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Kurzbiografie Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin

Prof. Dr. iur. Beate Rudolf ist seit dem 1. Januar 2010 Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte. Zuvor lehrte sie sechs Jahre als Juniorprofessorin für Öffentliches Recht und Gleichstellungsrecht am Fachbereich Rechtswissenschaft der Freien Universität Berlin und leitete das Teilprojekt "Völkerrechtliche Vorgaben für Governance in schwachen und zerfallenden Staaten" im Sonderforschungsbereich "Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit". Ihre Forschungsschwerpunkte sind Grund- und Menschenrechte sowie Staatsstrukturprinzipien nach Völkerrecht, Europarecht und deutschem Verfassungsrecht sowie in rechtsvergleichender Perspektive. Ihre über zwanzigjährige Tätigkeit in Forschung und Lehre auf diesen Gebieten (an den Universitäten Bonn, Düsseldorf, der Tulane Law School in New Orleans sowie der Freien Universität Berlin) ergänzte sie durch praktische Erfahrungen in der Menschenrechtsarbeit, unter anderem während des Referendariats im Direktorat für Menschenrechte des Europarats, als Vertreterin von Beschwerdeführern vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte sowie in langjähriger ehrenamtlicher Arbeit innerhalb des Deutschen Juristinnenbundes und der European Women Lawyers Association, deren Vizepräsidentin sie bis Ende 2011 war. Sie gehört zur Redaktion der deutschsprachigen Sammlung von Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR-E). Zu ihren Veröffentlichungen zählen "Die thematischen Berichterstatter und Arbeitsgruppen der UN-Menschenrechtskommission" (2000), "Frauen und Völkerrecht" (2006, Hrsg.) und "Gleichbehandlungsrecht" (2007, hrsg. mit Matthias Mahlmann) sowie zahlreiche Aufsätze zu einzelnen Fragen des Menschenrechtsschutzes.

Publikationsliste Beate Rudolf (Word, 79 KB, nicht barrierefrei)

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Kurzbiografie Michael Windfuhr, Stellvertretender Direktor

Michael Windfuhr, Jahrgang 1961, studierte in Heidelberg Politikwissenschaft, Germanistik, Geographie und Philosophie. Fast 20 Jahre lang hat er die internationale Menschenrechtsorganisation FIAN (Food First Information and Action Network) mit aufgebaut und mit geleitet. Dort war er zuerst für die Fallrecherchen in Lateinamerika zuständig, dann zehn Jahre Vertreter von FIAN bei den Vereinten Nationen und anschließend Generalsekretär. In dieser Zeit beteiligte er sich maßgeblich an den Standard setzenden Prozessen für das Recht auf angemessene Nahrung, wie der Entwicklung der freiwilligen Leitlinien zur Umsetzung des Rechts auf Nahrung, die im November 2004 von der Welternährungsorganisation (FAO) einstimmig angenommen wurden.

Ab 2006 leitete Michael Windfuhr beim Diakonischen Werk der EKD das Menschenrechtsreferat. Zum Diakonischen Werk gehört auch die internationale Arbeit von Brot für die Welt. In dieser Zeit hat er im Bereich der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte besonders zum Recht auf Wasser und Sanitärversorgung, zum Recht auf soziale Sicherheit und zu dem Zusammenhang von Armut und Menschenrechten gearbeitet. Im Bereich der bürgerlichen und politischen Menschenrechte setzte er sich besonders für den Schutz von Menschenrechtsverteidigern und die Absicherung politischer Spielräume für die Zivilgesellschaft ein. Darüber hinaus war er über viele Jahre Lehrbeauftragter am Institut für Politische Wissenschaften der Universität Heidelberg. Seit dem 1. Januar 2011 ist Windfuhr stellvertretender Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

Letzte Buchveröffentlichungen: Windfuhr, Michael (ed.): Beyond the Nation State. Human Rights in Times of Globalisation, Stockholm, 2005; Windfuhr, M., Bals, Ch, Harmeling, Sven: Climate change, food security and the right to food. Study published by Bread for the World, Stuttgart, 2008.

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Kurzbiografie Dr. Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention

Dr. Valentin Aichele, LL.M. (Universität Adelaide) leitet die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention seit Mai 2009. Er studierte Rechtswissenschaften in Marburg (Lahn), Mannheim, Leipzig und Adelaide (Australien). Seine Promotion über „Nationale Menschenrechtsinstitutionen“ schloss er 2002 ab. 2005 stieg er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Institut für Menschenrechte ein. Seine Arbeitsschwerpunkte sind: die UN-Behindertenrechtskonvention, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte und Nationale Menschenrechtsinstitutionen.

Ausgewählte Publikationen: „Nicht-Diskriminierung und angemessene Vorkehrungen in der UN-Behindertenrechtskonvention“, in: Antje Welke (Hrsg.) (2012): UN-Behindertenrechtskonvention mit rechtlichen Erläuterungen, Berlin: Deutscher Verein, S.104-118 (zusammen mit Nina Althoff); „Die UN-Behindertenrechtskonvention in der gerichtlichen Praxis“, in: Anwaltsblatt 10 (2011), S.727-730; „Behinderung und Menschenrechte: Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“, in: Aus Parlament und Zeitgeschichte 23 (2010), S.13-19; „Monitoring – unverzichtbarer Beitrag zur staatlichen Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention“, Positionen Nr. 1 der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention (2010), Berlin: Deutsches Institut für Menschenrechte, S.1-6; „Die Nationale Menschenrechtsinstitution: Eine Einführung“ (2009), 2. überarbeitete und aktualisierte Auflage, Berlin: Deutsches Institut für Menschenrechte.

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Kurzbiografie Dr. Nina Althoff, Projektleitung "Anwaltschaft für Menschenrechte und Vielfalt"

Dr. iur. Nina Althoff leitet seit Anfang 2012 das Projekt "Anwaltschaft für Menschenrechte und Vielfalt" am Deutschen Institut für Menschenrechte. Zuvor war sie von 2009 bis 2011 Koordinatorin des Projektes "Diskriminierungsschutz: Handlungskompetenz für Verbände" am Institut. Die Volljuristin promovierte zur Bekämpfung von Diskriminierungen in der Europäischen Union. Vor ihren Tätigkeiten für das Institut führte sie als freie Referentin Schulungen zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz und Diskriminierungsschutz durch und war beratend für unterschiedliche Rechtsanwaltskanzleien und Nichtregierungsorganisationen tätig. Ihre Schwerpunkte sind Antidiskriminierung und Gleichbehandlungsrecht, Zugang zu Recht, Internationale Menschenrechtsschutzsysteme und –verfahren.

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Kurzbiografie Lissa Bettzieche, Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Lissa Bettzieche, LL.M., arbeitet seit Januar 2013 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Internationale Menschenrechtspolitik im Projekt "Kinderrechte in der Entwicklungspolitik". Sie ist Volljuristin mit Schwerpunkt im Völker- und Europarecht und hat einen Masterabschluss in International Human Rights Law der American University Washington College of Law. Bereits 2003 arbeitete Lissa Bettzieche im Rahmen eines internationalen Freiwilligendienstes bei der Kinderrechtsorganisation Casa Alianza in Costa Rica. Seitdem war sie als Beraterin für das Public Sector Governance Department der Weltbank, die NGO Public International Law & Policy Group und zuletzt, im Rahmen ihres Referendariats, für das BMZ in Berlin und für die GIZ am Afrikanischen Menschenrechtsgerichtshof in Arusha, Tansania, tätig.

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Kurzbiografie Dr. Hendrik Cremer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Dr. iur Hendrik Cremer arbeitet seit 2007 am Deutschen Institut für Menschenrechte. Er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Menschenrechtspolitik Inland/Europa mit den Themen Asyl und Migration, Rassismus und Kinderrechte. Er studierte Rechtswissenschaften in Marburg und Hamburg. Anschließend war er als Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Aufenthalts- und Sozialrecht tätig. Veröffentlichungen u. a.: "Der Anspruch des unbegleiteten Kindes auf Betreuung und Unterbringung nach Art. 20 des Übereinkommens über die Rechte des Kindes. Seine Geltung und Anwendbarkeit in der Rechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland" (2006), "… und welcher Rasse gehören Sie an? Zur Problematik des Begriffs 'Rasse' in der Gesetzgebung" (2008).

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Kurzbiografie Dr. Petra Follmar-Otto, Leiterin der Abteilung Menschenrechtspolitik Inland/Europa

Dr. iur. Petra Follmar-Otto ist Leiterin der Abteilung Menschenrechtspolitik Inland/Europa am Deutschen Institut für Menschenrechte. Sie studierte Rechtswissenschaften in Saarbrücken und Hamburg. Promotion an der Universität Hamburg 2007. Seit 2003 ist sie Mitarbeiterin des Deutschen Instituts für Menschenrechte mit den Themen Folterprävention, Diskriminierungsschutz, Rechte von Migrantinnen und Migranten, moderne Formen der Sklaverei. Zuvor als Beraterin, Gutachterin und Trainerin für verschiedene Frauenrechtsorganisationen und Internationale Organisationen zu den Themen Frauenrechte und Migration tätig. Publikationen u. a.: "Menschenhandel in Deutschland: Die Menschenrechte der Betroffenen stärken" (2009, mit Heike Rabe), "Temporäre Arbeitsmigration in die Europäische Union. Menschenrechtliche Anforderungen" (2007), "Prävention von Folter und Misshandlung in Deutschland" (Hrsg., 2007).     

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Kurzbiografie Dr. Wolfgang S. Heinz, Senior Policy Advisor

Priv.-Doz. Dr. Wolfgang S. Heinz ist am Deutschen Institut für Menschenrechte zuständig für Internationale Sicherheitspolitik und Vereinte Nationen. Er ist Mitglied des Europarat-Ausschusses zur Verhütung der Folter (CPT) und des Beratenden Ausschusses des Menschenrechtsrates (Vereinte Nationen). Heinz lehrt seit 2000 an der Freien Universität Berlin, zurzeit als Privatdozent für Politische Wissenschaft. Zahlreiche Veröffentlichungen, u. a.: "Ursachen und Folgen von Menschenrechtsverletzungen in der Dritten Welt" (1986), "Neue Demokratien und Militär in Lateinamerika. Die Erfahrungen in Argentinien und Brasilien (1983-1999)" (2001) und "Terrorismusbekämpfung und Menschenrechtsschutz in Europa. Exemplarische Fragestellungen" (2007).

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Kurzbiografie Andrea Kämpf, Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Andrea Kämpf ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Internationale Menschenrechtspolitik am Deutschen Institut für Menschenrechte. Sie arbeitet derzeit zu den Themenbereichen Rechenschaftslegung staatlicher Geber und Möglichkeiten zivilgesellschaftlicher Förderung. Neben der Beratung staatlicher wie nichtstaatlicher Organisationen der Entwicklungspolitik ist sie auch als Gutachterin unterwegs. Andrea Kämpf ist Volljuristin mit Schwerpunkt im Völker- und Europarecht. Vor ihrer Tätigkeit am Institut war sie in einem privaten Beratungsunternehmen der Entwicklungszusammenarbeit, bei der OSZE, der EU und in einer zivilgesellschaftlichen Organisation tätig. Letzte Veröffentlichungen: "Zwischen Menschenrechtsförderung und Duldung von Menschenrechtsverletzungen? Anforderungen an die Entwicklungszusammenarbeit aus der Perspektive der extraterritorialen Staatenpflichten", in: Zeitschrift für Menschenrechte 2012/02 (mit Inga Winkler); "Menschenrechte der 'dritten' Generation"; in: Menschenrechte. Ein interdisziplinäres Handbuch, Stuttgart 2012.

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Kurzbiografie Dr. Sebastian Müller, Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Dr. Sebastian Müller arbeitet seit April 2013 am Deutschen Institut für Menschenrechte. Er ist Mitarbeiter in der Abteilung Internationale Menschenrechtspolitik und unterstützt durch Hintergrundrecherchen das Mandat des UN-Sonderberichterstatters über Religions- und Weltanschauungsfreiheit. Zuvor (2006 bis 2013) war er tätig am Lehrstuhl für Öffentliches Recht von Prof. Dr. Christoph Gusy, Universität Bielefeld. Dort wissenschaftliche Betreuung der EU-Forschungsprojekte JURISTRAS zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und MEDIADEM zur Rolle von unabhängigen Medien in demokratischen Staaten. Von 2003 an arbeitete er für verschiedene Menschenrechtsorganisationen, für die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung sowie (2005/2006) für das Deutsche Institut für Menschenrechte. Er studierte in Freiburg i. Br. Rechtswissenschaften und promovierte 2010 zum internationalen Menschenrechsmonitoring.

Zahlreiche Veröffentlichungen zum Menschenrechtsschutz, u. a. "The interrelationship between domestic judicial mechanisms and the Straßbourg Court rulings in Germany" (2013) und "Menschenrechtsmonitoring" (2011).

Publikationsliste Sebastian Müller (PDF, 107 KB, nicht barrierefrei)

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Kurzbiografie Dr. Leander Palleit, Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Monitoring-Stelle

Dr. Leander Palleit ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention. Er promovierte im Völkerrecht und war bis 2009 Rechtsanwalt mit Schwerpunkten im Wirtschafts- und Sozialrecht. Außerdem beriet er zivilgesellschaftliche Organisationen zu behindertenpolitischen Fragen, vor allem im Telekommunikations- und Sozialrecht. Während seiner Studien- und Referendarzeit war er von 1993 bis 2002 öffentlich bestellter und beeidigter Gebärdensprachdolmetscher und 1997 Präsident der European Law Students' Association.

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Kurzbiografie Dr. Sandra Reitz, Leiterin der Abteilung Menschenrechtsbildung

Dr. Sandra Reitz leitet die Abteilung Menschenrechtsbildung seit April 2013. Ihr Lehramtsstudium mit den Fächern Englisch und Sozialwissenschaften schloss sie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster mit dem Ersten Staatsexamen ab. Sie promovierte an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg mit dem Thema "Improving Social Competence via E-Learning: The Example of Human Rights Education" und war von 2009 bis 2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt.
Ausgewählte Veröffentlichungen: "Standards der Menschenrechtsbildung in Schulen" (2005, gemeinsam mit anderen Autorinnen und Autoren der AG Menschenrechtsbildung des Forums Menschenrechte); "Menschenrechte im Unterricht" (2010, gemeinsam mit Ingo Köhler, Sabine Bäcker, Steffi Pohl und Jens Wetzel); "Menschenrechtsbildung = Menschenrechte + Bildung? Überlegungen zur Menschenrechtsbildung am Beispiel der Behandlung des Themas Recht auf Bildung" in: politische bildung 3/2010 (S. 101-131; gemeinsam mit Gertrud Gandenberger); "Improving Social Competence via E-Learning? The Example of Human Rights Education" (2012, Dissertation).

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Kurzbiografie Daniel Scherr, Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Monitoring-Stelle

Daniel Scherr arbeitet als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention im Projekt "Monitoring-Stelle Berlin". Das Projekt dient der unabhängigen Begleitung der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Land Berlin und beschäftigt sich momentan mit der Prüfung ausgewählter Gebiete des Berliner Landesrechts auf Vereinbarkeit mit der UN-Behindertenrechtskonvention. Daniel Scherr ist Volljurist mit völkerrechtlichem Studienschwerpunkt und absolvierte zuletzt einen interdisziplinären LL.M. im Bereich "International Law and Politics" an der University of Canterbury in Christchurch, Neuseeland. Vor seiner Anstellung am Deutschen Institut für Menschenrechte war er wiederholt als Werkvertragsnehmer zu verschiedenen menschenrechtlichen Themen tätig. Außerdem arbeitete er im Rahmen der Wahlstation seines Referendariats für die Menschenrechtsabteilung der Ständigen Vertretung Deutschlands bei den Vereinten Nationen in New York.

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Kurzbiografie Christopher Schuller, Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Christopher Schuller ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für Menschenrechte im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte. Zu seinen Schwerpunkten gehören die Haftung international tätiger deutscher Unternehmen, extraterritoriale Verpflichtungen Deutschlands im Bereich Menschenrechte, und die menschenrechtlichen Auswirkungen deutscher Wirtschaftspolitik.
Er studierte Rechtswissenschaften (Law and German Law) an der Universität Oxford und ist im US-Bundesstaat New York als Anwalt zugelassen. Vor seiner Tätigkeit am Institut war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für englisches Recht an der Humboldt-Universität zu Berlin und freier juristischer Mitarbeiter am European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR). Er ist seit 2011 Associate Editor des Oxford University Comparative Law Forum.

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Kurzbiografie Deniz Utlu, Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Deniz Utlu ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für Menschenrechte im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte. Zu seinen Schwerpunkten gehören Unternehmenskooperationen, philosophische Grundlagen der Wirtschaftsanalyse, öffentliche Finanzen, Postkoloniale Theorien und Migrationsforschung.

Er studierte Volkswirtschaftslehre  an der Freien Universität Berlin und der Paris 1 Panthéon-Sorbonne in Paris. Vor seiner Tätigkeit am Institut war er Privatdozent für Mikroökonomie an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin und wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Berliner Qualifizierungsnetzwerk für Migrantinnen und Migranten. Er ist Herausgeber des Kultur- und Gesellschaftsmagazins freitext.

Publikationen u. a.: Migrationsforschung als kritische Analyse von Marktmechanismen, in: Mecheril, P.; Thomas-Olalde, O.; Melter, C.; Arens, S.; Romaner, E. (Hrsg.), Migrationsforschung als Kritik? Kontur einer Forschungsperspektive, Springer VS, 2013. Migrationshintergrund, in: Ofuatey-Alazard, N.; Arndt, S. (Hrsg.), Wie Rassismus aus Wörtern spricht. (K)Erben des Kolonialismus im Wissensarchiv deutsche Sprache. Ein kritisches Nachschlagewerk, Unrast Verlag, 2011.

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Kurzbiografie Dr. Inga Winkler, Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Dr. Inga Winkler ist seit Mai 2009 am Deutschen Institut für Menschenrechte beschäftigt. Sie berät das Mandat der Sonderberichterstatterin zum Recht auf sauberes Trinkwasser und Sanitärversorgung, Catarina de Albuquerque, die durch den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen eingesetzt wurde. Inga Winkler ist zugleich Lehrbeauftragte an der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte. Zuvor hat sie als Consultant für das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP Water Governance Programme) und das Right to Water Programme des Centre on Housing Rights and Evictions gearbeitet. Sie hat Rechtswissenschaften in Trier und Düsseldorf studiert und an der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf mit einer Dissertation zum Recht auf Wasser und den Implikationen für Prioritäten in der Wasserverteilung promoviert. Während der Promotion hat sie 2008 einige Monate als Gastdoktorandin an der Universität Stellenbosch in Südafrika verbracht.

Publikationsliste Inga Winkler, Stand Januar 2014 (Word, 24 KB, nicht barrierefrei)

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Kurzbiografie Dr. Anna Würth, Leiterin der Abteilung Internationale Menschenrechtspolitik

Dr. Anna Würth ist Leiterin der Abteilung Internationale Menschenrechtspolitik am Deutschen Institut für Menschenrechte. Sie ist promovierte Islamwissenschaftlerin und lehrte an der Freien Universität Berlin und der University of Richmond in Virginia, USA. Neben ihrer praktischen Erfahrung in der Menschenrechtsarbeit bei Human Rights Watch, ist sie seit 15 Jahren als Gutachterin in der Entwicklungspolitik tätig. Würth veröffentlicht sowohl zu Fragen des zeitgenössischen islamischen Rechts wie zu Menschenrechten und Menschenrechtspolitik.

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Kurzbiografie Dr. Claudia Mahler, Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Dr. Claudia Mahler ist in der Abteilung Menschenrechtspolitik Inland/Europa des Deutschen Instituts für Menschenrechte zuständig für die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte. Zu ihren Themenschwerpunkten zählen die Justiziabilität der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte, Armutsbekämpfung mit einem menschenrechtlichen Ansatz und die Menschenrechte Älterer. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck und spezialisierte sich auf Völkerrecht und Europäisches Recht. Sie schloss ihre Promotion im Jahre 2000 an der Universität Innsbruck ab. Vor Aufnahme ihrer Tätigkeit am Institut, arbeitete sie an der Universität Innsbruck im Fach Strafrecht und Strafprozessrecht als Universitätsassistentin bis zur Promotion (2000), engagierte sich in einer Kommission des Österreichischen Menschenrechtsbeirates und forschte ab 2001 am MenschenRechtsZentrum der Universität Potsdam. Dort leitete sie unter anderem das Projekt „Teaching Human Rights in Europe“. Zudem war sie Lehrbeauftragte an der Humboldt Universität und Beraterin bei den Vereinten Nationen.
Ausgewählte Veröffentlichungen: Menschenrechte: Keine Frage des Alters?, Berlin, 2013; Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte sind einklagbar, in: Anwaltsblatt 4/2013 (S. 245-248); Das Fakultativprotokoll zum UN-Sozialpakt – Warum die Ratifikation durch Deutschland notwendig ist, in: aktuell 2/2011; Das Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) verletzt die Menschenrechte!, in: aktuell 3/2012.

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DIMR/Amélie Losier (Aichele, Berger, Bettzieche, Cremer, Hildebrand, Reitz, Scherr, Schuller, Utlu, Windfuhr) Diese Fotos dürfen nicht auf Facebook oder Twitter verwendet werden!
DIMR/S. Pietschmann (Althoff, Heinz, Kämpf, Palleit, Rudolf, Winkler, Würth)
Foto S. Müller: Annette Koroll

Kontakt

Hildebrand

Bettina Hildebrand
Leiterin der Abteilung Kommunikation, Pressesprecherin
Tel.: 030 25 93 59 - 14
E-Mail: hildebrand@institut-fuer-menschenrechte.de