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Policy Paper Nr. 27: Unabhängige Polizei-Beschwerdestellen - Eckpunkte für ihre Ausgestaltung

Seit fast zwei Jahrzehnten empfehlen internationale Menschenrechtsgremien Deutschland die Einrichtung von unabhängigen Stellen zur Untersuchung von Beschwerden gegen mutmaßliche Menschenrechtsverletzungen durch Angehörige der Polizei, wie es sie in zahlreichen anderen Staaten schon länger gibt. Hintergrund dieser Empfehlungen ist die menschenrechtliche Verpflichtung, Betroffenen ein Recht auf wirksame Beschwerde zu garantieren und sicherzustellen, dass entsprechende Vorwürfe unabhängig, angemessen, unverzüglich und öffentlich überprüfbar untersucht werden und Betroffene im Verfahren beteiligt werden.
Das Policy Paper liefert einen Überblick über die Diskussion zu "Polizei-Beschwerdestellen" und den aktuellen Stand der Entwicklung in Deutschland. Angesichts der wachsenden politischen Bereitschaft zur Einrichtung solcher Stellen gibt das Papier Anregungen zur Ausgestaltung ihres Mandats und ihrer Unabhängigkeit sowie zu den Fragen, wie ihre Zugänglichkeit gewährleistet werden kann und welche Befugnisse sie haben sollten.

Autor: Eric Töpfer (Mitarbeit Julia von Normann)

Policy Paper

ISBN 978-3-945139-52-3 (PDF)
ISSN 1614-2195 (PDF)

16 S.

(PDF, 313 KB)

Policy Paper

Dezember 2014

Internationaler Rechtsschutz aus Genf - Das Potenzial der Beschwerdemöglichkeiten zu den UN-Fachausschüssen

Die Beschwerdemöglichkeiten zu den UN-Fachausschüssen tragen zum Menschenrechtsschutz im Einzelfall bei, können als Auslegungsmaßstab und Rechtserkenntnisquelle in innerstaatlichen Verfahren dienen und zeigen schließlich als strategisches Prozessinstrument eine Wirkung über den Einzelfall hinaus. Die Handreichung zeigt das Potenzial der Individualbeschwerdeverfahren zu den UN-Fachausschüssen für die Anwaltspraxis auf.

Handreichung

Autorin: Nina Althoff

23 S.

ISBN 978-3-945139-38-7 (PDF)

(PDF, 2,16 MB, barrierefrei)

Handreichung

Dezember 2014

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Transnational Cooperation in Business and Human Rights. A model for analysing and managing NHRI networks

In dieser Studie werden Methoden für eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte entwickelt, die insbesondere auf die Bedarfe von Nationalen Menschenrechtsinstitutionen (NMRI) zugeschnitten sind: Wie kann ein Netzwerk mit vielen autonom agierenden Gliedern strategisch so organisiert werden, dass es transnationale Unternehmenstätigkeit besser beobachten, Menschenrechtsrisiken vermindern, -verletzungen vermeiden und Betroffenen Zugang zu wirksamer Abhilfe verschaffen kann? Das entwickelte Netzwerkmodell, wenn auch für NMRI konzipiert, kann anderen Netzwerken von Nutzen sein, die im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte ähnliche Ziele verfolgen.

Autoren: Christopher Schuller, Deniz Utlu

Studie

ISBN 978-3-945139-43-1 (PDF)
ISBN 978-3-945139-44-8 (Print)

44 S.

Englisch

(PDF, 593 KB)

Analyse/Studie

Dezember 2014

Inklusive Bildung: Schulgesetze auf dem Prüfstand

Der rechtliche Rahmen für ein inklusives Bildungssystem ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich: In vielen Ländern sind seit Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) im Jahr 2009 nicht unerhebliche Änderungen und Anpassungen des Landesschulrechts an die menschenrechtlichen Vorgaben vorgenommen worden, wie sie in der Konvention konkretisiert werden.

Die Studie ermittelt anhand von zwölf ausgewählten menschenrechtlichen Kriterien den Umsetzungsstand der Vorgaben aus dem Recht auf inklusive Bildung im deutschen Schulrecht (Artikel 24 UN-BRK in Verbindung mit Artikel 13 UN-Sozialpakt). Sie untersucht den Stand der rechtlichen Rahmenbedingungen für die schulische Bildung und zeichnet die Entwicklungen auf der rechtlichen Ebene seit dem Inkrafttreten der UN-BRK in ihren wesentlichen Zügen nach. Stand ist die Rechtslage zum Stichtag 01.12.2013.

Autoren: Sven Mißling, Oliver Ückert

Studie

ISBN 978-3-945139-39-4 (PDF)
ISBN 978-3-945139-40-0 (Print)

68 S.

(PDF, 2,5 MB)

Analyse/Studie

Dezember 2014

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aktuell 7/2014: Die Europäische Menschenrechtskonvention im 21. Jahrhundert – Erfolgsgeschichte der Menschenrechte in Europa fortschreiben!

Die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) hat die Menschenrechte in Europa zu einer bereits über 60 Jahre währenden Erfolgsgeschichte gemacht. Die derzeit im Europarat geführte Debatte über die Langzeitperspektive der EMRK bietet Gelegenheit, die Konvention zukunftsfest zu machen und in ihrer Wirkkraft zu stärken. Das Deutsche Institut für Menschenrechte ermutigt in dieser Publikation die deutschen Mitglieder der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, sich für ein wirksames Menschenrechtsschutzsystem in Europa einzusetzen.

Autor: Jan-Michael Arend

aktuell

ISSN: 2190-9121 (PDF)

4 S.

(PDF, 261 KB)

Position/aktuell

Dezember 2014

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Policy Paper No. 26. Menschenrechtliche Verpflichtungen bei der Unterbringung von Flüchtlingen. Empfehlungen an die Länder, Kommunen und den Bund

Deutschland ist nach internationalem Flüchtlingsrecht und den Menschenrechten dazu verpflichtet, menschenrechtskonforme Aufnahmebedingungen für Asylsuchende sicherzustellen. Die Realität sieht häufig anders aus. Nicht selten sind die Zustände in den Flüchtlingsunterkünften menschenunwürdig. In vielen Teilen Deutschlands müssen Menschen, die hier Schutz vor Krieg, Terror oder Verfolgung suchen, sogar über Jahre in solchen Einrichtungen leben.

Das vorliegende Policy Paper benennt menschenrechtliche Handlungspflichten von Ländern, Kommunen und vom Bund. Es endet mit zusammenfassenden Empfehlungen, damit die politisch Verantwortlichen den menschenrechtlichen Verpflichtungen Deutschlands nachkommen und rechtliche und faktische Barrieren für Flüchtlinge beim Zugang zum Wohnungsmarkt abbauen können.

Autor: Hendrik Cremer 

Policy Paper

ISBN 978-3-945139-51-6 (PDF)

ISSN 1614-2195 (PDF)

14 S.

 (PDF, 294 KB)

Policy Paper

Dezember 2014

Policy Paper Nr. 25. zuhören – ernst nehmen – handeln Wie das Recht auf Partizipation von Kindern in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit gefördert werden kann

In der UN-Kinderrechtskonvention von 1989 werden Kinder erstmals ausdrücklich in einem internationalen Menschenrechtsvertrag als Rechtssubjekte anerkannt. Kinder sind demnach keine Objekte elterlicher und staatlicher Fürsorge, sondern können ihre Rechte autonom ausüben. Deutschland hat sich mit der Ratifikation der Konvention 1992 verpflichtet, die Kinderrechte national und in seiner Entwicklungszusammenarbeit (EZ) zu fördern. Kinder und Jugendliche sind jedoch in der EZ immer noch weitgehend unsichtbar: Erwachsene dominieren, planen und entscheiden für Kinder und Jugendliche, oft über deren Köpfe hinweg. Dies ist auch ein menschenrechtliches Problem.
Das vorliegende Policy Paper beruht auf einer qualitativen, interdisziplinären Forschung zur Partizipation von Kindern in der deutschen EZ. Es skizziert die rechtlichen Anforderungen an Partizipation, wie und woran sich Kinder und Jugendliche in Partnerländern Deutschlands beteiligen wollen und zeigt ihre Sicht auf gelungene Partizipation auf. Das Policy Paper stellt Maßnahmen der deutschen EZ zur Förderung des Rechts auf Partizipation von Kindern und Jugendlichen vor und endet mit konkreten Empfehlungen an die Verantwortlichen der deutschen Entwicklungspolitik.

Autorinnen: Lena Stamm / Lissa Bettzieche

Policy Paper

ISBN 978-3-945139-49-3 (PDF)
ISBN 978-3-945139-50-9 (Print)
ISSN 1614-2195 (PDF)
ISSN 1614-2187 (Print)

16 S.

(PDF, 336 KB, barrierefrei)

Policy Paper

Dezember 2014

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Diversity in der anwaltlichen Kommunikation und Rechtsberatung

Die Handreichung vertieft das Thema Diversity-Kompetenz in der anwaltlichen Kommunikation und Beratung. Ziel ist es, Diversity-bezogene Kommunikationsbarrieren im Mandantengespräch besser identifizieren und vermeiden zu können, um so eine realistische Einschätzung des juristisch relevanten Sachverhalts zu erreichen und das Vertrauen von Mandantinnen und Mandanten zu gewinnen, zu denen aufgrund der unterschiedlichen lebensweltlichen Erfahrungen eine Distanz besteht.

Handreichung

Autorin: Aliyeh Yegane Arani

20 S.

ISBN 978-3-945139-37-0 (PDF)

(PDF, 1,34 MB)

Handreichung

Dezember 2014

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Promising Practices: Effective Participation of Zambian Civil Society Organisations in the United Nations Universal Periodic Review

Die Reihe "Promising Practices" stellt Programme der Entwicklungszusammenarbeit vor, die Elemente eines Human Rights-based approach umgesetzt haben. Die einzelnen Publikationen beschreiben dabei den Prozess wie auch die Erfolge.

 

Die letzte Überprüfung Sambias im Länder-Überprüfungsverfahrens (Universal Periodic Review, UPR) des UN-Menschenrechtsrates fand 2012 statt. Im Rahmen der Überprüfung unterstütze das von der GIZ umgesetzte „Civil Society Participation Programme“ (CSPP) zivilgesellschaftliche Organisationen dabei, sich aktiv in das Verfahren einzubringen. Unterschiedliche Maßnahmen trugen unter anderem dazu bei, dass ca. 30 Menschenrechtsorganisationen eine Koalition gründeten und gemeinsam einen unabhängigen Menschenrechtsbericht in den UPR-Prozess einbrachten. Die englischsprachige Publikation beschreibt die vom Programm umgesetzten Maßnahmen sowie dessen Erfolge, Erkenntnisse und Herausforderungen.

Autor/in: GIZ: Sektorprogramm "Menschenrechte umsetzen in der Entwicklungszusammenarbeit"

4 Seiten

Sprache: Englisch

(PDF, 306 KB)

EZ Promising Practices

Dezember 2014

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Kinder- und Jugendrechte in der Entwicklungszusammenarbeit - Eine methodische Anleitung für die Umsetzung

Deutschland und fast alle Kooperationsländer der deutschen Entwicklungszusammenarbeit haben die UN-Kinderrechtskonvention ratifiziert und sich zu ihrer Umsetzung verpflichtet. Trotzdem kommen viele Staaten ihren menschen- und kinderechtlichen Verpflichtungen nicht nach. So fehlt Millionen junger Menschen die Chance, ihre Rechte auszuüben.
 
Hintergrund dieser methodischen Anleitung für die Umsetzung in der Praxis ist ein großen Bedarf nach praktisch anwendbarem Wissen zu Kinder- und Jugendrechten. Ausgangspunkt bilden das internationale Menschenrechtsschutzsystem und die damit verbundenen Instrumente der Vereinten Nationen, speziell die Arbeit des UN-Kinderrechtsausschusses. Die methodische Anleitung bezieht auch Erfahrungen einer Pilotphase im Jahr 2013/14 mit Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in den Ländern Kirgisistan, Guatemala und Burkina Faso mit ein. Sie eignet sich als Handreichung zur Durchführung einer 2,5-tägigen Fortbildung zu Kinder- und Jugendrechten sowie als Methodenpool der Menschen- und Kinderrechtsbildung in den verschiedenen Sektorschwerpunkten der deutschen Entwicklungszusammenarbeit.
 
(PDF, 3,4 MB)

Die Publikation kann kostenlos über die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bestellt werden (Mail: i-punkt@giz.de)

Herausgeber/in: Im Auftrag des BMZ herausgegeben von der GIZ, in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte und der KfW

Trainingsmaterial

109 Seiten

November 2014

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Menschenrechte stärken! Deutsche Förderung von LSBTI-Menschenrechtsarbeit im Globalen Süden und Osten

Die Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellem, Trans* und Inter* sind inzwischen in der entwicklungspolitischen Diskussion angekommen. So sind sie selbstverständlicher Bestandteil der Menschenrechtsstrategie des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Doch inwieweit hinterlegen das BMZ und andere Geber ihre Zielsetzungen auch  mit konkreten finanziellen Förderungen? Die von der Dreilinden gGmbH und dem Deutschen Institut für Menschenrechte gemeinsam herausgegebene Studie untersucht zum dritten Mal und für das Jahr 2013, in welchem finanziellen Umfang und mit welcher Zielsetzung deutsche staatliche und  nichtstaatliche Organisationen und Institutionen die Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans* und Inter* weltweit gefördert haben.

Autor_innen: Irene Knoke, Persson Perry Baumgartinger

 
Studie

Sprache: Deutsch

ISBN 978-3-945139-47-9 (PDF)
ISBN 978-3-945139-48-6 (Print)

64 S.

(PDF, barrierefrei, 2 MB)

Analyse/Studie

November 2014

Menschenrechtsbildung für Kinder und Jugendliche - Befunde und Empfehlungen für die deutsche Bildungspolitik

Menschenrechtsbildung für Kinder und Jugendliche leistet einen wesentlichen Beitrag für eine Kultur der Menschenrechte, ohne die friedliches Zusammenleben unmöglich ist und ein Rechtsstaat nicht funktionieren kann. Die Studie untersucht, wie Deutschland seine völkerrechtliche Verpflichtung zur Menschenrechtsbildung für Kinder und Jugendliche gut erfüllen kann.

Die Studie zieht Schlussfolgerungen für die Gestaltung von Bildungsmaterialien, für die Ausgestaltung von frühkindlicher, schulischer und außerschulischer Bildung sowie für die Aus- und Fortbildung pädagogischer Fachkräfte und gibt Empfehlungen an die verschiedenen Akteure und Akteurinnen der Bildungspolitik und Bildungspraxis in Deutschland.

Autorinnen: Dr. Sandra Reitz, Prof. Dr. Beate Rudolf

ISBN 978-3-945139-41-7 (PDF)
ISBN 978-3-945139-42-4 (Print)

48 S.

(PDF, 1 MB, barrierefrei)

Analyse/Studie

November 2014

ABC der Kinderrechte: E wie Erhebungen mit Kindern
Beteiligung von Kindern in der deutschen staatlichen Entwicklungszusammenarbeit – bei Planung, Monitoring und Evaluierung

Ohne Daten lassen sich Vorhaben in der staatlichen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) nicht planen, ihre Umsetzung nicht überwachen und die erzielten Wirkungen nicht belegen. Besonders herausfordernd ist die Erhebung von Daten, wenn Kinder die Zielgruppe von Vorhaben der EZ sind: Wie können ihre Würde, ihr Wohl und Schutz bei einer Erhebung gewahrt werden? Die Publikation stellt die Anforderungen der UN-Kinderrechtskonvention (KRK) an Erhebungen mit unter 18-Jährigen dar und wie diese in der Praxis umgesetzt werden können.

ISBN 978-3-945139-15-8 (Print)
ISBN 978-3-945139-17-2 (PDF)
ISSN 2198-0616 (Print)
ISSN 2198-5642 (PDF)

8 S.

PDF 395 KB

ABC der Kinderrechte

November 2014

ABC der Kinderrechte: G wie das Recht des Kindes auf Gehör
Die Allgemeine Bemerkung Nr. 12 des UN-Kinderrechtsausschusses leicht gemacht

Hauptquelle der Interpretation von UN-Menschenrechtsverträgen sind die Allgemeinen Bemerkungen (General Comments) der UN-Fachausschüsse. Um die wesentlichen Inhalte von Allgemeinen Bemerkungen des UN-Kinderrechtsausschusses bekannter zu machen, hat das Institut die Allgemeinen Bemerkungen Nr. 1, 2, 10 und 12 zusammengefasst und Anregungen für ihre Nutzung durch EZ-Fachkräfte gegeben. In dieser Publikation zur Allgemeinen Bemerkung Nr. 12 geht es um die Umsetzung des Rechts des Kindes auf Gehör in verschiedenen Umfeldern und Situationen (Artikel 12 UN-Kinderrechtskonvention).

ISBN 978-3-945139-23-3 (Print)
ISBN 978-3-945139-24-0 (PDF)
ISSN 2198-0616 (Print)
ISSN 2198-5642 (PDF)

7 S.

PDF 444 KB

November 2014

ABC der Kinderrechte: J wie Jugendjustiz
Die Allgemeine Bemerkung Nr. 10 des UN-Kinderrechtsausschusses leicht gemacht

Hauptquelle der Interpretation von UN-Menschenrechtsverträgen sind die Allgemeinen Bemerkungen (General Comments) der UN-Fachausschüsse. Um die wesentlichen Inhalte von Allgemeinen Bemerkungen des UN-Kinderrechtsausschusses bekannter zu machen, hat das Institut die Allgemeinen Bemerkungen Nr. 1, 2, 10 und 12 zusammengefasst und Anregungen für ihre Nutzung durch EZ-Fachkräfte gegeben. In dieser Publikation zur Allgemeinen Bemerkung Nr. 10 geht es um den Umgang mit Kindern, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, das heißt um Kinder, die mutmaßlich eine Straftat begangen haben bzw. einer Straftat beschuldigt werden und solche, die wegen einer Straftat verurteilt worden sind.

ISBN 978-3-945139-21-9 (Print)
ISBN 978-3-945139-22-6 (PDF)
ISSN 2198-0616 (Print)
ISSN 2198-5642 (PDF)

7 S.

PDF 445 KB

ABC der Kinderrechte

November 2014

ABC der Kinderrechte: NMRI wie Nationale Menschenrechtsinstitutionen
Die Allgemeine Bemerkung Nr. 2 des UN-Kinderrechtsausschusses leicht gemacht

Hauptquelle der Interpretation von UN-Menschenrechtsverträgen sind die Allgemeinen Bemerkungen (General Comments) der UN-Fachausschüsse. Um die wesentlichen Inhalte von Allgemeinen Bemerkungen des UN-Kinderrechtsausschusses bekannter zu machen, hat das Institut die Allgemeinen Bemerkungen Nr. 1, 2, 10 und 12 zusammengefasst und Anregungen für ihre Nutzung durch EZ-Fachkräfte gegeben. In dieser Publikation zur Allgemeinen Bemerkung Nr. 2 geht es um die Rolle und die Besonderheiten von "Unabhängigen Menschenrechtsinstitutionen für Kinderrechte".

ISBN 978-3-945139-19-6 (Print)
ISBN 978-3-945139-20-2 (PDF)
ISSN 2198-0616 (Print)
ISSN 2198-5642 (PDF)

5 S.

PDF 455 KB

ABC der Kinderrechte

November 2014

ABC of Children's Rights: J for Juvenile Justice

Hauptquelle der Interpretation von UN-Menschenrechtsverträgen sind die Allgemeinen Bemerkungen (General Comments) der UN-Fachausschüsse. Um die wesentlichen Inhalte von Allgemeinen Bemerkungen des UN-Kinderrechtsausschusses bekannter zu machen, hat das Institut die Allgemeinen Bemerkungen Nr. 1, 2, 10 und 12 zusammengefasst und Anregungen für ihre Nutzung durch EZ-Fachkräfte gegeben. In dieser Publikation zur Allgemeinen Bemerkung Nr. 10 geht es um den Umgang mit Kindern, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, das heißt um Kinder, die mutmaßlich eine Straftat begangen haben bzw. einer Straftat beschuldigt werden und solche, die wegen einer Straftat verurteilt worden sind.

ISBN 978-3-945139-21-9 (Print)
ISBN 978-3-945139-22-6 (PDF)
ISSN 2198-0616 (Print)
ISSN 2198-5642 (PDF)

7 S.

Sprache: Englisch

PDF 445 KB

ABC der Kinderrechte

November 2014

Anwaltschaft für Menschenrechte und Vielfalt: Zwölf Beiträge zur anwaltlichen Praxis

Menschenrechte können für die unterschiedlichsten Fallkonstellationen der anwaltlichen Arbeit in Deutschland relevant werden. Zwölf Beiträge - vom Niederschlag der UN-Behindertenrechtskonvention in der deutschen Sozialrechtsprechung bis zum Kindeswohlprinzip, von der Einklagbarkeit wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Rechte bis zum "Racial Profiling" durch die Bundespolizei - zeigen auf, wie internationale Menschenrechte im deutschen Recht angewendet werden können und in welchen Fällen Anwältinnen und Anwälte  internationale und europäische Rechtsbehelfe heranziehen sollten. Der Sammelband entstand in Kooperation mit dem Deutschen Anwaltverein.

Herausgeber: Deutscher Anwaltverein/Deutsches Institut für Menschenrechte

177 S.

(PDF, 1 MB, nicht barrierefrei)

Weitere Publikationen

November 2014

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Menschenrechte bei Grenzkontrollen am Frankfurter Flughafen: Empfehlungen des Instituts auf Basis der Studie "Fundamental Rights at Airports" der EU-Grundrechteagentur

Der Luftweg ist der Haupteinreiseweg für Drittstaatsangehörige in die EU. Unter den Personen, die über die internationalen Flughäfen in die EU einreisen, befinden sich Menschen in sehr unterschiedlichen Situationen: Geschäftsreisende, Touristinnen, Touristen oder Menschen, die zu Familienangehörige in die EU reisen, ebenso wie Menschen, die vor Verfolgung aus ihrem Herkunftsland geflohen oder die Opfer von Menschenhandel sind. Die EU-Grundrechteagentur veröffentlichte am 10.11.2014 die Ergebnisse der Untersuchung von Grenzkontrollen an fünf europäischen internationalen Flughäfen in der EU, darunter Frankfurt/Main. Das Institut hat auf Basis der Ergebnisse der EU-Grundrechteagentur Empfehlungen für Deutschland formuliert.

Autorin: Dr. Petra Follmar-Otto

6 S.

(PDF, 255 KB, nicht barrierefrei)

Stellungnahme

November 2014

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ABC der Kinderrechte: B wie Bildungsziele

Hauptquelle der Interpretation von UN-Menschenrechtsverträgen sind die Allgemeinen Bemerkungen (General Comments) der UN-Fachausschüsse. Um die wesentlichen Inhalte von Allgemeinen Bemerkungen des UN-Kinderrechtsausschusses bekannter zu machen, hat das Institut die Allgemeinen Bemerkungen Nr. 1, 2, 10 und 12 zusammengefasst und Anregungen für ihre Nutzung durch EZ-Fachkräfte gegeben. In dieser Publikation zur Allgemeinen Bemerkung Nr. 1 geht es um die Bedeutung des diskriminierungsfreien Zugangs zu Bildung für alle Kinder und die Bedeutung von Qualität in der Bildung.

ISBN 978-3-945139-17-2 (Print)
ISBN 978-3-945139-18-9 (PDF)
ISSN 2198-0616 (Print)
ISSN 2198-5642 (PDF)

5 S.

(PDF, 459 KB)

ABC der Kinderrechte

November 2014

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