Recherche-Stipendium 2014

Servicenavigation

Sie befinden sich hier: Presse > Recherche-Stipendium >  Recherche-Stipendium 2014

Recherche-Stipendium 2014

Deutsches Institut für Menschenrechte hat vier Recherche-Stipendien zum Thema "Zugang zum Recht in Deutschland" vergeben

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat vier Recherche-Stipendien zum Thema "Zugang zum Recht in Deutschland" in Höhe von je 1.500 Euro vergeben. Prämiert wurden herausragende Recherche-Konzepte für journalistische Beiträge, die in deutschsprachigen Medien veröffentlicht werden sollen.

Pressemitteilung: Institut vergibt vier Recherche-Stipendien für Journalisten zum Thema "Zugang zum Recht in Deutschland" (7.7.2014)

Folgende Beiträge entstanden im Rahmen des Recherchestipendiums:

Print/Online

Artikel Nikolić gegen Deutschland von Wiebke Schönherr, erschienen im chrismon plus im Dezember 2014.
Jeder zweite Balkanbürger, dem in Deutschland Asyl verweigert wurde, zieht vor Gericht. So auch eine Roma-Familie in Hannover. Ihre Geschichten sind bewegend. Trotzdem haben sie kaum eine Chance.

Artikel Psychisch Kranke wollen Hilfe – und fühlen sich bevormundet. Ärzte, Therapeuten und Betreuer meinen es gut – aber was ist mit dem Recht psychisch kranker Menschen, selbst über sich zu bestimmen?, von Annelie Kaufmann, erschienen auf ZEIT ONLINE, am 1. September 2014

Hörfunk

Feature "Deutschland- rechtliche Grauzone für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge" von Ursula Mayer, erschienen im Hessischen Rundfunkt, Sendung Wissen, am 21. November 2014


Eine sechsköpfige unabhängige Jury bewertete die eingereichten Recherche-Konzepte. Der Jury gehören an:

  • Dr. Melanie Amann, Der Spiegel, Berlin;
  • Gudula Geuther, Deutschlandradio, Hauptstadtstudio Berlin;
  • Dr. Wolfgang Janisch, Süddeutsche Zeitung, Karlsruhe;
  • Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin Deutsches Institut für Menschenrechte, Berlin;
  • Maximilian Steinbeis, Publizist, Verfassungsblog, Berlin;
  • Dr. Heinrich Wefing, Stv. Ressortleiter Politik, Die Zeit, Hamburg.