Pressemitteilungen 2014

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Pressemitteilungen 2014

Pressemitteilung: "Der Zugang zu menschenrechtsrelevanten Urteilen muss verbessert werden" - Institut startet Rechtsprechungsdatenbank "ius menschenrechte"

Berlin - "Der Zugang zu menschenrechtsrelevanten Informationen muss verbessert werden", fordert Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

Pressemitteilung: Die Lange Nacht des Menschenrechts-Films in Berlin

Berlin - Am 13. Januar 2015 werden in der Kulturbrauerei sämtliche Gewinnerinnen und Gewinner des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2014 in Anwesenheit der Filmemacherinnen und Filmemacher vorgestellt. Sechs Filme in sechs Kategorien wurden am 6. Dezember in Nürnberg mit dem Deutschen Menschenrechts-Filmpreis 2014 ausgezeichnet. Dabei stand häufig das Thema Flucht im Mittelpunkt.

Pressemitteilung: Monitoring-Stelle kritisiert fehlende Weichenstellung zur schulischen Inklusion

Berlin - Anlässlich der heutigen Sitzung der 348. Kultusministerkonferenz (KMK) fordert die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention die Bundesländer auf, die schulische Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen gezielter als bisher umzusetzen.

Pressemitteilung: Institut fordert Verbesserungen bei der Gesundheitsversorgung und Unterbringung von Flüchtlingen

Anlässlich des "Flüchtlingsgipfels" der Ministerpräsidenten der Länder mit Bundeskanzlerin Merkel am 11. Dezember fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte eine menschenrechtskonforme Ausgestaltung der Gesundheitsversorgung und Unterbringung von Flüchtlingen in Deutschland.

Pressemitteilung: Menschenrechte von LSBTI in Ländern des Globalen Südens und Ostens stärker fördern

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte und die Dreilinden gGmbH empfehlen allen deutschen Förderorganisationen einen stärkeren finanziellen Einsatz für die Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender sowie Intersexuellen (LSBTI) in Ländern des Globalen Südens und Ostens.

Pressemitteilung: "Wer die UN-Kinderrechtskonvention ernst nimmt, muss Menschenrechtsbildung in der Bildung für Kinder und Jugendliche verankern" - Empfehlungen für die deutsche Bildungspolitik

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt Bund, Ländern und Gemeinden, Menschenrechtsbildung mit dem Fokus auf Kinderrechte in Bildungszielen und -plänen, schulischen Qualitätsstandards, Leitlinien und Programmen für frühkindliche Bildung explizit zu verankern.

Pressemitteilung: "Den Fall der Mauer verdanken wir den Menschen, die in der DDR für ihre Menschenrechte auf die Straße gegangen sind"

Zum 25. Jahrestag des Mauerfalls erklärt die Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Beate Rudolf: "Den Fall der Mauer verdanken wir den Menschen, die im Herbst 1989 in der DDR für ihre Menschenrechte auf die Straße gegangen sind."