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So registrieren Sie Ihr neugeborenes Kind
Informationen für Geflüchtete

Viele geflüchtete Frauen oder Eltern ohne Papiere besitzen kein offizielles Dokument, das die Geburt ihres Kindes in Deutschland belegt und seine Identität nachweist. Doch ohne eine Geburtsurkunde oder wenigstens einen Auszug aus dem Geburtenregister wird den Eltern und den betroffenen Kindern der Zugang zu Vorsorgeuntersuchungen, Asylantragsstellung und vielem mehr erheblich erschwert oder gar verwehrt. Das Informationsblatt richtet sich an geflüchtete Frauen oder Eltern, die eine Berliner Geburtsklinik aufsuchen, aber auch an Fachkräfte, besonders in den Standesämtern.

(PDF, 1,45 MB)

Sprache: Deutsch

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte; Berliner Hebammenverband; Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V.

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1 Seiten

Juli 2016

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How to register your newborn
Information for refugees

Viele geflüchtete Frauen oder Eltern ohne Papiere besitzen kein offizielles Dokument, das die Geburt ihres Kindes in Deutschland belegt und seine Identität nachweist. Doch ohne eine Geburtsurkunde oder wenigstens einen Auszug aus dem Geburtenregister wird den Eltern und den betroffenen Kindern der Zugang zu Vorsorgeuntersuchungen, Asylantragsstellung und vielem mehr erheblich erschwert oder gar verwehrt. Das Informationsblatt richtet sich an geflüchtete Frauen oder Eltern, die eine Berliner Geburtsklinik aufsuchen, aber auch an Fachkräfte, besonders in den Standesämtern.

(PDF, 141 KB)

Sprache: Englisch

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte; Berliner Hebammenverband; Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V.

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1 Seiten

Juli 2016

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So registrieren Sie Ihr neugeborenes Kind (Arabisch)
Informationen für Geflüchtete

Viele geflüchtete Frauen oder Eltern ohne Papiere besitzen kein offizielles Dokument, das die Geburt ihres Kindes in Deutschland belegt und seine Identität nachweist. Doch ohne eine Geburtsurkunde oder wenigstens einen Auszug aus dem Geburtenregister wird den Eltern und den betroffenen Kindern der Zugang zu Vorsorgeuntersuchungen, Asylantragsstellung und vielem mehr erheblich erschwert oder gar verwehrt. Das Informationsblatt richtet sich an geflüchtete Frauen oder Eltern, die eine Berliner Geburtsklinik aufsuchen, aber auch an Fachkräfte, besonders in den Standesämtern.

(PDF, 111 KB)

Sprache: Arabisch

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte; Berliner Hebammenverband; Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V.

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1 Seiten

Juli 2016

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So registrieren Sie Ihr neugeborenes Kind (Farsi)
Informationen für Geflüchtete

Viele geflüchtete Frauen oder Eltern ohne Papiere besitzen kein offizielles Dokument, das die Geburt ihres Kindes in Deutschland belegt und seine Identität nachweist. Doch ohne eine Geburtsurkunde oder wenigstens einen Auszug aus dem Geburtenregister wird den Eltern und den betroffenen Kindern der Zugang zu Vorsorgeuntersuchungen, Asylantragsstellung und vielem mehr erheblich erschwert oder gar verwehrt. Das Informationsblatt richtet sich an geflüchtete Frauen oder Eltern, die eine Berliner Geburtsklinik aufsuchen, aber auch an Fachkräfte, besonders in den Standesämtern.

(PDF, 116 KB)

Sprache: Farsi

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte; Berliner Hebammenverband; Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V.

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1 Seiten

Juli 2016

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Stellungnahme: Die EU-Türkei-Vereinbarung vom 18. März 2016: Umsetzung und Konsequenzen aus menschen- und flüchtlingsrechtlicher Perspektive

Die Europäische Union (EU) hat am 18. März dieses Jahres eine bereits im Vorfeld viel diskutierte Vereinbarung mit der Türkei getroffen, die dazu führen soll, dass weniger Menschen Europa erreichen, um hier Asyl beantragen zu können. Zur Umsetzung und den Konsequenzen dieser Vereinbarung hat das Institut eine Stellungnahme veröffentlicht, die Empfehlungen an die Bundesregierung enthält.

(PDF, 278 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

27 Seiten

Juni 2016

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Inklusiver Arbeitsmarkt statt Sonderstrukturen
Warum wir über die Zukunft der Werkstätten sprechen müssen

300.000 Menschen arbeiten in Deutschland in Werkstätten für behinderte Menschen. Sie erhalten für ihre Arbeit nur ein Taschengeld. Auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt haben sie kaum Chancen. Solange das so ist, kann von einer Verwirklichung des Rechts auf Arbeit und Beschäftigung im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention nicht die Rede sein.

(PDF, 70 KB)

Autor/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Position/aktuell

Juni 2016

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Wie soll die Arbeit sein für Menschen mit Behinderung?
Darüber müssen wir nachdenken.

Was steht in diesem Text?
Dieser Text ist über die Arbeit
von Menschen mit Behinderung.
Viele von den Menschen arbeiten
in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung.
Denn:
Die Arbeit in Deutschland
ist oft nicht gut für alle Menschen.
In diesem Text können Sie lesen:

  • Warum die Arbeit in Deutschland
    nicht gut für alle ist.
  • Wie die Arbeit sein soll
    für Menschen mit Behinderung.

(PDF, 378 KB, barrierefrei)

Autor/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Position/aktuell

ISSN: 2509-3037 (PDF)

7 Seiten

Juni 2016

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Die Umsetzung ausgewählter OSZE-Verpflichtungen zu Menschenrechten und Demokratie in Deutschland - Unabhängiger Evaluierungsbericht anlässlich des deutschen OSZE-Vorsitzes 2016

Zum 1. Januar 2016 hat Deutschland den Vorsitz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) übernommen. Aus diesem Anlass hat das Auswärtige Amt das Deutsche Institut für Menschenrechte beauftragt, unabhängig zu evaluieren, wie die OSZE-Verpflichtungen zu Menschenrechten und Demokratie hierzulande umgesetzt werden. Geprüft hat das Institut die Themen: Bekämpfung von Diskriminierung und Hasskriminalität, Geschlechtergleichheit (Datensammlung zu Gewalt gegen Frauen, Lohngerechtigkeit, Frauen, Frieden, Sicherheit), Bekämpfung von Menschenhandel (Arbeitsausbeutung, Kinderhandel, Datenerhebung und Berichterstattung), Wahlrecht von Menschen mit Behinderungen, Transparenz der Einkünfte von Parteien und Abgeordneten sowie der politischen Interessenvertretung.

(PDF, 1,3 MB, nicht barrierefrei)

Autor/in: Gesamtredaktion: Dr. Petra Follmar-Otto, Anne Rennschmid

Weitere Publikationen

120 Seiten

Juni 2016

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Stellungnahme anlässlich der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz zu den drei Gesetzesentwürfen zur Änderung des Sexualstrafrechts

Stellungnahme des Deutschen Instituts für Menschenrechte anlässlich der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz zu den drei Gesetzesentwürfen zur Änderung des Sexualstrafrechts der Bundesregierung (BTDrucksache 18/8210), der Fraktion der LINKEN (BT-Drucksache 18/7719, der Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN (BT-Drucksache (18/5384) am 01.06.2016

(PDF, 258KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

15 Seiten

Juni 2016

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Positionen Nr. 9: Zugang zum Recht (auch in Leichter Sprache)

Menschen mit Behinderungen haben nach der UN-Behindertenrechtskonvention das gleiche Recht wie alle anderen Menschen auf einen wirksamen Zugang zum Justizsystem. Dieses Recht ist in Deutschland noch nicht für alle Menschen mit Behinderungen voll verwirklicht. Der zuständige UN-Fachausschuss hat darauf im Frühjahr 2015 ausdrücklich hingewiesen und verschiedene Empfehlungen ausgesprochen. Diese sind zügig umzusetzen.

(PDF, 335 KB)

Hinweis: Von dieser Publikation können wir pro Privatperson 1 Exemplar versenden, pro Organisation höchstens 3 Exemplare.

Autor/in: Dr. Leander Palleit

Positionen

ISBN: 978-3-945139-85-1 (PDF)
ISSN: 21908885 (PDF)

4 Seiten

Mai 2016

Das muss Deutschland machen für die Rechte von Menschen mit Behinderung
Parallelbericht der Monitoring-Stelle UN-BRK in Leichter Sprache

In diesem Text sind Infos zu einem Bericht.
Der Bericht ist über die Rechte von Menschen mit Behinderung in Deutschland.
Der Bericht heißt: Parallel-Bericht.

(PDF, 1,36MB)

Autor/in: Monitoring-Stelle UN-BRK

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menchenrechte

Weitere Publikationen

16 Seiten

Mai 2016

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Schriftliche Stellungnahme des DIMR zum Gesetzentwurf der Bundesregierung "Entwurf eines Gesetzes zur Einstufung der Demokratischen Volksrepublik Algerien, des Königreichs Marokko und der Tunesischen Republik als sichere Herkunftsstaaten"

Anlässlich der Anhörung im Innenausschuss des Deutschen Bundestags zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Einstufung von Algerien, Marokko und Tunesien als sichere Herkunftsstaaten vom 25.04.2016 (BT-Drucksache 18/8039) hat das Institut eine Stellungnahme eingereicht.

(PDF, 123 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Stellungnahme

4 Seiten

April 2016

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Mehr barrierefreie Bücher
Warum der Vertrag von Marrakesch endlich umgesetzt werden muss

Der Vertrag von Marrakesch erleichtert den Zugang zu veröffentlichten Werken für blinde und sehbehinderte Personen. Diese Publikation der Monitoring-Stelle befasst sich mit den erforderlichen Schritten der Bundesregierung, den Vertrag von Marrakesch in Deutschland umzusetzen und damit den Zugang von Menschen mit Behinderungen zu Büchern zu verbessern.

4 S.

(PDF, 43 KB)

Autor/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Positionen

April 2016

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Prüfung abgelegt - und nun?
Die Empfehlungen des Fachausschusses zur UN-Behindertenrechtskonvention als Impulsgeber für Bund, Länder und Kommunen

Die Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen und die Monitoring-Stelle zur UN-Behinderten- rechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte luden zu einer gemeinsamen Fachkonferenz, um anhand einer Auswahl übergreifender Themen mit hochrangigen Entscheidungsträgern auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene sowie Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft darüber zu diskutieren, wie es mit der Umsetzung der UN-Behinderten- rechtskonvention in Deutschland weiter gehen soll und welche Auswirkungen die Prüfung des deutschen Staatenberichts vor dem UN-Fachausschuss auf Rechtsprechung, Gesetzgebung und Politik hat.

(PDF, 396 KB)

Dokumentationen

79 Seiten

März 2016

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Menschenrechte - Materialien für die Bildungsarbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen

Was sind Menschenrechte? Wo sind sie verankert und wer schützt sie? Was hat Diskriminierung mit Menschenrechten zu tun und warum ist der Zugang zum Recht unverzichtbarer Bestandteil der Menschenrechte? Welche Menschenrechtsverletzungen erleben Menschen mit Behinderung, was steht in der UN-Kinderrechtskonvention und wo ist das Recht auf Asyl festgeschrieben? Auf diese Fragen geben die Bildungsmaterialien Antworten. Sie vermitteln Grundwissen, erklären das Menschenrechtschutzsystem der Vereinten Nationen und zeigen auf, welche Rolle Menschenrechte im Alltag spielen. Darüber hinaus beleuchten sie die Themen Schutz vor Diskriminierung, Zugang zum Recht, Behinderung und Inklusion, Kinderrechte und Partizipation sowie Flucht und Asyl.
Die Materialien bestehen aus didaktischen Hinweisen zu Menschenrechtsbildung sowie sechs Modulen. Die Bildungsmaterialien können für die schulische und außerschulische Bildung genutzt werden. Sie sind für die Arbeit mit Menschen ab 15 Jahren geeignet.

Arbeitsblätter zu einzelnen Übungen aus den Modulen

(PDF, 1,73 MB)

Autor/in: J. Feige, M. Günther, B. Hildebrand, J. Mitwalli, M. Niendorf, S. Reitz, B. Rudolf

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Unterrichtsmaterialien

ISBN: 978-3-945139-81-3 (PDF)
ISBN: 978-3-945139-80-6 (Print)

114 Seiten

März 2016

Stellungnahme "Wohnsitzauflagen für anerkannte Flüchtlinge? Eine menschenrechtliche Bewertung"

Die Bundesregierung sollte von dem Vorhaben Abstand nehmen, Wohnsitzauflagen für anerkannte Flüchtlinge einzuführen. Solche Beschränkungen der Wohnsitzfreiheit behindern die betroffenen Menschen auch bei der Ausübung weiterer Rechte, etwa um Zugang zum Wohnungsmarkt oder Arbeitsmarkt zu erhalten und wissen damit auch unter integrationspolitischen Aspekten nicht zu überzeugen. Statt Wohnsitzauflagen für anerkannte Flüchtlinge einzuführen, wäre es vielmehr geboten, Wohnsitzauflagen – etwa für Personen mit subsidiärem Schutzstatus – abzubauen.

(PDF, 143 KB, nicht barrierefrei)

Autor/in: Hendrik Cremer

Stellungnahme

11 Seiten

März 2016

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Stellungnahme der Monitoring-Stelle UN-BRK zum Gesetzentwurf der Bundesregierung vom 15.01.2016 (BR-Drs. 18/16) eines Gesetzes zur Weiterentwicklung des Behindertengleichstellungsrechts

Am 15. Januar 2016 hat die Bundesregierung einen neuen Gesetzesentwurf zur Weiterentwicklung des Behindertengleichstellungsrechts vorgelegt. Die Monitoring-Stelle UN-BRK begrüßt diese Vorlage und das darin zum Ausdruck kommende Bestreben der Bundesregierung, das Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen (BGG) im Sinne der UN-BRK weiterzuentwickeln und in der laufenden Legislatur in Kraft zu setzen. Diesem Vorhaben kommt eine erhebliche Ausstrahlungswirkung zu. Denn verschiedene Landesregierungen haben unterstrichen, dass sie das Bundesvorhaben abwarten und sich bei der Überarbeitung ihrer Landes-Behindertengleichstellungsgesetze an den Ergebnissen der Novellierung auf Bundesebene orientieren werden.

(PDF, 573 KB)

Autor/in: Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention

Stellungnahme

30 Seiten

März 2016

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Religions- und Meinungsfreiheit. Zwei sich ergänzende Menschenrechte - Zusammenfassende Information zum Bericht des UN-Sonderberichterstatters über Religions- und Weltanschauungsfreiheit

Heiner Bielefeldt, UN-Sonderberichterstatter über das Recht auf Religions- und Weltanschauungsfreiheit, stellte am 9. März 2016 seinen neuen Bericht "Two closely interrelated rights: freedom of religion or belief and freedom of opinion and expression" dem UN-Menschenrechtsrat vor. Der UN-Sonderberichterstatter Bielefeldt unterstreicht in seinem Bericht: Das Recht auf Religions- und Weltanschauungsfreiheit und das Recht auf Meinungsfreiheit sind eng miteinander verbunden. Beide Rechte verfolgen ähnliche Ziele und stärken sich gegenseitig. Sie ermöglichen offene und ehrliche Debatten, die zwischen Religionsgemeinschaften und in der gesamten Gesellschaft Vertrauen schaffen. Daher fördern beide Rechte offene und demokratische Gesellschaften. Für die erforderliche Debattenkultur stellt der Bericht einige Regeln auf, arbeitet die Grenzen der Freiheitsrechte heraus und gibt zudem positive Beispiele.

Das Institut hat den Text auf Deutsch zusammengefasst und einen Teil der Empfehlungen übersetzt.

(PDF, 130 KB)

Autor/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

8 Seiten

März 2016

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Children's and young people's rights in development cooperation
Methods and guidelines for practical implementation

Deutschland und fast alle Kooperationsländer der deutschen Entwicklungszusammenarbeit haben die UN-Kinderrechtskonvention ratifiziert und sich zu ihrer Umsetzung verpflichtet. Trotzdem kommen viele Staaten ihren menschen- und kinderechtlichen Verpflichtungen nicht nach. So fehlt Millionen junger Menschen die Chance, ihre Rechte auszuüben.
 
Hintergrund dieser methodischen Anleitung für die Umsetzung in der Praxis ist ein großen Bedarf nach praktisch anwendbarem Wissen zu Kinder- und Jugendrechten. Ausgangspunkt bilden das internationale Menschenrechtsschutzsystem und die damit verbundenen Instrumente der Vereinten Nationen, speziell die Arbeit des UN-Kinderrechtsausschusses. Die methodische Anleitung bezieht auch Erfahrungen einer Pilotphase im Jahr 2013/14 mit Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in den Ländern Kirgisistan, Guatemala und Burkina Faso mit ein. Sie eignet sich als Handreichung zur Durchführung einer 2,5-tägigen Fortbildung zu Kinder- und Jugendrechten sowie als Methodenpool der Menschen- und Kinderrechtsbildung in den verschiedenen Sektorschwerpunkten der deutschen Entwicklungszusammenarbeit.
 
(PDF, 926 KB)

Die Publikation kann kostenlos über die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bestellt werden (Mail: i-punkt@giz.de)

Trainingsmaterial

124 Seiten

März 2016

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Jahresbericht 2014

Das Deutsche Institut für Menschenrechte stellt die Schwerpunkte seiner Arbeit im Jahr 2014 vor. Lesen Sie über menschenrechtliche Herausforderungen, die Positionierung und Prioritätensetzung des Instituts. Lernen Sie die einzelnen Abteilungen mit ihren Themenbereichen kennen und erfahren Sie mehr zu den Daten & Fakten 2014.

(PDF, 787 KB)

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Jahresbericht

ISBN: 978-3-945139-82-0 (PDF)
ISSN: 1869-0564 (PDF)

48 Seiten

März 2016

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