Recherche-Stipendium 2008

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Recherche-Stipendium 2008

Recherche-Stipendium 2008 zum Thema "Friedensmissionen und Menschenrechte" erfolgreich abgeschlossen

Das Deutsche Institut für Menschenrechte vergab 2008 vier Recherche-Stipendien zum Thema "Friedensmissionen und Menschenrechte". Prämiert wurden herausragende Recherche-Konzepte für journalistische Beiträge in deutschsprachigen Medien.

Gewonnen haben: Julia Naumann (afp), Britta Petersen (freie Journalistin), Alexander Veit (freier Journalist) in der Kategorie Print, und Margarete Wohlan (freie Journalistin) in der Kategorie Hörfunk. Sie recherchierten in Afghanistan, Georgien und der DR Kongo.

Eine fünfköpfige Jury hatte die eingereichten Konzepte bewertet: Sabine Adler, Leiterin Hauptstadtstudio Deutschlandradio, Andreas Cichowicz, Chefredakteur NDR Fernsehen, Matthias Gebauer, Redakteur SpiegelONLINE, Matthias Naß, stellvertretender Chefredakteur DIE ZEIT und Constanze Stelzenmüller, Direktorin des Berliner Büros des German Marshall Fund of the United States sowie Mitglied im Kuratorium des Instituts.

Medienpartner des Recherche-Stipendiums war der Deutschlandfunk.Das Institut will mit der Ausschreibung von Recherche-Stipendien Journalistinnen und Journalisten anregen, aktuelle Themen aus menschenrechtlicher Perspektive zu bearbeiten.

Folgende Artikel und Hörfunkbeiträge entstanden im Rahmen des Stipendiums 2008:

Artikel über Afghanistan:

Hörfunkbeiträge über Georgien:

  • Margarete Wohlan: No matching tab handler could be found for link handler key record:tx_extaudiobar_filelist:75., Deutschlandradio Kultur, 18. November 2008 (mp3, 1,9 MB)

Artikel über die DR Kongo: