Pressemitteilungen 2013

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Pressemitteilungen 2013

Pressemitteilung: Institut fordert von Politik Strategien gegen Altersarmut - Zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut, 17. Oktober

Berlin – Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert die zukünftige Bundesregierung auf, Strategien gegen Altersarmut zu entwickeln.

Pressemitteilung anlässlich des Europäischen Tages gegen Menschenhandel am 18. Oktober: Institut fordert umfassenden Gesetzentwurf zur Stärkung der Betroffenenrechte

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert den neuen Bundestag und die künftige Bundesregierung auf, zügig einen umfassenden Gesetzentwurf zu Menschenhandel vorzulegen, der die Rechte der Betroffenen stärkt.

Pressemitteilung: Monitoring-Stelle fordert qualifizierte Fortbildungsprogramme zur Bewusstseinsbildung

Berlin - Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention hat Fortbildungsprogramme für Verwaltung und Gerichtsbarkeit in Bund und Ländern zum Thema Behinderung gefordert.

Pressemitteilung zum 1. Oktober 2013 - Internationaler Tag der Älteren: Institut fordert eigene Konvention zum Schutz der Rechte älterer Menschen

Berlin - Seit 1990 würdigen die Vereinten Nationen am 1. Oktober die älteren Menschen und ihren Beitrag für das gesellschaftliche Zusammenleben. Aus Anlass des Internationalen Tages der Älteren stellt das Deutsche Institut für Menschenrechte seine neue Studie "Menschenrechte: Keine Frage des Alters?" vor. Die Studie zeigt, dass es auch in Deutschland Lebenslagen gibt, die ein hohes Gefährdungsrisiko für die Menschenrechte Älterer aufweisen.

Pressemitteilung: Institut begrüßt aktuelle Initiativen zur Stärkung des Menschenrechts auf Datenschutz

Berlin - Anlässlich der 35. Internationalen Konferenz der Datenschutzbeauftragten, die gegenwärtig in Warschau stattfindet, begrüßt das Deutsche Institut für Menschenrechte die jüngsten Initiativen zur Stärkung des Menschenrechts auf Datenschutz.

Pressemitteilung: Institut zur Antwort der Bundesregierung auf die Empfehlungen des UN-Menschenrechtsrates im UPR-Verfahren am 19. September 2013

Anlässlich der abschließenden Befassung des UN-Menschenrechtsrates mit der Überprüfung der Menschenrechtslage in Deutschland im Rahmen des UPR-Verfahrens am 19. September in Genf erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Wir bedauern, dass die schriftliche Antwort der Bundesregierung auf die Empfehlungen des UN-Menschenrechtsrates nicht erkennen lässt, wo Deutschland in den nächsten vier Jahren in seiner Menschenrechtspolitik Fortschritte machen will."

Pressemitteilung: Kaum eine Wahl vor der Wahl - Menschen mit Behinderung stoßen auf Barrieren bei der Nutzung von Online-Nachrichtenportalen

Berlin - Ob Bild.de, Spiegel Online oder Tagesschau.de – Online-Nachrichtenportale gehören zwar theoretisch zu den zugänglichsten Medien für Menschen mit Behinderung. Aber keines der führenden Portale ist barrierefrei im Sinne der seit 2009 geltenden UN-Behindertenrechtskonvention.