenrechtsverletzung - Strategien und Maßnahmen zur Stärkung der Betroffenenrechte" verfasst. Die Handreichung analysiert die aktuelle Rechtslage und Praxis in Bezug auf die Betroffenenrechte und spricht Empfehlungen zur Stärkung der Menschenrechte der Betroffenen aus, um so neue Impulse für die Arbeit von Beratungsstellen, Ministerien und Politik zu geben.

Autorinnen: Heike Rabe, Naile Tanis

Handreichung

ISBN 978-3-942315-85-2 (PDF)

78 S.

(PDF, 861 KB, nicht barrierefrei)

Handreichung

Oktober 2013

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

aktuell 1/2013: Risiko Altersarmut – Aktuelle Aufgabe für die Politik

Die Bundesregierung schreibt in ihrer aktuellen Antwort auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen, dass Altersarmut heute kein verbreitetes Phänomen sei. Ob es aber künftig zu einem Anstieg von Bedürftigkeit im Alter komme, hänge entscheidend von der langfristigen Wirtschafts- und Beschäftigungsentwicklung sowie dem Vorsorgeverhalten der Menschen ab, betont die Regierung. Aus diesem aktuellen Anlass empfiehlt das Deutsche Institut für Menschenrechte der Politik, in der neuen Legislaturperiode einen menschenrechtlichen Ansatz zu entwickeln, um wirksam gegen Altersarmut vorzugehen. Dazu sollten Strategien zur Vermeidung und Bekämpfung von Altersarmut jetzt angegangen werden, um die vollständige Ausübung von Menschenrechten Älterer in der Zukunft sicherzustellen.

Autorin: Dr. Claudia Mahler

aktuell

ISSN: 2190-9121 (PDF-Version)

URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-360694

6 S.

(PDF, 143 KB)

Position/aktuell

Oktober 2013

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

aktuell 1/2013: Risiko Altersarmut – Aktuelle Aufgabe für die Politik

Die Bundesregierung schreibt in ihrer aktuellen Antwort auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen, dass Altersarmut heute kein verbreitetes Phänomen sei. Ob es aber künftig zu einem Anstieg von Bedürftigkeit im Alter komme, hänge entscheidend von der langfristigen Wirtschafts- und Beschäftigungsentwicklung sowie dem Vorsorgeverhalten der Menschen ab, betont die Regierung. Aus diesem aktuellen Anlass empfiehlt das Deutsche Institut für Menschenrechte der Politik, in der neuen Legislaturperiode einen menschenrechtlichen Ansatz zu entwickeln, um wirksam gegen Altersarmut vorzugehen. Dazu sollten Strategien zur Vermeidung und Bekämpfung von Altersarmut jetzt angegangen werden, um die vollständige Ausübung von Menschenrechten Älterer in der Zukunft sicherzustellen.

Autorin: Dr. Claudia Mahler

aktuell

ISSN 2190-9121 (PDF-Version)

6 S.

(PDF, 143 KB)

Oktober 2013

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Leichte Sprache: Empfehlungen der Monitoring-Stelle zur Umsetzung der Behinderten-Rechts-Konvention für den neuen Bundes-Tag

Menschen mit Behinderungen haben Rechte.
Es reicht nicht, wenn die Rechte auf dem Papier stehen.
Wir müssen dafür sorgen, dass die Menschen die Rechte auch bekommen.
Ab jetzt sollen die Politiker mehr tun!
Dann bekommen alle Menschen ihre Rechte.

13 Seiten

(PDF, Größe: 9,6 MB, nicht barriere-frei)
Eine barriere-freie Version finden Sie hier:
Internetseite in Leichter Sprache

Oktober 2013

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Human Rights Assessment of the German-Cambodian Land Rights Program (LRP)

Der Bericht über das deutsch-kambodschanische Programm zu Landrechten bewertet, ob und wie das Entwicklungsprogramm zur schrittweisen Verwirklichung der Menschenrechte beiträgt. Der Bericht zeigt, dass es noch erheblicher Anstrengungen bedarf, um weitere marginalisierte Gruppen zu erreichen und die menschenrechtliche Rechenschaftslegung gegenüber der kambodschanischen Bevölkerung zu verbessern. Der Bericht ergab zudem, dass für die erfolgreiche Durchführung menschenrechtsorientierter Entwicklungsprogramme die Partnerinstitutionen im Zielland selbst einen menschenrechtsbasierten Ansatz verfolgen sollten. Auch sollte die Sektorgovernance/tatsächliche Regierungsführung im jeweiligen Sektor Nichtdiskriminierung, Transparenz, Teilhabe von und Rechenschaftslegung gegenüber der Bevölkerung fördern.

Der Bericht wurde durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) im Juni 2012 beauftragt. Alle Inhalte geben die Meinung des Deutschen Instituts für Menschenrechte als unabhängige Nationale Menschenrechtsinstitution wieder.

Autorin: Monika Lüke

51 S.

Englisch

(PDF, 4,7 MB)

EZ-Berichte v. Beratungseinsätzen

Oktober 2013

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Jahresbericht 2012

Die Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands stellt in Interviews, Gesprächen, Berichten, Porträts und Kommentaren die thematischen Schwerpunkte seiner Arbeit im Jahr 2012 vor. Lesen Sie mehr zu Deutschlands Abschneiden im UPR-Verfahren in Genf und wo die Vereinten Nationen Verbesserungspotenzial für die Menschenrechte in Deutschland sehen, wie das Deutsche Institut für Menschenrechte Deutschlands internationale Verpflichtungen mit Amicus-Curiae-Stellungnahmen in laufenden Verfahren stärker zur Geltung bringt und welche Rolle die Gerichte bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention spielen.

Herausgeber: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

ISBN 978-3-942315-68-5 (PDF)
ISSN 1869-0564 (PDF)

55 S.

(PDF, 4 MB)

Jahresbericht

Oktober 2013

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Promising Practices: Justice Reform - Improving the Situation of Overcrowding in Prisons in Bangladesh

Gefängnisse in Bangladesch sind stark überfüllt. Grund dafür ist eine ineffiziente, irreguläre und anachronistische Strafjustiz. Viele Menschen, vor allem aus ärmeren Bevölkerungsschichten, erleben schwere Verletzungen ihrer Menschenrechte. Das Ziel des gemeinsamen bangladeschisch-deutschen Projekts „Verbesserung der Situation in überbelegten Gefängnissen in Bangladesch (IRSOP)“ ist die Verminderung von Überbelegungen und ein verbesserter Rechtsschutz für gefährdete Gruppen unter den Inhaftierten. Ein Schwerpunkt des Projektes liegt auf der beschleunigten Freilassung von Gefangenen, deren Inhaftierung rechtswidrig war oder unverhältnismäßig - hierunter vor allem Frauen, Kinder und andere besonders verletzliche Gruppen.

Autor: GIZ: Sektorprogramm "Menschenrechte umsetzen in der Entwicklungszusammenarbeit"

4 S.

(PDF, 543 KB)

EZ Promising Practices

September 2013

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Compilation - Promising Practices on the human rights-based approach in German development cooperation

Autor: GIZ: Sektorprogramm "Menschenrechte umsetzen in der Entwicklungszusammenarbeit"

EZ-Promising Practices

Sprache: Englisch

26 S.

(PDF, 2,49 MB)

EZ Promising Practices

September 2013

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Menschenrechte: Keine Frage des Alters?

Bisherige internationale Bemühungen zur Stärkung der Rechte älterer Menschen resultierten lediglich in unverbindlichen politischen Prinzipien, Aktionsplänen oder Themenjahren. Die Diskussionen zur Stärkung der Menschenrechte Älterer wurden in den vergangenen drei Jahren intensiviert: Reichen der bestehende Menschenrechtsschutz und die Schutzmechanismen aus oder wurden sie nur unzureichend umgesetzt? Bestehen neben den Implementierungslücken auch Schutzlücken – und wie können sie geschlossen werden? Mit diesen Fragen befassen sich Arbeitsgruppen in allen regionalen Menschenrechtsschutzsystemen und auch eine Arbeitsgruppe bei den Vereinten Nationen.
Die Studie zeigt auf, warum die Menschenrechte Älterer gestärkt werden müssen und gibt einen Überblick über die Argumente der derzeitigen Debatten hierzu auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene sowie Empfehlungen an Bundesregierung und Wissenschaft.

Autorin: Claudia Mahler

Studie

ISBN 978-3-9423-15-80-7 (PDF)

47 S.

(PDF, 401 KB)

Analyse/Studie

September 2013

Positionen Nr. 8: "Barrieren in den Köpfen" abbauen! Bewusstseinsbildung als Verpflichtung (auch in Leichter Sprache)

"Barrieren in den Köpfen" erschweren die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK). Menschen mit Behinderungen werden in unserer Gesellschaft immer noch häufig ausgegrenzt und ihre Rechte müssen im Vergleich zu nicht behinderten Menschen oft zu Unrecht zurückstehen. Der notwendige strukturelle Wandel jedoch kann nur gelingen, wenn das Bewusstsein für die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen geschärft wird. Bewusstseinsbildung zu betreiben, ist eine staatliche Verpflichtung.

Autorin: Judith Feige

Positionen

ISBN 978-3-942315-75-3 (PDF)
ISSN 2190 885 (Internet)

8 S.

(PDF, 425 KB)

Hinweis: Von dieser Publikation können wir pro Privatperson 1 Exemplar versenden, pro Organisation höchstens 3 Exemplare.

Positionen

September 2013

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Deutsche zweiter Klasse? Eine verfassungs-, europa- und völkerrechtliche Analyse der Optionsregelung nach §§ 29/40b Staatsangehörigkeitsgesetz

Deutschen mit "Doppelpass" droht 2013 erstmals der Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit. Das betrifft jene Deutschen, die nach dem 31.12.1999 in Deutschland geboren sind, deren Eltern keine deutsche Staatsangehörigkeit haben. Sie müssen bis zu ihrem 23. Lebensjahr für die deutsche Staatsangehörigkeit optieren, um diese zu behalten. Ausnahmen gelten nur für Deutsche, die zugleich Staatsangehörige eines EU-Mitglieds oder der Schweiz sind.
Die Studie zeigt auf, dass die Optionspflicht aus menschenrechtlicher Sicht in mehreren Aspekten problematisch ist.

Autorinnen und Autoren: Andreas Zimmermann, Janine Schütte, Meltem Sener
Studie
ISBN 978-3-942315-82-1 (PDF)
61 S.
(PDF, 644 KB, nicht barrierefrei)

Analyse/Studie

September 2013

Das Menschenrecht auf gleiche Anerkennung vor dem Recht. Artikel 12 der UN-Behindertenrechtskonvention

Das Menschenrecht auf gleiche Anerkennung vor dem Recht ist in Artikel 12 der UN-Behindertenrechtskonvention verbrieft. Der Artikel stellt unmissverständlich klar, dass Menschen mit Behinderungen, unabhängig von Art und Grad ihrer Beeinträchtigung, rechtliche Handlungsfähigkeit besitzen. Sie sollen wie nichtbehinderte Menschen frei sein im rechtlichen Handeln und ihre rechtlichen Angelegenheiten selbst bestimmen können. Das „Modell der assistierten Handlungsfähigkeit in rechtlichen Angelegenheiten“ grenzt sich damit von Entmündigung und Fremdbestimmung in Recht und Praxis konsequent ab. Für die Ausübung der rechtlichen Handlungsfähigkeit ist immer auch der Zugang zu einer notwendigen und gewünschten Unterstützung entscheidend. Dem Ansatz der assistierten Handlungsfähigkeit kommt für das Verständnis aller Menschenrechte eine prinzipielle Leitfunktion zu. Die in diesem Band versammelten Autorenbeiträge untersuchen, inwieweit Menschen mit Behinderungen hinsichtlich ihrer rechtlichen Handlungsfähigkeit derzeit in Deutschland in allen Fällen gleichgestellt sind. Sie legen dabei das Augenmerk auf das deutsche Recht und die Praxis. Die Beiträge zeigen die Herausforderungen auf, vor denen Deutschland in praktischer und rechtlicher Hinsicht steht.

Hrsg. Dr. Valentin Aichele
ISBN: 978-3-8329-7153-3
398 S.
Nomos Verlag
86,- Euro

Das Menschenrecht auf gleiche Anerkennung vor dem Recht. Artikel 12 der UN-Behindertenrechtskonvention

Weitere Publikationen

August 2013

Kostenlos Nicht bestellbar

Promising Practices: Health - Ensuring inclusion and access to quality health care in Kenya

Viele Kenianer und Kenianerinnen haben Probleme, ihre Rechte auf Gesundheit und eine angemessene Gesundheitsversorgung einzufordern. Seit 2006 wendet das deutsch-kenianische Gesundheitsprogramm einen menschenrechtsbasierten Ansatz an. Ziel ist es, den Zugang zu guter und bezahlbarer Gesundheitsversorgung gerechter zu gestalten und so auch für arme Menschen und benachteiligte Gruppen zu gewährleisten. Die Publikation beschreibt Herausforderungen und Wirkungen des Programmes und vermittelt, welche Erfahrungen im Laufe der Umsetzung gemacht wurden.

Autor: GIZ: Sektorprogramm "Menschenrechte umsetzen in der Entwicklungszusammenarbeit"

Promising Practices

4 p. (PDF, 211 KB)

EZ Promising Practices

Juli 2013

Kostenlos Nicht bestellbar Herunterladen

Warenkorb

Keine Produkte im Warenkorb

Open Access

Logo SSOAR

Das Institut kooperiert mit dem SSOAR, dem Open-Access-Repositorium des Leibniz-Instituts für Sozialwissenschaften.

Weiterlesen

Copyright-Hinweis

Alle nicht zum Herunterladen, zum Ausdruck oder zum elektronischen Versand ausdrücklich freigegebenen Publikationen und anderen Inhalte, insbesondere Fotos, Logos und Titelbilder, dürfen weder in körperlicher noch in unkörperlicher Form verwertet oder in sonst einer Weise genutzt werden. Soweit die Nutzung von Inhalten gestattet ist, richtet sich die Erlaubnis nach unseren Nutzungsbedingungen in der Allgemeinen Contentlizenz.